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Dynamo-Anhänger randalieren im Zug und zünden Pyrotechnik in Pegnitz
In Pegnitz haben Anhänger von Dynamo Dresden auf dem Weg zum Fußballspiel in Nürnberg einen Zug beschädigt und Pyrotechnik gezündet. Die Bundespolizei ermittelt außerdem wegen rund 30 Gleisüberschreitungen am Bahnhof.
Rund 150 Anhänger von Dynamo Dresden waren am Sonntag, den 9. August 2026, mit drei Zügen über Hof in Richtung Nürnberg unterwegs. Beim Umstieg von etwa 60 Personen in Pegnitz in den Schienenersatzverkehr stellten Einsatzkräfte mehrere Schäden in einem Zug fest.
Unter anderem wurden Klapptische herausgerissen, Kameras abgeklebt und Schmierereien hinterlassen. Am Bahnhof Pegnitz zündeten einige Tatverdächtige zudem mehrere pyrotechnische Gegenstände.
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Rund 30 Gleisüberschreitungen
Darüber hinaus kam es am Bahnhof zu rund 30 Gleisüberschreitungen. Die Bundespolizeiinspektion Selb hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Identität aller Personen, die sich im betroffenen Zug befanden, wurde festgestellt.
FAQ
Was ist in Pegnitz passiert?
Eine große Personengruppe reiste zum Fußballspiel von Dynamo Dresden nach Nürnberg. Beim Umstieg in den Schienenersatzverkehr wurden Schäden an einem Zug festgestellt. Außerdem wurde Pyrotechnik gezündet und es kam zu zahlreichen Gleisüberschreitungen. Die Vorfälle ereigneten sich am Sonntag, den 9. August 2026.
Wie viele Personen waren unterwegs?
Rund 150 Anhänger von Dynamo Dresden reisten mit drei Zügen über Hof in Richtung Nürnberg. Etwa 60 von ihnen stiegen in Pegnitz in den Schienenersatzverkehr um.
Warum ermittelt die Bundespolizei?
Die Bundespolizei ist unter anderem für die Sicherheit in Zügen und auf Bahnhöfen zuständig. Deshalb hat sie die Ermittlungen zu den Vorfällen im Zug und am Bahnhof Pegnitz übernommen.












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