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Schaden in Millionenhöhe: Erste Ermittlungsergebnisse zum Großbrand in Gattendorf
Das Feuer, das Anfang Dezember in einem Recyclingbetrieb im Landkreis Hof gewütet hat, hat erhebliche Schäden hinterlassen: Das Hauptgebäude und mehrere Geräte wurden zerstört. Die Polizei kann die Ermittlungen zur Brandursache inzwischen weiter eingrenzen.
9. Dezember: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung
Zu dem Brand in einem Recycling-Betrieb in Gattendorf gibt die Polizei erste Ergebnisse bekannt. Das Hauptgebäude brannte komplett nieder, einige Fahrzeuge wie Hubwagen oder Gabelstapler sowie hydraulische Pressen wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf vier Millionen Euro geschätzt.
Papier gerät in Brand
Einen technischen Defekt konnten die Brandfahnder der Kripo Hof inzwischen ausschließen. Auch auf vorsätzliche Brandlegung gebe es keine Hinweise. Stattdessen ermittelt die Kriminalpolizei Hof unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft in Richtung fahrlässiger Brandstiftung gegen Unbekannt. Nach bisherigen Ergebnissen soll das Feuer im Bereich von abgeladenem Papier ausgebrochen sein, das anschließend gepresst werden sollte.
4. Dezember: Löscharbeiten sind abgeschlossen
Die Flammen, die am Mittwochmittag in dem Fabrikgebäude, das zu einem Recyclingbetrieb gehört und in dem Papier gelagert wurde, ausgebrochen waren, hatten einen Großeinsatz der Feuerwehren zur Folge. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden des Donnerstags hin, bevor die Einsatzkräfte endgültig „Feuer aus“ melden konnten.
Hintergrund zum Feuer in Gattendorf
Der Brand war am Mittwoch gegen 11:45 Uhr gemeldet worden und hatte schnell zu einer massiven Rauchentwicklung geführt, weshalb die Anwohner in der Umgebung aufgefordert wurden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zeitweise waren mehrere hundert Einsatzkräfte vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.
Entwarnung bei Verletzten
Glücklicherweise blieb der Vorfall für die Mitarbeiter glimpflich. Mehrere Personen, die unmittelbar nach Ausbruch des Feuers erste Löschversuche unternommen hatten, wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Sie blieben unverletzt.
Auch der gestern als leicht verletzt gemeldete 38-jährige Mitarbeiter konnte das Krankenhaus nach einer medizinischen Untersuchung wieder verlassen. Er hatte laut früheren Berichten wohl eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten.
Schadenshöhe noch unklar
Zur genauen Höhe des entstandenen Sachschadens, der angesichts des Vollbrandes und der Lagerung von brennbarem Material erheblich sein dürfte, können derzeit noch keine abschließenden Angaben gemacht werden.
Die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe laufen auf Hochtouren. Die Kriminalpolizeiinspektion Hof bittet die Öffentlichkeit um Verständnis für die Dauer der Untersuchungen und wird bei neuen, relevanten Entwicklungen nachberichten.
Das war unser Artikel am Mittwoch, den 3. Dezember 2025:
Dramatischer Einsatzbeginn: Notruf und massive Rauchentwicklung
Der Alarm ging bei den Einsatzkräften am Mittwoch gegen 11:45 Uhr ein: Ein Notruf meldete einen Brand in einem Fabrikgebäude im Gewerbegebiet von Gattendorf. Bereits bei der Anfahrt der Feuerwehr bestätigte sich das Ausmaß der Situation. Über dem brennenden Gebäude stiegen schwarze Rauchwolken auf, die eine weitreichende Sichtbarkeit hatten und die Einsatzkräfte sofort zu intensiven Löscharbeiten zwangen.
Der Großbrand in Gattendorf erfordert derzeit (Stand: Mittwochnachmittag) noch immer den vollen Einsatz der Rettungskräfte, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Eine Verletzte: Rauchgasvergiftung erfordert medizinische Versorgung
Im Zuge des Brandgeschehens wurde eine Person durch eine leichte Rauchgasvergiftung verletzt. Sie musste umgehend medizinisch versorgt und behandelt werden. Glücklicherweise scheinen die Verletzungen nach ersten Informationen nicht lebensbedrohlich zu sein, doch der Vorfall unterstreicht die Gefahr, die von dem Feuer und insbesondere dem massiven Rauch ausgeht.
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Warnung an die Bevölkerung: Fenster und Türen geschlossen halten
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine dringende Warnung an die umliegende Bevölkerung herausgegeben. Die Bewohner in der Nähe des Brandortes in Gattendorf werden eindringlich gebeten:
- Fenster und Türen geschlossen zu halten.
- Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten, falls möglich.
- Nachbarn über die bestehende Gefahr zu informieren.
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Kriminalpolizei Hof ermittelt zur Brandursache
Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen direkt vor Ort aufgenommen. Die Experten untersuchen nun, wie es zu dem verheerenden Brand in dem Fabrikgebäude in Gattendorf kommen konnte. Es wird erwartet, dass die Ermittlungen zur Klärung des Brandherds und der genauen Umstände einige Zeit in Anspruch nehmen werden.
Über den Sachschaden, der durch den Großbrand entstanden ist, liegen noch keine genauen Informationen vor.











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