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Hinter den Kulissen des Volksfests: 600 Stunden ehrenamtlicher Einsatz
Während auf dem Bayreuther Volksfest gefeiert wurde, waren zahlreiche Ehrenamtliche des Bayerischen Roten Kreuzes im Hintergrund im Einsatz.
Am 31. Mai ging das Bayreuther Volksfest mit einem Feuerwerk zu Ende. Nach zehn Festtagen zieht das BRK eine positive Bilanz: Rund 600 Einsatzstunden und ein insgesamt friedliches Volksfest.
Rund 50 medizinische Versorgungen
Wie jedes Jahr sorgte das Bayreuther BRK mit einem Medizinischen Versorgungszentrum auf dem Festgelände für die medizinische Betreuung der Besucherinnen und Besucher.
Insgesamt versorgte das BRK während der zehn Festtage rund 50 Patientinnen und Patienten. Die Bandbreite reichte dabei von kleineren Verletzungen bis hin zu medizinischen Notfällen, die eine weitere Behandlung erforderlich machten.
Fünf Personen mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Alle anderen konnten nach der Versorgung wieder entlassen werden.
Bemerkenswert: Alkohol oder Drogen spielten bei den Einsätzen laut BRK keine Rolle.
Ehrenamtliche aus Stadt und Landkreis im Einsatz
Unterstützt wurden die Einsatzkräfte des Bayreuther BRK von Bereitschaften aus Bad Berneck, Bayreuth, Creußen, Gefrees, Mistelgau, Pegnitz und Warmensteinach sowie von der Rettungshundestaffel und der Wasserwacht Bayreuth.
Im Durchschnitt waren täglich elf Helferinnen und Helfer vor Ort. Neben der Besetzung des Versorgungszentrums waren sie auch auf Fußstreife unterwegs, um bei Notfällen schnell helfen zu können.
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Ein Danke an die Helfer
Während auf dem Festgelände gefeiert wird, arbeiten die Einsatzkräfte meist unbemerkt im Hintergrund. Dabei ist ihr Einsatz unverzichtbar: Ohne die Sanitätsdienste des BRK könnte das Bayreuther Volksfest in dieser Form nicht stattfinden.
Für ihre Arbeit erfahren die Helferinnen und Helfer nach eigenen Angaben immer häufiger Wertschätzung. Viele Gäste bedanken sich inzwischen ausdrücklich für die Unterstützung, so das BRK.
Eine Besucherin im Rollstuhl bedankte sich sogar mit einem kleinen Stofftier bei den Einsatzkräften.
70 weitere Stunden für Auf- und Abbau
Zu den rund 600 Einsatzstunden kamen nochmals etwa 70 Stunden für den Auf- und Abbau der Container sowie die Einrichtung des Medizinischen Versorgungszentrums hinzu.
Alle Helferinnen und Helfer waren ehrenamtlich und unentgeltlich in ihrer Freizeit im Einsatz.












Frau wird verhaftet Quelle: Canva
Foto: NEWS5 / Frank Mertel