Tierquälerei

Hund in Oberfranken stirbt qualvoll an Giftköder: er übergab sich vor seinem Tod mehrfach

In Neustadt bei Coburg in Oberfranken starb ein Hund einen qualvollen Tod. Man vermutet, dass er einen Giftköder gefressen hatte.

In Neustadt bei Coburg in Oberfranken starb ein Hund, weil er einen Giftköder gefressen hatte. Dieser wurde von einem Unbekannten ausgelegt und von dem Hund verspeist.

Das meldet das Nachrichtenportal inFranken und beruft sich dabei auf eine Mitteilung der Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg vom heutigen Sonntag, 7. November 2021.

Hund in Oberfranken stirbt an Giftköder

Ein 34-jähriger Neustadter Bewohner sei laut der Meldung an Allerheiligen mit seinem Jack Russell Terrier auf dem Fußweg entlang der Röden, einem Zufluss der Itz, unterwegs gewesen, genauer gesagt im Bereich des Altenheims in der Sonneberger Straße. Sein Hunde hätte sich danach permanent erbrochen. Im September hatte ein Mann im Landkreis Coburg auf ein Pferd eingestochen.

Anschließend sei der Hund von einem Tierarzt untersucht und operiert worden. Jede Hilfe kam jedoch zu spät – laut Informationen der Polizei starb das Tier trotz der Behandlung. Man hätte im Magen des Hundes Wursthautreste und eine Metallklammer gefunden. Der Tierarzt vermute, dass es sich dabei um Überbleibsel eines Giftköders handle.

Laut inFranken werde der Polizei zufolge bereits in diversen Facebook-Posts vor ausgelegten Giftködern im Bereich der Röden gewarnt.