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Kabel-Sabotage im Solarfeld bei Schnabelwaid
Auf einem Solarfeld bei Schnabelwaid haben Unbekannte zahlreiche Stromkabel durchtrennt. Der Schaden liegt bei rund 50.000 Euro, die Polizei Pegnitz sucht nun nach Hinweisen aus der Bevölkerung.
Im Solarfeld bei Schnabelwaid ermittelt die Polizei nach einem erheblichen Sachschaden. Die Betreiber der Anlage entdeckten laut Polizei mehrere durchtrennte Stromkabel. Eine natürliche Ursache schließt die Polizei aus und geht von mutwilliger Beschädigung aus.
Solarfeld bei Schnabelwaid: Schaden von rund 50.000 Euro
Betroffen sind Kabelstränge mit einer Gesamtlänge von 42 Kilometern. Sie müssen komplett erneuert werden. Die Polizei schätzt die Kosten dafür auf zirka 50.000 Euro.
Das betroffene Feld liegt südlich von Schnabelwaid, unweit der B2. Wie genau die Tat abgelaufen ist, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Tatzeitraum schwer eingrenzbar
Erschwert wird die Aufklärung durch einen unklaren Tatzeitraum. Laut Polizei lässt sich dieser bislang nur schwer eingrenzen. Genau deshalb ist die Polizei Pegnitz nun auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.
Wer verdächtige Beobachtungen im Bereich des Solarfelds gemacht hat, sollte sich bei der Polizei unter 09241/9906-0 melden. Auch Hinweise zu ungewöhnlichen Aktivitäten in der Umgebung der B2 können für die Ermittlungen hilfreich sein.
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FAQs
Was ist im Solarfeld bei Schnabelwaid passiert?
Unbekannte haben mehrere Stromkabel auf einem Solarfeld mutwillig durchtrennt.
Wie hoch ist der Schaden?
Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 50.000 Euro. Betroffen sind Kabelstränge mit einer Gesamtlänge von 42 Kilometern.
Wo genau liegt das Solarfeld?
Südlich von Schnabelwaid, unweit der B2.
Warum gestalten sich die Ermittlungen schwierig?
Der genaue Tatzeitraum lässt sich laut Polizei bislang nur schwer eingrenzen.
Wer ermittelt in dem Fall?
Die Polizei Pegnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.












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