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Käse-Diebstahl Bayreuth: 20 Tonnen Emmentaler spurlos weg
Ein Lkw voller Käse verlässt Bayreuth Richtung Frankreich und kommt nie an. Beim Käse-Diebstahl in Bayreuth verschwinden rund 20 Tonnen Emmentaler auf einen Schlag. Der Schaden liegt laut Polizei bei etwa 80.000 Euro.
20 Tonnen Käse verschwinden auf dem Weg nach Frankreich
Eine Käserei aus Bayreuth wollte rund 20 Tonnen Emmentaler nach Frankreich liefern. Dafür beauftragte eine Speditionsfirma aus dem Raum Kempten über ein Online-Portal ein bulgarisches Transportunternehmen. Am Ende kam die Ladung jedoch nie an ihrem Ziel an.
So lief der Transportauftrag ab
Die Spedition aus Kempten suchte den Frachtführer über eine Online-Plattform. Den Zuschlag erhielt ein Unternehmen aus Bulgarien, berichtet die Polizei. Anschließend schickte die Firma einen eigenen Lkw zur Käserei nach Bayreuth. Dort wurde der Laster mit den 20 Tonnen Käse beladen und machte sich auf den Weg nach Frankreich.
Lkw kommt nie am Zielort an
Am vereinbarten Entladeort in Frankreich wartete man vergeblich. Der beladene Lkw traf dort nie ein. Damit ist die komplette Käse-Ladung derzeit unauffindbar. Die Ermittler gehen von einem gezielten Diebstahl aus.
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Schaden von rund 80.000 Euro
Der finanzielle Schaden durch den Käse-Diebstahl in Bayreuth beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 80.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und versucht nun, den Verbleib des Käses zu klären.
FAQs
Wie viel Käse ist verschwunden?
Insgesamt fehlen rund 20 Tonnen Emmentaler aus einer Bayreuther Käserei.
Wie hoch ist der Schaden?
Die Polizei beziffert den Schaden auf etwa 80.000 Euro.
Wer hatte den Transport organisiert?
Eine Speditionsfirma aus dem Raum Kempten beauftragte über ein Online-Portal ein bulgarisches Transportunternehmen.
Wo ist der Lkw abgeblieben?
Das ist bislang unklar. Der Lastwagen kam nicht am vereinbarten Entladeort in Frankreich an. Die Polizei ermittelt.












Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. © Polizeiinspektion Pegnitz
© NEWS5 | Stephan Fricke