Zuletzt aktualisiert am
Kleintransporter schleudert auf der A9 bei Marktschorgast gegen Schutzplanke
Wie durch ein Wunder sind acht Insassen eines Kleintransporter unverletzt geblieben, als der Wagen heute am frühen Sonntagmorgen auf der A9 in Fahrtrichtung Norden in die Betonschutzplanke prallte.
Starkregen und unangepasste Geschwindigkeit als Unfallursache
Der 47-jährige ukrainische Fahrer war gegen 04:10 Uhr auf der Autobahn unterwegs, als er aufgrund von starkem Regen und offensichtlich zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Kleintransporter, der neben dem Fahrer einen Beifahrer und sechs ukrainische Pflegekräfte beförderte, geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke.
Hoher Sachschaden, aber keine Verletzten
Wie durch ein Wunder wurde niemand bei dem Aufprall verletzt. Der Sachschaden ist jedoch erheblich: Während am Fahrzeug ein Schaden von rund 15.000 Euro entstand, beläuft sich der Schaden an den Betonschutzelementen auf schätzungsweise 40.000 Euro.
Verkehrspolizei erinnert an die Wichtigkeit der richtigen Geschwindigkeit
Die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth nahm den Unfall zum Anlass, um erneut auf die Hauptursache vieler Verkehrsunfälle hinzuweisen: unangepasste Geschwindigkeit. Insbesondere bei wechselnden Wetterbedingungen wie starkem Regen ist es entscheidend, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen und vorsichtig zu fahren.











Leitplanke Symbolbild © stock.adobe / Jedsada Naeprai
Symbolbild. Erstellt mit KI.