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Kletterunfall am Vogelfelsen: Sturz aus bis zu 14 Metern
Zu einem schweren Kletterunfall kam es im Naturpark Steinwald bei Erbendorf (Landkreis Tirschenreuth). Ein 59-jähriger Mann stürzte am Vogelfelsen mehrere Meter in die Tiefe und musste mit dem Rettungshubschrauber schwer verletzt ins Klinikum geflogen werden.
Der Mann aus dem östlichen Landkreis Tirschenreuth war am Sonntag, den 17. August, allein am Vogelfelsen unterwegs. Gegen 16 Uhr verlor er den Halt und stürzte aus einer Höhe von rund 10 bis 14 Metern ab, berichtet die Polizei.
Andere Kletterer, die sich ebenfalls am Felsen befanden, wurden auf den Vorfall aufmerksam. Sie leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte.
Ursache des Sturzes unklar
Warum der 59-Jährige den Halt verlor, ist bislang unklar. Ob er auf dem Boden aufschlug oder ob sein Sicherungsseil den Sturz abfederte, konnte vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden.
Nach Angaben der Polizei war der Mann jedoch mit vollständiger Sicherheitsausrüstung unterwegs.
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Mit schweren Verletzungen ins Klinikum geflogen
Der Verletzte wurde zunächst von Einsatzkräften des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt. Anschließend bargen die Bergwachten Fuchsmühl und Weiden den Mann mit Unterstützung eines Rettungshubschraubers der Deutschen Luftrettung. Mit schweren Verletzungen wurde er ins Klinikum geflogen.
Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Kemnath. Unterstützt wird sie dabei von einem auf Kletterunfälle spezialisierten Sachbearbeiter.












Symbolbild, mithilfe von KI erstellt.
Das neue Wohngebiet soll die bestehende Siedlung ergänzen, insgesamt sollen rund 20 Parzellen entstehen. Karte wurde mit OpenStreetMap © openstreetmap.org/copyright