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Komödie „Miss Sophies Erbe“ feiert Premiere im Kulturstadl
Miss Sophies Erbe im Kulturstadl geht ab dem 12. September 2026 auf die Bühne. Die Komödie von Andreas Wening spinnt die Geschichte des berühmten „Dinner for One“ weiter. Da Tickets für den Brandenburger Kulturstadl erfahrungsgemäß schnell vergriffen sind, lohnt sich rechtzeitiges Zugreifen.
Miss Sophies Erbe im Kulturstadl feiert am 12. September 2026 Premiere. Bis in den Oktober hinein stehen insgesamt 16 Vorstellungen auf dem Spielplan des Brandenburger Kulturstadls. Regie führen Jessica Zapf und Angelika Zapf, das Stück stammt aus der Feder von Andreas Wening.
Wer die Geschichte von „Dinner for One“ rund um Miss Sophie und ihre Erben kennt, findet hier eine augenzwinkernde Weiterführung. Tickets für Miss Sophies Erbe im Kulturstadl gibt es bereits online über die Webseite des Brandenburger Kulturstadls.
Komödie um ein turbulentes Erbe
Im Zentrum der Handlung steht die Operetten-Diva Ludmilla Stroganoff. Eigentlich befindet sie sich auf Abschiedstournee, als sie die Nachricht vom Tod ihrer Stiefmutter Miss Sophie erreicht. Gemeinsam mit ihrer Assistentin Gundula reist Ludmilla daraufhin nach Kübelstein, dem Familiensitz ihres Vaters, Admiral von Schneider.
Dort eröffnet ihr Nachlassverwalter Dr. Ross eine unerwartete Wendung. Ludmilla muss sich das Erbe entgegen ihrer Erwartung teilen und ist, wie es im Programmtext heißt, „not amused“. Zudem treffen weitere Erben ein, die sich bislang allesamt für Alleinerben hielten.
Angespannte Nacht vor der Testamentseröffnung
Mit den weiteren Erben wächst auch die Spannung im Stück. Die Nacht vor der Testamentseröffnung verläuft entsprechend angespannt, denn jede und jeder fürchtet insgeheim, leer auszugehen. Miss Sophies Erbe hält dabei weit mehr Enthüllungen bereit, als zunächst zu erwarten war.
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Weitere Vorstellungen des Kulturstadls im Ausblick
Nach Miss Sophies Erbe plant der Brandenburger Kulturstadl bereits die nächsten Produktionen. Vom 21. November 2026 bis zum 6. Januar 2027 steht das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ nach den Gebrüdern Grimm auf dem Programm, inszeniert von Gordian Beck.
Anschließend folgt mit „Dinner for One – Wie alles begann“ von Volker Heymann eine weitere Komödie unter der Regie von Gordian Beck. Das Theaterstück wird am 27. und 30. Dezember sowie am 31. Dezember als Doppelvorstellung und am 5. Januar 2027 aufgeführt.
Damit bleibt der Bezug zum berühmten Silvesterklassiker auch über die Feiertage hinweg spürbar. Interessierte finden alle Termine und Tickets auf der Webseite des Kulturstadls.












Eva Zalenga als Rossane und Sonja Runje als Elmira © Clemens Manser Photography
Außenfassade Gasthof Vogel in der Innenstadt © Quentin Lutz