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14-Jähriger bricht nach Konsum von E-Zigarette zusammen
Ein 14-Jähriger ist laut Polizei in Mainleus kollabiert, nachdem er an einer E-Zigarette gezogen hatte. Der Jugendliche musste anschließend in eine Klinik gebracht werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 14-Jährige am Freitag, den 15. Mai 2026, an einer handelsüblichen Einweg-E-Zigarette gezogen. Bereits nach wenigen Zügen verlor er laut Polizei das Bewusstsein und stürzte zu Boden.
Jugendlicher kommt ins Krankenhaus
Dabei erlitt der Jugendliche unter anderem eine Platzwunde am Kopf.
Ein Notarzt und der Rettungsdienst übernahmen vor Ort die Erstversorgung. Anschließend wurde der Jugendliche zur weiteren Behandlung und Überwachung in die Kinderklinik nach Bayreuth gebracht und dort stationär aufgenommen.
Mutter eines Freundes kauft E-Zigarette
Die E-Zigarette soll zuvor von der Mutter eines Freundes an einem Automaten gekauft und anschließend dem 14-Jährigen überlassen worden sein.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die gesundheitlichen Risiken von E-Zigaretten häufig unterschätzt würden – besonders bei Minderjährigen.
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Ermittlungsverfahren eingeleitet
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.
Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern derzeit noch an.
FAQ
Was ist in Mainleus passiert?
Ein 14-Jähriger brach nach dem Konsum einer E-Zigarette zusammen und verlor zeitweise das Bewusstsein. Dabei erlitt er eine Platzwunde am Kopf.
Warum brach der Junge zusammen?
Das geht aus dem Bericht der Polizei Kulmbach nicht hervor. Nach Angaben der Polizei soll der Junge Züge von einer handelsüblichen E-Zigarette genommen haben.
Musste der Jugendliche ins Krankenhaus?
Ja. Ein Notarzt und der Rettungsdienst leisteten vor Ort Erstversorgung. Anschließend wurde der Jugendliche zur weiteren Behandlung und Überwachung in die Kinderklinik nach Bayreuth gebracht und dort stationär aufgenommen.
Warum ermittelt die Polizei?
Die E-Zigarette soll von der Mutter eines Freundes an einem Automaten gekauft und anschließend dem 14-Jährigen überlassen worden sein. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern noch an.












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