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Markise brennt in Bayreuth – Kripo geht von Brandstiftung aus
Rund 10.000 Euro Sachschaden, verrußte Fassade und ein Hausmeister, der mit dem Feuerlöscher Schlimmeres verhinderte: Am Sonntagabend hat in der Bamberger Straße in Bayreuth eine Markise gebrannt. Die Kriminalpolizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Der Hausmeister eines Mehrfamilienhauses bemerkte gestern Abend kurz nach 20.30 Uhr, dass an der Westseite des Gebäudes eine Markise in Flammen stand. Noch bevor die alarmierte Feuerwehr eintraf, gelang es dem 38-Jährigen, das Feuer mit einem Feuerlöscher selbst zu löschen. Verletzt wurde niemand.
Wie hoch ist der Sachschaden in der Bamberger Straße?
Trotz des schnellen Eingreifens blieb es nicht bei der zerstörten Markise: Die Außenfassade des Hauses ist durch den Brand stark verrußt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 10.000 Euro.
Kripo geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus
Die Ermittler stellten vor Ort Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung fest. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Wer verdächtige Personen oder Beobachtungen rund um die Bamberger Straße machen konnte, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0921/506-0 bei der Kripo zu melden.
Häufige Fragen
Wann brannte die Markise in der Bamberger Straße?
Der Brand wurde am Sonntagabend kurz nach 20.30 Uhr entdeckt.
Wie hoch ist der Sachschaden?
Die Polizei schätzt den Schaden an Markise und Fassade auf etwa 10.000 Euro.
Wurde jemand verletzt?
Nein. Der Hausmeister konnte den Brand selbst mit einem Feuerlöscher löschen, bevor die Feuerwehr eintraf.
Geht die Polizei von Brandstiftung aus?
Ja, die Ermittler fanden vor Ort Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen übernommen.
Wie kann ich der Kripo Hinweise geben?
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, kann sich unter der Telefonnummer 0921/506-0 bei der Kriminalpolizei Bayreuth melden.












abgefahrener Reifen an einem kontrollierten Motorrad ©Polizei
Spielplatz. Symbolbild: Pixabay