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Coronavirus

„Maximale Kontaktbeschränkungen“ gefordert: RKI fordert harte Maßnahmen

Das Robert-Koch-Institut fordert deutlich strengere Corona-Maßnahmen bis Mitte Januar 2022. Dazu zählen Schließungen von Restaurants.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in einem Tweet harte Forderungen wegen der Corona-Pandemie zu Kontaktbeschränkungen und Reisen gestellt.

Der Tweet bezieht sich auf die vom RKI am 21. Dezember 2021 veröffentlichte „Strategie-Ergänzung zur Bewältigung der beginnenden pandemischen Welle durch die SARS-CoV-2-Variante Omikron“.

RKI fordert „maximale Kontaktbeschränkungen“

In dem Tweet werden neben maximalen Kontaktbeschränkungen und infektionspräventiven Maßnahmen auch die Forderung nach der maximalen Geschwindigkeit bei Erst- und Booster-Impfungen sowie die Reduktion von Reisen auf das unbedingt Notwendige genannt. Der Bund-Länder-Gipfel tagt  Dienstagnachmittag zu strengeren Corona-Maßnahmen.

Wichtig sei außerdem die „intensive Begleitkommunikation“ zum Verständnis der Maßnahmen. Die Forderungen ergeben sich aufgrund der aktuellen Lage als notwendig und sollten sofort beginnen und bis Mitte Januar 2022 gelten.

Strategiepapier des RKI fordert Restaurantschließungen

Mit dem Tweet werden die Forderungen auf das Nötigste reduziert. Wie aus dem Strategiepapier des RKI hervorgeht, zählen zu den Forderungen unter anderem die Schließung von Restaurants sowie die Verlängerung der Weihnachtsferien.

Auch die Personenzahl für Zusammenkünfte soll im Privaten in Innenräumen auf maximal zehn Personen reduziert werden. Wenn sich bei solchen Treffen auch vollständig Geimpfte mit Auffrischimpfung aufhalten, sollten es laut dem Papier maximal 15 Personen sein.

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