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Mehrere tausend Euro Bargeld und Kokain: Polizei nimmt Fahrer auf A9 fest
Ein Routinestopp auf der A9 bei Bayreuth endete für einen 35-jährigen Kroaten in der Justizvollzugsanstalt. Beamte fanden Kokain im zweistelligen Grammbereich, mehrere Handys und viel Bargeld in seinem Wagen. Inzwischen sitzt der Mann in Untersuchungshaft.
Am Mittwoch, den 22. Juli, gegen 18 Uhr kontrollierten Beamte der Zentralen Einsatzdienste Bayreuth einen Land Rover mit Berliner Kennzeichen auf der A9 in Fahrtrichtung Süden. Das teilten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Am Steuer saß ein 35-jähriger kroatischer Staatsbürger.
Kokainfund bei Verkehrskontrolle auf der A9
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs machten die Polizisten mehrere Funde. Sie entdeckten Kokain im zweistelligen Grammbereich, dazu mehrere Mobiltelefone und mehrere tausend Euro Bargeld. Zudem lag ein Pfefferspray im Wagen. Die Beamten stellten Drogen und Beweismittel sicher und nahmen den Fahrer noch vor Ort vorläufig fest.
Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen
Nach der Festnahme ging der Fall an die Kriminalpolizei Bayreuth. Sie führte die weiteren Ermittlungen zum Drogenfund. Bereits am Donnerstag, den 23. Juli, wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erließ dieser Untersuchungshaftbefehl gegen den 35-Jährigen. Seither sitzt der Kroate in einer Justizvollzugsanstalt ein.
FAQs
Wo wurde der Kokainfund gemacht?
Die Kontrolle fand am 22. Juli gegen 18 Uhr auf der A9 in Fahrtrichtung Süden bei Bayreuth statt.
Wie viel Kokain wurde gefunden?
Die Beamten stellten Kokain im zweistelligen Grammbereich sicher, dazu mehrere Mobiltelefone und mehrere tausend Euro Bargeld.
Was geschah mit dem Fahrer?
Der 35-jährige Kroate wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl.
Wer ermittelt in dem Fall?
Die Kriminalpolizei Bayreuth führt die weiteren Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth.












Brand einer Filteranlage bei der Firma Dick. © Feuerwehr Bayreuth