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Nach monatelanger Freistellung: Stadt und Eva Bär trennen sich
Die Stadt Bayreuth bestätigt das Ende des Arbeitsverhältnisses mit ihrer ehemaligen Kultur- und Wirtschaftsreferentin Eva Christina Bär. Bevor die Stelle neu besetzt wird, sollen die Stadtratsgremien über den künftigen Zuschnitt und das Anforderungsprofil des Referats beraten.
Die Personalangelegenheit um die frühere Bayreuther Kultur- und Wirtschaftsreferentin Eva Christina Bär ist abgeschlossen. Das bestätigte die Stadt Bayreuth auf Nachfrage.
Arbeitsverhältnis „im Einvernehmen“ beendet
Das Arbeitsverhältnis sei „aufgrund persönlicher Gründe von Frau Bär im gegenseitigen Einvernehmen“ beendet worden, teilte die Stadt mit. Eva Bär bestätigt das auf Nachfrage des bt, möchte sich aber nicht weiter äußern. Auch die Stadt Bayreuth gibt keine weitergehenden Auskünfte oder eine Einordnung dazu.
Damit ist die seit Mai laufende Personalangelegenheit offiziell beendet. Bär war damals freigestellt worden. Unseren Artikel dazu lesen Sie hier. Zu den Hintergründen hatte sich die Stadt bislang mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht näher geäußert.
Wie geht es im Kulturreferat weiter?
Spannend ist nun auch die Frage, wie die Stelle künftig aussehen wird. Oberbürgermeister Andreas Zippel beabsichtigt nach Angaben der Stadt zwar, die vakante Leitungsposition „zügig“ wieder zu besetzen. Zuvor sollen sich jedoch die Stadtratsgremien mit dem Zuschnitt und dem Anforderungsprofil der Stelle befassen.
Damit scheint offen, ob das Kultur- und Wirtschaftsreferat künftig in der bisherigen Form weitergeführt wird oder ob sich Aufgaben und Zuständigkeiten verändern.
FAQ
Was ist jetzt anders als die letzten Monate?
Eva Bär war seit Mai von ihren Aufgaben freigestellt, ihr Arbeitsverhältnis mit der Stadt bestand jedoch weiter. Dieses Arbeitsverhältnis ist nun beendet.
Warum wurde das Arbeitsverhältnis beendet?
Die Stadt Bayreuth spricht von „persönlichen Gründen von Frau Bär“ und einer Beendigung im gegenseitigen Einvernehmen. Weitere Angaben macht die Stadt nicht.
Wie geht es mit dem Kulturreferat weiter?
Oberbürgermeister Andreas Zippel will die vakante Leitungsposition zügig neu besetzen. Zuvor sollen sich die Stadtratsgremien mit dem Zuschnitt und dem Anforderungsprofil der Stelle befassen.












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