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Zuletzt aktualisiert am 1. Juli 2021 | 08:05

Politik

Politiker lehnen freien Eintritt für Kinder ins Kreuzsteinbad in Bayreuth ab: Das sind deren Gründe

Dürfen Kinder und Jugendlicher in den Sommerferien kostenlos ins Bayreuther Kreuzsteinbad? Die Mitglieder des Stadtrates haben nun entschieden: Nein.

Archivfoto: Stadtwerke Bayreuth
Archivfoto: Stadtwerke Bayreuth

Nach dem Jugendausschuss hat nun der Bayreuther Stadtrat den kostenlosen Eintritt für Bayreuther Kinder und Jugendliche ins Bayreuther Kreuzsteinbad diskutiert – und abgestimmt.

Trotz der Lockerungen gelten im Freibad weiterhin Corona-Regeln. Diese Hygienemaßnahmen gelten aktuell im Kreuzer.

Update am 30. Juni: Stadtrat hat nach langer Diskussion über freien Kreuzer-Eintritt abgestimmt

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger (CSU) sagte: „Wir haben dieses Jahr verschiedene Probleme: die Begrenzung auf 1.000 Besucher zeitgleich verursacht noch mehr Stau und noch längere Wartezeiten vor dem Eingang. Außerdem sei es nicht praktikabel, wenn jedes Kind einen Ausweis mit sich führen würde, um nachzuweisen, dass es aus Bayreuth komme.“ Entsprechend lehnte er den Antrag an, den er „sinnentstellt“ nannte.

Ebersberger kündigte an, dass er den Antrag ablehnen würde. Ähnlich formulierte es sein CSU-Parteikollege und Fraktionsvorsitzender Stefan Specht. „Unsolidarisch“ sei es, Stadtkindern freien Eintritt zu gewähren, den Kindern aus dem Landkreis jedoch nicht. „Wir würde wenige priviligieren, viele dafür frustrieren und ärgern.“

Thomas Bauske (SPD) trat dem entgegen und sprang Antragsteller und Fraktionskollege Andreas Zippel bei. Er verwies darauf, dass Jugendliche mit ermäßigter Dauerkarte für das Kreuzsteinbad diese auch außerhalb der Saison nutzen könnten.

Freier Eintritt ins Kreuzsteinbad problematisch

Die Grünen seien in diesem Antrag laut Gebriele Hemmer gespalten. In der Sache sei er zwar gut. Das Argument der Finanzierbarkeit anhand der von den Stadtwerken Bayreuth aufgestellten Rechnung sei spekulativ. Sie verwies zudem darauf, dass ihr Antrag auf kostenlose Schwimmkurse für Kinder nicht auf der heutigen Agenda stünde. Außerdem: „Von einem freien Eintritt kann kein Recht auf Zutritt abgeleitet werden.“ Nach langem Überlegen kündigte Hemmer ihre persönliche Unterstützung des Antrags von Zippel an.

Dritter Bürgermeister Stefan Schuh (JB) warnte vor Erwartungen, „die wir nicht erfüllen können. Ein limitiertes Angebot kostenfrei zu machen, sei keine Lösung“ sagte er. „Wir schaffen kein Mehr an Angebot“. Schon gar nicht im Angesicht der Corona-Pandemie mit nur 1.000 Besuchern im Kreuzsteinbad.

Ein „Antrag für Familien“ sei der Antrag von Andreas Zippel, wie Marko Matros von der CSU feststellte. „Familien“, wie er betonte, nicht nur Kinder. Der freie Eintritt sei ok, jedoch nicht in der aktuellen Corona-Situation. Zudem die Vereine auch ihre Kurszeiten dringend benötigten. „Eine schöne Idee wäre es gewesen, für mich scheitert es jedoch an der Umsetzbarkeit.“

SPD-Stadtrat stellt „Scheinheiligkeit“ im Gremium fest

Halil Tasdelen (SPD) warf den Begriff der Scheinheiligkeit in die Runde. „Wie kann es sein, dass so viele Räte hier sagen, der Antrag sei grundsätzlich gut, dann aber doch dagegenstimmten?“ Für ihn sei das „scheinheilig“.

Silke Launert (CSU) hielt dagegen. Es sei nicht scheinheilig, gegen einen freien Eintritt zu stimmen. Zumindest nicht dann, wenn man pragmatisch zu dem Entschluss komme, dass „sich dadurch die Situation verschärft. Wir haben die Berichte gelesen von langen Schlangen vor dem Kreuzer.“

Falsche Informationen zum Eintritt im Stadtrat

Klaus Wührl-Struller (Grüne) sei mit dem Antrag nicht so ganz glücklich – und dennoch kündigte er seine Zustimmung an. Was ihn mehr wurmte: die Zahl 48.000 Euro.

Diese Rechnung sei falsch. „Wo kommt diese Zahl her? Im letzten Jahr wurde mit 10.000 Kindern und Jugendlichen gerechnet. „Wieso sollen das jetzt auf einmal 20.000 Euro sein?“ In den letzten drei Wochen habe er wiederholt solche Fehler in Sitzungsvorlagen festgestellt.

So hat der Stadtrat über den freien Eintritt ins Kreuzsteinbad für Kinder und Jugendliche abgestimmt

Die Rednerliste wurde nach sehr langer Diskussion geschlossen. Es folgte die Abstimmung. Von den 43 stimmberechtigten lehnten schließlich 25 Räte den Antrag von Andreas Zippel ab.

Mehrere Fraktionen stimmten nicht einheitlich. Kostenlos wird der Kreuzer-Sommer 2021 somit nicht.

28. Juni: Dürfen Kinder und Jugendliche kostenlos ins Bayreuther Kreuzsteinbad?

Vorausgegangen war dieser Frage ein Antrag des Zweiten Bürgermeisters Andreas Zippel (SPD). Er beantragte kostenlosen Eintritt für Kinder und Jugendliche ins Bayreuther Kreuzsteinbad während der Sommerferien.

Die Stadtverwaltung empfahl dem Jugendausschuss von diesem Antrag abzusehen. „Finanzielle und organisatorische Gründe gäben den Ausschlag dafür“, erklärte Sozialreferentin Manuela Brozat in ihrem Kurzbericht. Der Antrag sei grundsätzlich „eine gute Idee, praktisch jedoch nicht durchführbar“. Damit bezog sie sich auf zu erwartende Einnahmeausfälle.

So begründet die Verwaltung ihre Ablehnung zum freien Kreuzer-Eintritt

Zippel musste in seiner Einführung nicht extra erwähnen, „was Familien während der Pandemie bisher erlebt haben. Wir sollten als Stadt den Jugendlichen ein kleines ‚Danke‘ mitgeben“. Es gehe Zippel um Solidarität.

Brozat zog eine Berechnung der Stadtwerke Bayreuth heran. Die rechnen 2021 mit rund 20.000 Besuchern zwischen 6 und 18 Jahren – doppelt so viele wie noch 2020. Bei einem Eintritt von 2,40 Euro wären das 48.000 Euro weniger Geld. Zudem wies Brozat darauf hin, dass verbilligte Saisonkarten an kinderreiche Familien bereits verkauft seien.

Regulär verkaufte Saisonkarten müssten zudem zurückerstattet werden. Was Zippel in seinem Antrag zudem nicht formuliert habe: Für wen solle der freie Eintritt gelten? Nur Bayreuther Kinder oder alle? Nur für sozial Schwache oder auch besser gestellte?

Freier Eintritt als starkes Zeichen für sozial Schwache

Silke Launert (CSU) sprach von einem „Lotteriespiel“, wer es aktuell ins Bayreuther Kreuzsteinbad hineinschaffe. Dass das nicht jeder schaffe ohne langes Warten, habe sich zuletzt vor dem Kreuzer gezeigt.

Die Grünen seien in der Eintrittsfrage beim Bayreuther Kreuzer gespalten, sagte Louisa Hübner (Grüne). Für sich selbst sprach sie, als sie anmerkte, dass Jugendliche weniger mobil seien als Erwachsene. Sie könnten nicht einfach an einen der Badeseen außerhalb Bayreuths fahren. Zudem sei bei ihnen das Taschengeld erfahrungsgemäß knapp. Entsprechend sei ein freier Eintritt höher zu bewerten als ein Einnahmeausfall der Stadtwerke.

Wer gegen den Gratis-Eintritt im Kreuzer ist

Torsten Lange von der Bayreuther Gemeinschaft konnte sich mit einem Gratis-Eintritt ins Bayreuther Kreuzsteinbad nicht anfreunden. „Der Antrag ist nicht zielführend. Ich befürchte großen Unmut wegen zu erwartender Reklamationen.“ Die gesamte BG-Fraktion sei gegen den Vorschlag. Doch Lange machte einen Gegenvorschlag: Schulen könnten bis zu den Sommerferien von 9 bis 12 Uhr freien Eintritt erhalten.

Ingrid Heinritzi-Martin (CSU) lag es sehr am Herzen, dass Kinder schwimmen lernen. Nur die bloße Anwesenheit im Bayreuther Kreuzsteinbad reiche dafür nicht aus. Ein Gratis-Eintritt sei entsprechend nicht dafür ausgelegt. Außerdem gehe die Diskussion beim Altstadtbad los, sollte es nach den Bauarbeiten wieder öffnen.

Bereits vor einigen Wochen schlugen Bayreuther Stadträte Alarm: Immer weniger Kinder könnten schwimmen.

„Bin ich im falschen Film?“ Emotionales Plädoyer für freien Eintritt von Halil Tasdelen

Halil Tasdelen (SPD) konnte die Ablehnung an Zippels Antrag nicht nachvollziehen. Das tat er deutlich kund. „Der Antrag dient dazu, Kindern, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Für einen kostenfreien Bus zum Bürgerfest gab es in der Vergangenheit schließlich auch die Bereitschaft, auf Geld zu verzichten. Die Kostenberechnung der Stadtwerke machte ihm hörbar zu schaffen: „Wie kann man aufgrund einer Kostenberechnung von 48.000 Euro sagen, dass so etwas nicht geht? Bin ich im falschen Film?“

Er würde auch einem solchen Antrag von der BG oder der CSU zustimmen. „Zu Zeiten von Frau Merk-Erbe hätte längst irgendjemand auf das Thema ‚Familienfreundliche Stadt‘ hingewiesen, und es hätte geklappt.“ Er appellierte an seine Kollegen, dem Antrag „verdammt nochmal endlich zuzustimmen“.

Zudem sei das bereitgestellte Geld für Senioren beim Impf-Taxi im Frühjahr nicht vollständig verausgabt worden. „Nun sollten wir Farbe bekennen und für die Kinder etwas Gutes tun.“

Als beratendes Mitglied war Elmar Fertig-Dippold zugegen. Der Dekanatsjugendreferent der Evangelischen Jugend Bayreuth-Bad Berneck schwimme nach eigener Auskunft selbst gerne morgens im Kreuzer. Fertig-Dippold machte sich ebenfalls für den Gratis-Eintritt stark.

Von einer Kopplung des Gratis-Eintritts an den Schwimmunterricht wollte er nichts wissen. Man könne so ein Zeichen an die Jugend senden – trotz der Einnahmeausfälle.

So stimmte der Ausschuss über den freien Kreuzer-Eintritt ab

Zehn der 15 Stimmberechtigten stimmten nach der Diskussion gegen den Vorschlag der Verwaltung, auf freien Eintritt zu verzichten – und machten sich für freien Eintritt ins Bayreuther Kreuzsteinbad stark.

Dieser Beschluss liegt nun als Empfehlung beim Stadtrat und wird in dieser Woche beraten.

Jürgen Lenkeit

 bt-Redakteur Online/Multimedia
Jürgen Lenkeit




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