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Polizei

Brand im Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Zell: Sachschaden von 150.000 Euro

Am Freitagnachmittag brach in einem freistehenden Einfamilienhaus am Ortsausgang von Zell ein Feuer aus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird derzeit noch ermittelt.

Der Brand wurde durch den schnell aufsteigenden Rauch, der aus dem Dach drang, frühzeitig bemerkt und umgehend gemeldet.

Schnelles Ausbreiten des Feuers

Trotz der frühen Entdeckung breitete sich das Feuer rasch aus. Innerhalb kurzer Zeit stand der gesamte Dachstuhl im Vollbrand, als die Feuerwehr eintraf.

Einsatz der Feuerwehrkräfte

Rund 85 Feuerwehrkräfte aus den GEmeinden Zell, Münchberg, Sparneck, Weißdorf und Walpenreuth rückten aus, um den Brand zu bekämpfen. Durch schnelles und koordiniertes Handeln der Einsatzkräfte konnte ein noch größerer Schaden verhindert werden. DIe Flamen wurden zügig kontrolliert und das Feuer schließlich größtenteils auf den Dachstuhl begrenzt.

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Besondere Herausforderung durch Photovoltaikanlage

Eine besondere Herausforderung stellte die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hauses dar. Aufgrund der Elektrizität der Anlage musste bei den Löscharbeiten besondere Vorsicht geboten werden.

Keine Personenschäden

Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Einwohner im Haus. Auch bei den Einsatzkräften gab es keine Verletzten. Der Brand konnte ohne Personenschaden bekämpft werden.

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Sachschaden wird auf 150.000 Euro geschätzt

Der Sachschaden, der durch das Feuer und die Löscharbeiten entstanden ist, wird derzeit auf 150.000 Euro geschätzt.

Brandursache noch unbekannt

Die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Hof hat die Ermittlungen übernommen und wird die Ursache des Feuers weiter untersuchen.