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Mit 215 bei erlaubten 100 km/h bei Bayreuth erwischt: Knapp 500 Fahrer zu schnell auf A9

Ein Fahrer aus dem Kreis Bayreuth wurde auf der A9 an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord mit 215 km/h bei erlaubten 100 km/h erwischt. Insgesamt fuhren rund 11.000 Fahrzeuge durch die Kontrolle am Samstag, 10. September 2020.

471 Fahrzeuge zu schnell auf der A9 bei Bayreuth-Nord: Bei einer Kontrolle der Bayreuther Verkehrspolizei am Samstag (10. Oktober 2020) wurden mehrere Fahrzeuge kontrolliert. Knapp 500 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell. Der Spitzenreiter aus dem Bayreuther Landkreis war bei erlaubten 100 km/h mit 215 unterwegs.

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A9 Bayreuth-Nord: 11.000 Fahrzeuge am Samstag

Am Samstag überwachte die Verkehrspolizei Bayreuth die Geschwindigkeit auf der A9 Richtung München, Höhe der Anschlussstelle Bayreuth-Nord. Über 11.000 Fahrzeuge fuhren in der 100er Zone am Messgerät vorbei, über 95 Prozent waren nicht zu beanstanden. Bei einem Unfall auf der A9 bei Marktschorgast vermutet die Polizei, dass der Lkw-Fahrer zu schnell unterwegs war. Er ist frontal in die Baustelle gekracht.

217 Fahrzeugführer erhalten in den nächsten Wochen eine Aufforderung 30 Euro zu überweisen, erläutert die Polizei. 254 kommen nach Angaben der Polizei „nicht so glimpflich davon“. Ihnen drohe mindestens ein Punkt und eine Geldbuße zwischen 70 und 120 Euro. 14 Fahrer müssen ihren Führerschein abgeben „und es wird noch teurer“, erklärt die Polizei.

Mit 215 auf der A9 bei Bayreuth-Nord

Schnellster war ein 47-Jähriger aus dem östlichen Landkreis Bayreuth. Er raste mit einem PS-starken Boliden während einer Probefahrt mit 215 Sachen an der Messstelle vorbei. Das Bußgeld wird auf 1.200 Euro festgelegt. Dazu gibt es drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in der Verkehrsünderdatei in Flensburg, teilt die Polizei mit.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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