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Nach Wildunfall weitergefahren: Zweiter Unfall bei Ködnitz
Ein Autofahrer hat ein verletztes Reh nach einem Wildunfall einfach auf der Straße liegen lassen und ist weitergefahren. Die Folge war ein zweiter Unfall.
Ein bislang unbekannter Autofahrer hat auf der B289 bei Ködnitz ein Reh angefahren und ist anschließend weitergefahren. Kurz darauf kollidierte eine weitere Autofahrerin mit dem verletzten Tier auf der Fahrbahn.
Wildunfall im Baustellenbereich
Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend, den 13. Mai 2026, gegen 21:10 Uhr auf der Bundesstraße 289 zwischen Untersteinach und Kulmbach.
Nach Angaben der Polizei erfasste ein bislang unbekannter Fahrzeugführer im Baustellenbereich bei Ködnitz ein Reh. Das verletzte Tier blieb anschließend auf der Fahrbahn liegen.
Fahrer fährt trotz Unfall weiter
Der Autofahrer kümmerte sich laut Polizei weder um die Absicherung der Unfallstelle noch meldete er den Wildunfall. Stattdessen setzte er seine Fahrt fort.
Kurz darauf erkannte eine nachfolgende 52-jährige Seat-Fahrerin das verletzte Tier wegen der Dunkelheit und des schlechten Wetters zu spät. Sie erfasste das Reh mit ihrem Wagen.
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Polizei sucht Zeugen
An ihrem Fahrzeug entstand laut Polizei ein Schaden von rund 2.000 Euro. Die Polizeiinspektion Stadtsteinach bittet mögliche Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 09225/963000 zu melden.
FAQ
Wo passierte der Unfall?
Der Wildunfall ereignete sich auf der B289 bei Ködnitz im Baustellenbereich.
Warum ermittelt die Polizei?
Der erste Autofahrer soll nach dem Zusammenstoß mit dem Reh weitergefahren sein, ohne den Unfall zu melden.












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