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Nach Scheunenbrand erstattet PETA Anzeige: 40 Tiere sind gestorben
Ein Brand auf einem Bauernhof bei Naila hat am Donnerstagmorgen eine Scheune zerstört. 40 Kälber und Jungtiere starben, der Schaden liegt bei rund einer Million Euro. PETA prangert immer wieder den fehlenden Brandschutzz auf landwirtschaftlichen Anwesen an.
Tragödie in Kalkofen: Feuer bricht im Stall aus
In den frühen Morgenstunden des 4. September 2025 ist ein Stall im Nailaer Gemeindeteil Kalkofen ein Raub der Flammen geworden. Nach Angaben der Polizei brach das Feuer in einem Rinderstall aus und breitete sich rasch aus. Für rund 40 Kälber und junge Rinder gab es kein Entkommen – sie starben in den Flammen. Einige Tiere konnten durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr gerettet werden. Die Brandursache ist bislang unklar.
PETA erstattet Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Hof
Die Tierrechtsorganisation PETA reagierte umgehend auf die Katastrophe. Noch am 4. September reichte sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Hof ein. Eine entsprechende Meldung hat PETA heute auf ihrer Webseite veröffentlicht. Der Grund: unzureichende Brandschutzmaßnahmen, die nach Auffassung der Organisation regelmäßig zum Tod von Tieren führen.
„Der Tod eines jeden Tieres, das bei einem Stallbrand aufgrund mangelnder Brandschutzmaßnahmen stirbt, wurde billigend in Kauf genommen“, erklärt Julia Weibel, Fachreferentin bei PETA. Sie fordert die Politik auf, gesetzliche Regelungen deutlich zu verschärfen, um Tiere besser zu schützen.
Mangelnder Brandschutz in Tierställen: Ein bundesweites Problem
PETA kritisiert seit Jahren, dass es in Deutschland keine ausreichenden Brandschutzvorschriften für Tierställe gibt und diese oft nicht umgesetzt werden. Ein zusätzliches Problem laut PETA: Häufig ist die Löschwasserversorgung auf landwirtschaftlichen Flächen kritisch, sodass Tiere bei Bränden kaum rechtzeitig gerettet werden können.
Ein verheerender Brand hat am Morgen des 4. September 2025 eine Scheune im Nailaer Gemeindeteil Kalkofen zerstört und 40 Kälber und Jungtiere getötet. Eine Person wurde wegen einer Rauchgasvergiftung behandelt. Die Polizei Oberfranken berichtet.
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Unsere Erstmeldung nach dem Brand:
40 Tiere sterben
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zahlreiche Kühe im Stall. Landwirte und Einsatzkräfte konnten einige Tiere retten, für 40 Kälber und Jungtiere kam jedoch jede Hilfe zu spät, so die Polizei. Ein herbeigerufener Tierarzt versorgte die geretteten Tiere.
Frau erleidet Rauchgasvergiftung
Laut Polizei konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Eine Frau erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste medizinisch behandelt werden.
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Rund eine Million Schaden
Rund 250 Kräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund eine Million Euro.
Kripo ermittelt Brandursache
Die Brandursache ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.












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