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Sekt, Bier, Mallorca: So schmeckt der neue Festspiel-Spritz zum Jubiläum
Auf der neuen „Richards Spritz Terrasse“ gibt’s ab sofort ein Getränk, das es nur in Bayreuth gibt – mit Hopfenblüten-Krone und Canonita-Note.
Der Spritz verbindet feinen Sekt mit Bayreuther Bier und einer besonderen Orangennote aus dem Canonita, einem mallorquinischen Aperitif aus dem Sóller-Tal. Serviert wird er mit einer Krone aus Hopfenblüten, die dem Drink seine besondere Optik verleiht. Erfrischend leicht soll er sein – der Sommerdrink der Festspiele 2026. Der Festspiel-Spritz kostet 14,50 Euro.
Ein Getränk nur für Bayreuth
Für Wahnfood ist der Festspiel-Spritz keine austauschbare Aperitif-Kopie, sondern eine eigenständige Kreation, die die Aromen des fränkischen Sommers mit der besonderen Atmosphäre der Festspiele verbinden soll.
„Wir wollten keinen klassischen Aperitif entwickeln, sondern ein Getränk, das es nur hier gibt. Einen Geschmack, den man unmittelbar mit Bayreuth und den Festspielen verbindet.“
— Engin Gülyaprak, Geschäftsführer der Wahnfood GmbH
Wahnfood verantwortet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal die gastronomische Betreuung der Festspiele. Das Bayreuther Unternehmen, das die Festspiel-Gastronomie 2022 übernommen hatte, ist damit fester Bestandteil des Grünen Hügels geworden – auch mit seinen jährlichen kulinarischen Neuheiten.
Von der Meistersinger-Bratwurst bis zum Rheingold-Leberkäs
In den vergangenen Jahren sorgte Wahnfood regelmäßig für kulinarische Highlights: den Tristan-Krapfen, gefüllt mit Erdbeeren und Champagner, die Meistersinger-Bratwurst oder den Rheingold-Leberkäs mit essbaren Goldflocken. Der Dauerbrenner Festspielwurst gehört auch 2026 wieder zum Angebot.
Was ist neu bei der Festspiel-Gastronomie 2026?
Zum Jubiläumsjahr erweitert Wahnfood sein gastronomisches Angebot gleich um mehrere neue Bereiche. Neu ist die Trattoria Rienzi, die italienische Sommerküche in entspannter Atmosphäre bietet – ein Name, der auch auf die diesjährige Festspiel-Premiere von Wagners früher Oper „Rienzi“ anspielt. Gemeinsam mit der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth entsteht außerdem die „Friends Bar„. Erstmals ergänzt eine Champagner- und Austernbar das gastronomische Angebot rund ums Festspielhaus.
Pause bei der Premiere doch gesichert
Wichtig für alle, die den Festspiel-Spritz gleich zum Auftakt genießen wollen: Bei der Premiere am Samstag stand zunächst gar keine Pause auf dem Programm. Da an diesem Abend keine ganze Oper, sondern Beethovens 9. Sinfonie und ausgewählte Opernpassagen gespielt werden, war ursprünglich ein durchgehendes Programm ohne Unterbrechung geplant. Die Festspielleitung hat sich nun aber kurzfristig umentschieden: Auch bei der Premiere wird es eine 50-minütige Pause geben.
Auch ohne Festspielkarte willkommen
Der Gastronomiebereich rund ums Festspielhaus steht übrigens nicht nur Festspielgästen offen. Wer abends noch mit einem Festspiel-Spritz auf der Terrasse sitzen möchte, kann das Ambiente auch ohne Ticket genießen.
Häufige Fragen
Was ist der Festspiel-Spritz?
Der „150 Jahre Festspiel-Spritz“ ist ein neuer Sommerdrink von Wahnfood zum Jubiläum der Bayreuther Festspiele 2026. Er kombiniert Sekt, Bayreuther Bier und den mallorquinischen Orangen-Aperitif Canonita und wird mit einer Krone aus Hopfenblüten serviert. Er kostet 14,50 Euro.
Gibt es bei der Premiere am Sonntag eine Pause?
Ja. Obwohl an diesem Abend nur die kurze Neunte Sinfonie von Beethoven aufgeführt wird und ursprünglich keine Pause geplant war, hat sich die Festspielleitung kurzfristig umentschieden: Auch bei der Premiere gibt es eine 50-minütige Pause.
Wo bekommt man den Festspiel-Spritz?
Vorgestellt wurde der Drink auf der unteren Restaurant-Terrasse am Festspielhaus, die zum Jubiläum in „Richards Spritz Terrasse“ umbenannt wurde. Der Bereich ist auch ohne Festspielkarte zugänglich.
Wer ist für das Catering der Bayreuther Festspiele verantwortlich?
Die Wahnfood GmbH aus Bayreuth, geführt von Engin Gülyaprak und Axel Gottstein, betreut in diesem Jahr bereits zum fünften Mal die Gastronomie der Festspiele.
Was ist neu bei der Festspiel-Gastronomie 2026?
Neu sind die Trattoria Rienzi mit italienischer Sommerküche, die gemeinsam mit der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth betriebene „Friends Bar“ sowie erstmals eine Champagner- und Austernbar.
Welche kulinarischen Spezialitäten gab es in früheren Jahren?
Zu den bisherigen Wahnfood-Kreationen zählen der Tristan-Krapfen, die Meistersinger-Bratwurst und der Rheingold-Leberkäs. Die klassische Festspielwurst gibt es auch 2026 weiterhin.












Symbolbild: Pixabay