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Silvestervorbereitung geht schief: Verpuffung in Hütte endet glimpflich
Bei den Vorbereitungen für eine Silvesterfeier ist es in Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) zu einer gefährlichen Verpuffung gekommen. Ursache war ein unbeaufsichtigtes Heizgerät in einer Hütte, das potenziell tragische Folgen hätte haben können. Verletzt wurde jedoch niemand.
Nach der Alarmierung rückte die Feuerwehr Ebensfeld mit rund 50 Einsatzkräften an. „Wir haben sofort schnelle Maßnahmen vorbereitet, mit Atemschutzgeräteträgern, und konnten so eine Ausbreitung in der engen Bebauung verhindern“, sagte Einsatzleiter Tobias Walter. Zu eigentlichen Löscharbeiten durch die Feuerwehr kam es nicht.
Gasansammlung als Ursache der Verpuffung
Die Explosion ereignete sich in einer kleinen Hütte mit Nebenanbau in der Mühlgasse, berichtet NEWS5. Dort war ein Heizgerät mit Propangasflasche in Betrieb genommen worden, hatte zunächst jedoch nicht gezündet. Der Raum füllte sich offenbar unbemerkt mit Gas. Aus bislang ungeklärten Gründen entzündete sich dieses später selbstständig.
Große Hitze
Die Verpuffung erzeugte schlagartig große Hitze. Eine Deckenlampe schmorte durch, die Gasflasche wurde stark erhitzt. „Anwohner bemerkten den Feuerschein und löschten sofort mit einem Feuerlöscher“, so Walter.
Feuerwehr warnt vor unbeaufsichtigten Heizgeräten
Eine Tragödie konnte knapp verhindert werden. Der Einsatzleiter mahnt zur Vorsicht: Unbeaufsichtigte Heizgeräte – insbesondere ältere Modelle – seien gerade in Garagen oder Außenbereichen ein hohes Risiko. Geräte sollten regelmäßig geprüft und niemals unbeaufsichtigt betrieben werden.
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