Zuletzt aktualisiert am
SpVgg Bayreuth verabschiedet sechs weitere Spieler
Der Umbruch bei der SpVgg Bayreuth geht weiter. Nach dem Ende der vergangenen Saison verlassen sechs weitere Spieler die Altstadt. Vier von ihnen hatten Angebote zur Verlängerung vorliegen.
Die SpVgg Bayreuth treibt die Kaderplanung für die kommende Saison weiter voran. Wie der Verein am Montag mitteilte, werden Deniz Koç, Angelo Brückner, Davide-Danilo Sekulovic, Alexander Seidel, Felix Heim und Leon Bucher künftig nicht mehr für die Altstadt auflaufen.
Vier Spieler lehnen Verlängerung ab
Brückner, Seidel, Heim und Bucher haben sich trotz vorliegender Angebote der SpVgg für einen Vereinswechsel entschieden.
Seidel wechselt zum Greifswalder FC
Besonders der Abschied von Alexander Seidel kommt nicht überraschend. Der Innenverteidiger wechselt zum Greifswalder FC. Nach Angaben des Vereins lag ihm ein deutlich verbessertes Angebot aus Bayreuth vor.
Auch Felix Heim wird die Altstadt verlassen. Der Offensivspieler stand seit 2024 im Kader der Bayreuther und kämpfte sich nach einer schweren Verletzung zurück auf den Platz. Ebenso wie Leon Bucher und Angelo Brückner entschied er sich gegen eine Fortsetzung seines Engagements in Bayreuth.
Sekulovic geht wieder nach Ingolstadt
Nicht mehr zur Mannschaft gehören wird zudem Davide-Danilo Sekulovic. Der vom FC Ingolstadt ausgeliehene Angreifer kehrt nach seiner Leihe zurück. In der Rückrunde gehörte er zu den auffälligeren Offensivkräften der Bayreuther.
Geschäftsführer Lorenz Röthlingshöfer bedankt sich bei den Spielern für ihren Einsatz: „Alle Spieler haben in der vergangenen Saison ihren Teil dazu beigetragen, dass wir unser gemeinsames Ziel erreicht haben.“
Auch diese Spieler verlassen Bayreuth
Bereits zuvor hatte die SpVgg die Abgänge von Lukas Quirin, Thomas Winklbauer, Maximilian Fesser und Maximilian Weimer bekanntgegeben. Damit setzt sich der personelle Umbruch bei der Altstadt auch in der Sommerpause fort.












Atmen/Lauschen unter der Hochbrücke in Bayreuth. @Stefanie Schweinstetter
Symbolbild: Pixabay