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SpVgg-Chef sichert nach schwierigem Start volle Unterstützung zu
Die Bayreuther Spielvereinigung sitzt aktuell auf Platz 16 von 19 Mannschaften in der Regionalliga Bayern. Die Saison ist jedoch noch am Anfang. Geschäftsführer Lorenz Röthlingshöfer sieht keinen Anlass, vom eingeschlagenen Weg abzuweichen, und sichert Cheftrainer Lukas Kling sowie seinem Team vollen Rückhalt zu.
Die Saison begann für die SpVgg Bayreuth vielversprechend. Gegen den FC Augsburg II (aktuell auf Platz 10) und die SpVgg Greuther Fürth II (auf Platz 17) gab es gleich zwei Siege zum Auftakt. Danach riss die Serie jedoch ab.
Nach dem 8. Spieltag steht Bayreuth mit sieben Punkten auf Platz 16 von 19 Mannschaften. Zwei Siege, ein Unentschieden und fünf Niederlagen stehen bislang zu Buche. Am vergangenen Samstag verlor die Mannschaft mit 0:1 in Ansbach, beim Tabellenletzten. Es war der bislang einzige Saisonsieg für Ansbach.
Röthlingshöfer sieht Fortschritte trotz der Ergebnisse
Trotz der Negativserie erkennt Geschäftsführer Röthlingshöfer positive Entwicklungen. „Natürlich können und wollen wir mit den Ergebnissen nicht zufrieden sein“, sagt er. „Aber wir haben in Ansbach wieder eine Mannschaft gesehen, die sich Möglichkeiten herausgespielt hat und wieder zu Abschlüssen gekommen ist.“
Eine Trainerdiskussion schließt er klar aus. „Das Vertrauen in Cheftrainer Lukas Kling, sein Trainerteam und die Mannschaft ist unverändert groß“, teilt SpVgg Bayreuth mit. Röthlingshöfer betont zudem, wie genau er die tägliche Arbeit des Trainerteams verfolgt.
„Ich sehe, wie intensiv Spiele vorbereitet und aufgearbeitet werden und wie klar an den Themen gearbeitet wird, die uns momentan noch fehlen. Für mich stellt sich die Trainerfrage deshalb nicht.“
Langfristige Strategie steht über der aktuellen Tabelle
Für Röthlingshöfer reicht der Blick über die aktuelle sportliche Lage der Regionalligamannschaft hinaus. Die gemeinsam entwickelte sportliche Ausrichtung ist mittlerweile im gesamten Verein verankert.
„Wir haben diese Linie bereits in unserem Nachwuchsbereich implementiert und wollen eine klare Verbindung zwischen NLZ, zweiter Mannschaft und erster Mannschaft schaffen“, erklärt er.
Deshalb komme für ihn auch keine grundsätzliche Kurskorrektur infrage. „Wir werden jetzt nicht anfangen, aufgrund einiger negativer Ergebnisse alles über Bord zu werfen“, so Röthlingshöfer.
„Ich habe volles Vertrauen in Lukas, sein Trainerteam und in das Potenzial unserer Mannschaft.“
Gleichzeitig räumt der Geschäftsführer ein, dass sich der Club einen anderen Saisonverlauf erhofft hatte. „Natürlich haben wir uns nach der Vorbereitung und den ersten guten Spielen einen besseren Verlauf in der Liga gewünscht“, sagt er.
„Gleichzeitig haben wir aber schon vor der Saison gesagt, dass das keine einfache Spielzeit werden wird.“












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