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St 2186 bei Plankenfels: Vollsperrung zwischen Breitenlesau und Kaupersberg ab 14. September
Das Staatliche Bauamt Bayreuth erneuert vom 14. September bis voraussichtlich zum 13. November 2026 die Staatsstraße 2186 zwischen Breitenlesau und Kaupersberg bei Plankenfels. Der Streckenabschnitt liegt mitten in der östlichen Fränkischen Schweiz und ist während der gesamten Bauzeit voll gesperrt.
Der Grund für die Maßnahme: Die Fahrbahndecke ist in die Jahre gekommen. Risse, Spurrinnen und Unebenheiten machen eine Sanierung des Abschnitts notwendig, damit die Straße wieder sicher und komfortabel befahrbar ist.
Warum wird die St 2186 gerade jetzt erneuert?
Die Bauarbeiten kommen nicht isoliert: Sie schließen nahtlos an die Ausbaumaßnahme der Staatsstraße 2188 bei Kobelsberg an und nutzen die dort ohnehin schon bestehende Vollsperrung zwischen Kaupersberg und Breitenlesau. Für das Bauamt ist das ein günstiger Zeitpunkt, gleich zwei Baustellen effizient zu bündeln, statt die Anwohnerinnen und Anwohner zweimal hintereinander mit Sperrungen zu belasten.
Möglich wird das, weil die Arbeiten an der St 2188 inzwischen so weit fortgeschritten sind, dass die Straße bereits als Umleitungsstrecke dienen kann. Anwohner aus Kaupersberg, die bislang auf die St 2186 angewiesen waren, erreichen ihre Grundstücke während der Fahrbahnerneuerung nun über die St 2188.
Was passiert neben der reinen Straßensanierung?
Parallel zu den eigentlichen Straßenbauarbeiten lässt das Bauamt auch Gehölzpflegearbeiten entlang der Strecke durchführen. Das ist bei größeren Sanierungen üblich: Wenn ohnehin eine Vollsperrung besteht, wird die Gelegenheit genutzt, um Bäume und Sträucher am Fahrbahnrand zurückzuschneiden, ohne dass dafür ein separater Verkehrseingriff nötig wird.
Wie wird der Verkehr umgeleitet?
Für die Dauer der Arbeiten – vom 14. September bis voraussichtlich zum 13. November 2026 – wird der Verkehr ab Kaupersberg über die St 2188 nach Hochstahl und weiter über die Kreisstraße BT 34 nach Breitenlesau geleitet, in der Gegenrichtung entsprechend umgekehrt. Wer die Strecke regelmäßig fährt, sollte also etwas mehr Zeit einplanen und die ausgeschilderte Umleitung beachten.
Ausgeführt werden die Arbeiten von der Firma Markgraf aus Bayreuth. Das Staatliche Bauamt Bayreuth bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, sich an die Beschilderung zu halten, und um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen während der Bauzeit.
Was bedeutet die Sperrung für die Fränkische Schweiz rund um Plankenfels?
Der betroffene Abschnitt liegt im Herzen der östlichen Fränkischen Schweiz. Plankenfels selbst ist mit rund 890 Einwohnerinnen und Einwohnern eine der kleineren Gemeinden im Landkreis Bayreuth und liegt am östlichen Eingang zum Naturpark.
Auch Breitenlesau, der andere Endpunkt der Baustelle, ist über die Region hinaus bekannt: Wer zum Krug Bräu will, muss die Umleitung über Hochstahl und die BT 34 also mit einplanen.
Häufige Fragen
Wann ist die St 2186 zwischen Breitenlesau und Kaupersberg gesperrt?
Die Vollsperrung gilt vom 14. September bis voraussichtlich zum 13. November 2026. Wie bei Straßenbaumaßnahmen üblich, kann sich der Zeitraum je nach Witterung und Baufortschritt verschieben.
Wie komme ich während der Sperrung nach Plankenfels oder Breitenlesau?
Der Verkehr wird ab Kaupersberg über die St 2188 nach Hochstahl und weiter über die Kreisstraße BT 34 nach Breitenlesau umgeleitet, in der Gegenrichtung analog. Anwohner aus Kaupersberg erreichen ihre Grundstücke über die St 2188.
Warum wird die Straße gerade jetzt saniert?
Die Fahrbahndecke weist altersbedingte Risse, Spurrinnen und Unebenheiten auf. Zudem lässt sich die bestehende Vollsperrung der benachbarten St 2188 bei Kobelsberg für die Anschlussmaßnahme nutzen, sodass beide Baustellen sich zeitlich sinnvoll ergänzen.
Welche Firma führt die Bauarbeiten aus?
Die Arbeiten werden von der Firma Markgraf aus Bayreuth durchgeführt.
Werden neben der Fahrbahn noch andere Arbeiten durchgeführt?
Ja, parallel zur Straßensanierung finden auch Gehölzpflegearbeiten entlang der Strecke statt.












Symbolbild: Pixabay
Blick in die Mannschaftskabine des Eisstadions, deren Einrichtung nun die Stadt Bayreuth erwirbt. | Foto: Stadt Bayreuth