Zuletzt aktualisiert am
Advertorial
Steuerfrei mehr Gehalt: Das Bayreuther StattGehalt
Leichter und kostengünstiger kann ein Unternehmen seinen Mitarbeitenden keine Freude machen. Mit dem Bayreuther StattGehalt können Unternehmen aus Bayreuth und der Region ihrer Belegschaft monatlich einen kleinen steuerfreien Bonus zukommen lassen – und der landet garantiert bei einem der knapp 100 Läden, Cafés oder Dienstleister vor Ort.
Die Idee dahinter ist simpel und clever zugleich: Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als sogenannten geldwerten Vorteil bis zu 50 Euro im Monat zukommen lassen, komplett steuer- und sozialversicherungsfrei – für beide Seiten. Bislang landete dieses Extra meist als anonymer Tankgutschein oder Amazon-Guthaben im Briefkasten, wenn es überhaupt benutzt wird. Mit dem Bayreuther StattGehalt bleibt das Geld jetzt da, wo es hingehört: in der Stadt.
Wie funktioniert das StattGehalt eigentlich?
Wer in Bayreuth wohnt, kennt das Bayreuther StattGeld vermutlich schon vom Geschenketisch: die blaue Guthabenkarte, die sich in der Innenstadt bei Händlern, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen einlösen lässt – zuletzt kam sogar das Kreuzsteinbad als Akzeptanzstelle dazu. Das StattGehalt ist die graue Schwesterkarte davon, gedacht speziell für den Arbeitgeber-Einsatz.
Statt eines Bonus auf dem Gehaltszettel bekommt jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter eine eigene Karte, die monatlich automatisch oder flexibel aufgeladen wird. Ausgeben oder ansparen – das entscheidet jede Person für sich selbst. Wer sparen will, kann das Guthaben über mehrere Monate ansammeln, bis zu einem Betrag von 1.800 Euro.
Doppelt gut: fürs Team, doppelt gut: für die Stadt
Genau dieser Doppeleffekt ist es, der das Konzept aus Sicht der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH (BMTG) so besonders macht.
„Das Tolle am StattGehalt ist, dass nicht nur die MitarbeiterInnen profitieren, die monatlich bis zu 50 Euro Einkaufsbonus bekommen und diesen sogar ansammeln können. Die Unternehmen hier vor Ort bekommen ein innovatives Tool zur Mitarbeiterbindung und können gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Bayreuth unterstützen. Und die teilnehmenden Geschäfte und Anbieter können sich über neues Kundenpotential und eine lebendigere Innenstadt freuen.“
— Manuel Becher, Geschäftsführer der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH (BMTG)
Sprich: Der Kaffee, den sich jemand nach der Arbeit mit StattGehalt-Guthaben gönnt, bleibt am Ende in Bayreuth – statt in irgendeinem anonymen Online-Warenkorb zu verschwinden.
Eigenes Logo inklusive: die Karte lässt sich individualisieren
Für Unternehmen, die einsteigen wollen, ist der Aufwand überschaubar. Sie erhalten die graue StattGehalt-Karte – klar unterscheidbar von der blauen StattGeld-Karte – und können sie auf Wunsch sogar mit dem eigenen Firmenlogo versehen lassen. Sobald das Team seine Karten hat, legt das Unternehmen nur noch fest, welchen Betrag jede einzelne Karte monatlich bekommt. Der Rest läuft automatisch: Die Karten werden aufgeladen, der Gesamtbetrag wird dem Unternehmen in Rechnung gestellt.
Und wer zum Geburtstag, Firmenjubiläum oder einfach mal so eine extra Freude machen will, kann zusätzlich zum monatlichen Betrag auch spontan einen Bonus draufladen.
Kein Neuling: Das steckt hinter dem Konzept
Ganz neu ist die Idee nicht – im Gegenteil: Schon 2020 schaffte es das StattGehalt beim Bayerischen Stadtmarketingpreis unter die Top-Projekte in der Kategorie der Städte ab 50.000 Einwohnern. Die Jury lobte damals vor allem, wie clever das Konzept auf eine Gesetzesänderung reagierte, die steuerfreie Sachbezüge neu regelte.
Seitdem ist einiges passiert: Das Netzwerk der Akzeptanzstellen ist auf knapp 100 Bayreuther Betriebe gewachsen, und die Einsatzmöglichkeiten werden immer alltagstauglicher. Erst kürzlich zog die Stadtwerke Bayreuth mit dem ÖPNV nach – seither lässt sich mit dem Guthaben sogar das Busticket bezahlen.
Häufige Fragen
Was ist das Bayreuther StattGehalt?
Das Bayreuther StattGehalt ist eine Guthabenkarte, mit der Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern monatlich bis zu 50 Euro steuerfrei zukommen lassen können. Die Karte lässt sich bei rund 100 teilnehmenden Geschäften, Restaurants und Freizeiteinrichtungen in der Bayreuther Innenstadt einlösen.
Ist das StattGehalt wirklich steuerfrei?
Ja. Sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer ist der monatliche Betrag von bis zu 50 Euro sozialversicherungs- und steuerfrei.
Kann ich mein Guthaben ansparen, statt es sofort auszugeben?
Ja, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden selbst, ob sie das monatliche Guthaben direkt ausgeben oder über mehrere Monate ansammeln – bis zu einem Betrag von 1.800 Euro.
Wie unterscheidet sich das StattGehalt vom StattGeld?
Das StattGeld (blaue Karte) ist der klassische Citygutschein für alle, etwa als Geschenk. Das StattGehalt (graue Karte) ist speziell für Unternehmen gedacht, die ihrer Belegschaft eine steuerfreie monatliche Wertzuwendung bieten möchten – individualisierbar mit dem eigenen Firmenlogo.
Wie steigt mein Unternehmen beim StattGehalt ein?
Unternehmen erhalten die StattGehalt-Karten für ihre Mitarbeitenden, legen die individuellen monatlichen Beträge fest und werden anschließend für den Gesamtbetrag der automatisch aufgeladenen Karten in Rechnung gestellt.











Symbolbild: Pixabay
Symbolbild: Pixabay