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Toter Hund bei Kulmbach sorgt für Rätsel
Zwischen Fölschnitz und See im Landkreis Kulmbach haben Spaziergänger einen toten Hund im Gebüsch entdeckt. Weder die Herkunft noch ein möglicher Halter lassen sich bislang klären.
Der Fall eines toten Hundes rund sieben Kilometer von Kulmbach entfernt beschäftigte die Polizei Stadtsteinach am Sonntag. Gassigänger entdeckten am Sonntag, 13. September, eine offenbar entsorgte Mischlingshündin. Die schwarzbraune Hündin lag leblos im Gebüsch, ohne jegliche Möglichkeit zur Identifizierung.
Die Polizei geht davon aus, dass eine Person den Hund dorthin gebracht hat. Hinweise auf Gewalt oder Fremdeinwirkung fanden die Beamten allerdings nicht. Damit bleibt die genaue Todesursache zunächst offen.
Kein Chip, keine Spur zum Besitzer
Bei dem Versuch, die Hündin zu identifizieren, stießen die Ermittler auf ein weiteres Problem. Das Tier war nicht gechippt. Dadurch fehlt jeder Hinweis auf einen möglichen Halter.
Die Polizei Kulmbach kontaktierte daraufhin die Tierkörperbeseitigung. Sie übernimmt nun den weiteren Umgang mit dem Tier. Zeugen, die Angaben zu dem Fall machen können, sollten sich an die zuständige Dienststelle wenden.
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Sportwagen Ferrari Symbolbild: Pixabay
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