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Tragischer Unfall bei Kemnath
Am Dienstag ereignete sich auf der Staatsstraße 2168 in Kemnath ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Fahrer, ein zehnjähriges Kind und dessen 37-jährige Mutter wurden schwer verletzt. Die Mutter erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen.
Eine 37-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Tirschenreuth war am 2. September 2025 gegen 18:45 Uhr gemeinsam mit ihrer zehnjährigen Tochter zwischen Höflas und Reisach in Richtung Kemnath unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet sie auf der Staatsstraße ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Kleintransporter eines 32-Jährigen.
Alle Unfallbeteiligten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht
Durch den heftigen Zusammenprall wurden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert. Alle Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die 37-jährige Fahrerin erlag dort wenig später ihren Verletzungen.
Großeinsatz von Rettungskräften
Vor Ort waren drei Rettungswagen, zwei Notärzte und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Zudem unterstützten rund 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Kemnath, Immenreuth, Neustadt am Kulm, Löschwitz und Höflas. Sie übernahmen die Verkehrslenkung und reinigten die Fahrbahn.
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Straße für Stunden gesperrt
Die Staatsstraße 2168 war an den Anschlussstellen Kemnath und Reisach fast fünf Stunden lang komplett gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt.
Unfallursache wird untersucht
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. ein unfallanalytisches Gutachten an. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen.















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Auf dem Bild von links: Tobias Reisse (VR Bank Bayreuth-Hof), Barbara Oltarjow (2. Vorsitzende Sportkuratorium Bayreuth e.V.), Dominik Langer, Sebastian Gillsch (Trainer). © Christiane Angerer