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Ultraleichtflugzeug stürzt auf Holzhütte – Pilot schwer verletzt
Ein schwerer Flugunfall hat sich am Mittwoch am Ultraleichtflugplatz in Burgebrach ereignet. Ein 73-jähriger Pilot wurde schwer verletzt, nachdem sein Ultraleichtflugzeug im Landeanflug gegen eine Holzhütte geschleudert wurde.
Gewitter zieht während des Landeanflugs auf
Nach Informationen von NEWS5 befand sich der 73-Jährige mit seinem Ultraleichtflugzeug bereits im Landeanflug, als ein Gewitter den Flugplatz erreichte. Zunächst flog der Pilot den Platz aus westlicher Richtung an, entschied sich dann jedoch für eine weitere Platzrunde und setzte anschließend aus östlicher Richtung erneut zur Landung an.
Windböe bringt Maschine vom Kurs ab
Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde das Ultraleichtflugzeug während des Anflugs von einer starken Windböe erfasst. Die Maschine wurde daraufhin gegen eine auf dem Flugplatzgelände stehende Holzhütte geschleudert und kam dort zum Stillstand.
Pilot schwer verletzt
Der 73-jährige Pilot erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach Informationen von NEWS5 besteht jedoch keine Lebensgefahr.
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Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
Die Polizei untersucht nun die genaue Ursache des Flugunfalls. Eine Flugsachbearbeiterin der Polizei war zur Aufnahme des Unfalls bereits vor Ort. Ob zusätzlich die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung oder das Luftfahrt-Bundesamt die weiteren Untersuchungen übernimmt, ist derzeit noch unklar.
Sachschaden enorm
Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 30.000 bis 40.000 Euro beziffert. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Unglücks dauern an.
FAQ
Wie kam es zu dem Flugunfall?
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Ultraleichtflugzeug im Landeanflug von einer Windböe erfasst und gegen eine Holzhütte geschleudert.
Wie schwer wurde der Pilot verletzt?
Der 73-Jährige erlitt schwere Verletzungen, schwebt nach Informationen von NEWS5 jedoch nicht in Lebensgefahr.
Wer untersucht den Unfall?
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob weitere Luftfahrtbehörden eingeschaltet werden, ist derzeit noch nicht entschieden.












Quelle: Staatliches Bauamt Bayreuth
Symbolbild: Pixabay