Verkehr

Unfall von Luxus-BMW hat noch tagelang Folgen für den Verkehr bei Bayreuth

Am Dienstag (24.11.2020) hat sich wegen eines Unfalls in der Einhausung bei Bayreuth Nord auf der A9 ein sieben Kilometer langer Stau gebildet. Noch Tage danach wird es Folgen für den Verkehr geben.

Ein Unfall in der Einhausung bei Bayreuth sorgte am Dienstagabend (24. November 2020) für Stau auf der A9 und Verkehrschaos im Industriegebiet Bayreuth. Der Unfall wird weitere Tage Folgen für die Verkehrsteilnehmer haben.

Update vom 26. November 2020: Unfall auf A9 hat noch Tage danach Folgen für Verkehr

Nach dem Unfall in der Einhausung A9 Höhe Bayreuth Nord benötigt der Verantwortliche für die Sicherheit in diesem besonderen Teilstück noch zwei Tage, um die technisch sicherheitsrelevanten Einrichtungen auf Funktionsfähigkeit zu prüfen. Das teilt die Bayreuther Polizei mit.

Während dieser Überprüfung ist die Geschwindigkeit in der Einhausung auf 80 km/h reduziert, erläutert die Polizei.

Update vom 25. November 2020: BMW schleudert über drei Fahrspuren

Am Dienstagnachmittag fuhr ein 31-jähriger Bayreuther mit seinem BMW an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord auf die A9 in Fahrtrichtung München auf. Der Mann beschleunigte sein Auto nach Angaben der Polizei jedoch so stark, dass das Heck ausbrach und er über alle drei Fahrspuren schleuderte.

Dort prallte er mit seinem Auto gegen die linke Wand der Einhausung. Wie durch ein Wunder kollidierte er mit keinem anderen auf der A9 fahrendem Fahrzeug. Die Fahrzeuginsassen des BMWs blieben unverletzt.

An der Einhausung entstand ein Schaden von etwa 10000,00 Euro und am BMW entstand ein Sachschaden von etwa 50000,00 Euro. Für die nicht angepasste Geschwindigkeit erwartet dem Fahrer nun ein Bußgeld, erklärt die Polizei.

Eilmeldung vom 24. November 2020 um 16:40 Uhr: Unfall in Einhausung Bayreuth

In der Einhausung bei Bayreuth ist ein Unfall passiert. Ein Auto ist in die Einhausung bei Bayreuth Nord gefahren. Dabei war es allerdings zu schnell, denn aufgrund „zu viel Gas ist das Heck ausgebrochen“, teilt die Verkehrspolizei Bayreuth auf Nachfrage des bt mit.

Das Auto schleuderte gegen die linke Tunnelwand und traf dort auf eine Verbindungsstelle. An dem Unfall war kein weiteres Fahrzeug beteiligt.

Stau auf A9 bei Bayreuth

„Wenn es nach uns ginge, wäre die Sache schon länger erledigt, aber wir mussten auf den Tunnelmeister warten“, erklärt die Verkehrspolizei Bayreuth. Denn der Tunnelmeister musste besagte Verbindungsstelle überprüfen, bevor er schließlich wieder grünes Licht gab.  Erst dann konnte die Polizei die Sperrung der Einhausung aufheben.

Aufgrund des Unfalls bildete sich ein sieben Kilometer langer Stau bis zum Bindlacher Berg. Der Sachschaden ist enorm. „Es handelt sich vermutlich um ein hochwertiges Fahrzeug“, sagt die Verkehrspolizei Bayreuth. Denn der Sachschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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