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Seit Weihnachten vermisst: 39-Jähriger in Bamberger Wasserschleuse tot aufgefunden
Am Montagvormittag, den 30. März 2026, entdeckten Zeugen menschliche Überreste in einem Becken der Wasserschleuse in Bamberg. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um einen seit Dezember 2025 vermissten 39-jährigen Mann handelt.
Zeugen haben am Montagvormittag, den 30. März 2026, menschliche Überreste auf der Wasseroberfläche eines Beckens in der Wasserschleuse in Bamberg entdeckt.
Schreckliches Ende für Vermisstenfall
Das Polizeipräsidium Oberfranken bestätigt in einer Pressemeldung, dass es sich bei dem Mann um einen 39-jährigen Mann handelt, der seit Dezember 2025 als vermisst galt. Die Kriminalpolizei geht aufgrund markanter Tätowierungen davon aus, dass es sich bei dem Fund vom Montagvormittag um den Vermissten handelt.
Der Mann war zuletzt am 25. Dezember 2025 in den frühen Morgenstunden in der Nähe seiner Arbeitsstelle in der Bamberger Sandstraße gesehen worden.
Identität wird per DNA bestätigt
Zur endgültigen Bestätigung der Identität wurde ein DNA-Abgleich veranlasst. Die Ergebnisse werden voraussichtlich einige Tage in Anspruch nehmen, so die Ermittler.
Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Laut Kripo Bamberg gibt es derzeit keine Anzeichen für ein Fremdverschulden. Alle bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass keine Dritten an dem Tod beteiligt waren.
FAQ
Wann wurde der Mann zuletzt gesehen?
Er wurde zuletzt am 25. Dezember 2025 in der Nähe seiner Arbeitsstelle in der Sandstraße gesehen.
Wo wurde der Mann nun gefunden?
Zeugen entdeckten Leichenteile in einem Becken der Wasserschleuse in Bamberg.
Gibt es Hinweise auf ein Verbrechen?
Nein, die Kripo Bamberg hat bislang keine Hinweise auf Fremdeinwirkung gefunden.












Karl Lappe auf seinem Hof bei Mistelgau. Foto: Stefanie Schweinstetter
Besonders an den Gewässern wie hier an der Mistel fanden die Müllsammlerinnen und Müllsammler jede Menge Abfall. Foto: Stadt Bayreuth