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Polizeibericht ZOH: Drogen sichergestellt, vermeintliche Körperverletzung aufgeklärt
In der vergangenen Woche hat die Polizei an der ZOH bei einer Kontrolle Drogen sichergestellt. Der einzige weitere Einsatz hat eine Körperverletzung betroffen, die jedoch andere Gründe gehabt hat.
Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt informiert seit Anfang Dezember 2025 wöchentlich über die aktuelle Lage an der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) in Bayreuth, um transparent zu zeigen, was die Polizei im Laufe einer Woche dort zu tun hat. Anlass für die Fokussierung war ein erhöhtes Gefühl der Unsicherheit an der Stelle. Wir ergänzen diesen Artikel jede Woche, um Geschehnisse an der ZOH übersichtlich und transparent darzustellen.
Schon gelesen? ZOH: Zwischen objektiver Sicherheit und subjektivem Gefühl.
Bericht vom 28. April: Drogen sichergestellt, vermeintliche Körperverletzung aufgeklärt
In der Woche vom 21. April meldete die Polizeiinspektion Bayreuth zwei Vorfälle. Sicherheitsstörungen wurden jedoch nicht bekannt.
Zwei Personen gerieten ins Visier der Streifen und wurden von den Beamten kontrolliert. Laut Polizei wurde bei ihnen eine geringe Menge an Betäubungsmitteln gefunden. Gegen beide Personen wurde Anzeige erstattet.
Beim zweiten Vorfall rückten Beamte aus, nachdem ein Fall von Körperverletzung gemeldet worden war. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich um ein gesundheitliches Problem der betroffenen Person handelte.
Die Polizeiinspektion Bayreuth zeigte trotz der weitgehend ruhigen Lage an der Zentralen Ominbus Halterstelle weiterhin Präsenz, um das Sicherheitsgefühl der Bayreutherinnen und Bayreuther zu gewährleisten.
Bericht vom 21. April: Rangelei
Aus der vergangenen Woche ist lediglich eine „Schubserei“ zwischen drei Jugendlichen bzw. Heranwachsenden zu vermelden, welche sich aus einer verbalen Streitigkeit entwickelte. Diese ereignete sich am vergangenen Freitag, 17.04.2026, gegen 07:40 Uhr. Noch vor Eintreffen einer hinzugerufenen Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt entfernte sich jedoch eine Partei. Die Polizei musste daher nicht mehr eingreifen. Sämtliche Beteiligte blieben offensichtlich unverletzt.
Ansonsten blieb der Bereich störungsfrei.
Bericht vom 14. April: Streit eskaliert
In der zweiten Osterferienwoche sind zwei amtsbekannte Personen in Streit geraten. Im Verlauf des Streits gab einer der beiden der anderen eine Ohrfeige und ein T-Shirt wurde zerrissen. Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt hat hierzu die erforderlichen Ermittlungen eingeleitet.
Sonstige Sicherheitsstörungen waren im Umfeld der ZOH nicht gemeldet worden. Um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in diesem Bereich zu erhalten, wird die ZOH weiterhin im Rahmen der täglichen Streifentätigkeit betreut.
Bericht vom 7. April: Drei kleinere Einsätze trotz viel Betrieb
In der gesamten Osterwoche wurden die Beamten nur dreimal aktiv: einmal wegen einer Streitigkeit unter Jugendlichen und zweimal wegen Personen, die einem Hausverbot nicht nachkamen. Weitere Vorfälle gab es laut Polizei nicht.
Das erhöhte Personenaufkommen ging zum Glück nicht mit mehr Einsätzen einher. Die Polizei bleibt weiterhin präsent und zieht nach mehr als einem Monat eine weitgehend ruhige Bilanz für diesen Bereich der Stadt.
Bericht vom 31. März: eine weitgehend ruhige Woche zum vierten Mal
Für den Zeitraum vom 23. bis zum 29. März seien keine besonderen Vorkommnisse gemeldet worden, die einen Polizeieinsatz erfordert hätten. Lediglich im Nachgang wurde eine Auseinandersetzung unter jungen Erwachsenen bekannt.
Dabei soll ein Mobiltelefon weggenommen worden sein. Angaben zu Personenzahl oder genauem Tatzeitpunkt machte die Polizei nicht. Das Handy konnte jedoch an den Eigentümer zurückgegeben werden, womit der Fall abgeschlossen ist.
Die Sicherheitslage an der ZOH wird damit zum vierten Mal in Folge als ruhig eingeschätzt. Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt setzt ihre Maßnahmen vor Ort weiter fort.
Bericht vom 23. März: eine ruhige Woche
In der KW 12 verzeichnet die PI Bayreuth-Stadt keinerlei Ordnungsstörungen an der ZOH in Bayreuth. Die Lage ist, wie in den letzten Wochen, sehr ruhig, konstatiert die Polizei. Die präventiven Polizeistreifen sowie regelmäßiger Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern, Fahrgästen und Mitarbeitenden der Verkehrsbetrieben wird fortgeführt.
Im Gesamtkontext wird die Sicherheitslage an der ZOH Bayreuth von der Polizei als gut bezeichnet.
Bericht vom 17. März: Weiterhin keine größeren Vorfälle an der ZOH
Auch in der Woche vom 10. bis 17. März präsentierte sich die Lage an der ZOH stabil. Polizeistreifen suchten regelmäßig das Gespräch mit Fahrgästen sowie Mitarbeitenden der Verkehrsbetriebe. Wie schon in den Wochen zuvor blieb es laut Polizei ruhig. Größere sicherheitsrelevante Vorfälle wurden nicht registriert.
Die Polizei bewertet die Entwicklung positiv: Die sichtbare Präsenz wirke sich insgesamt günstig auf die Situation aus.
Bericht vom 10. März: Polizei meldet ruhige Woche
Polizei zeigt Präsenz an der ZOH
Nach Angaben der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt verlief die vergangene Woche an der Zentrale Omnibushaltestelle Bayreuth sowie im umliegenden Bereich weitgehend störungsarm.
Die Polizeistreifen kontrollierten die Situation regelmäßig vor Ort und waren zu unterschiedlichen Zeiten im Einsatz. Ziel ist es, die Sicherheitslage rund um den zentralen Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich im Blick zu behalten.
Wechselndes Personenaufkommen
Das Personenaufkommen an der Omnibushaltestelle blieb laut Polizei weiterhin wechselhaft. Die Beamten verschafften sich im Laufe der Woche mehrfach ein aktuelles Lagebild.
Positive Wochenbilanz
Insgesamt fällt die Bilanz der vergangenen Woche aus Sicht der Polizei positiv aus. Größere Störungen oder besondere Vorfälle wurden nicht gemeldet.
Bericht vom 24. Februar: Faustschlag und Hausfriedensbruch
Am Faschingsdienstag, 17. Februar 2026, gegen 19 Uhr, kam es an der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) in Bayreuth zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach bisherigen Erkenntnissen beleidigte ein bislang unbekannter Mann eine Gruppe junger Menschen zunächst in arabischer Sprache.
Anschließend entwickelte sich ein kurzes Wortgefecht. Der Täter schlug einem 17-jährigen Syrer ins Gesicht und in den Nacken, berichtet die Polizei. Der Jugendliche erlitt Schmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Der Angreifer flüchtete in Richtung Rotmain-Center und konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung nicht gefasst werden.
Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als etwa 18 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß. Er trug blaue Jeans, eine schwarze Jacke und hatte glatte, mittellange dunkle Haare.
Zeugen gesucht
Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt bittet Zeugen des Angriffs um Hinweise unter der Telefonnummer 0921 / 506-2130.
Zwei Personen trotz Hausverbot am ZOH angetroffen
Unabhängig davon trafen Einsatzkräfte erneut zwei amtsbekannte Personen an der ZOH an. Beide hatten bereits zuvor ein Hausverbot der Stadtwerke Bayreuth erhalten. Trotzdem hielten sie sich dort auf.
Die Polizei leitete in beiden Fällen Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs ein.
Polizei passt Präsenz während der Ferien an
Während der Faschingsferien ist laut dem Bericht das Personenaufkommen am ZOH geringer als üblich. Die Polizei passte deshalb ihr Präsenzkonzept an. Beamte suchten gezielt das Gespräch mit Busfahrern und Fahrgästen, um Hinweise und Eindrücke zur Sicherheitslage zu sammeln.
Bericht vom 17. Februar: Faschingswoche verläuft weitgehend friedlich
Bayreuth: Awaaf! Störungsfrei: Awaaf! Wir haben uns benommen: Awaaf! Die Lage rund um die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) blieb in der vergangenen Woche und über das Faschingswochende ruhig und geordnet. Wie bereits in den Wochen zuvor führten Polizeistreifen regelmäßige Kontrollgänge durch und standen vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung.
Streit unter Jugendliche gemeldet
Lediglich am Sonntagnachmittag wurde der Polizei ein verbaler Streit unter einer sechsköpfigen Gruppe Jugendlicher im Bereich der Kanalstraße, angrenzend an die ZOH, gemeldet. Eine wenige Minuten später eintreffende Streifenbesatzung konnte jedoch weder vor Ort noch im unmittelbaren Umfeld beteiligte Personen antreffen.
Abgesehen von diesem Vorfall registrierte die Polizei im gesamten Wochenverlauf keine Sicherheitsstörungen. Das bestehende Präsenzkonzept soll daher weiterhin fortgeführt werden, um die geordnete Lage zu sichern und die Ansprechbarkeit der Einsatzkräfte vor Ort zu gewährleisten.
Bericht vom 10. Februar: Ruhige Lage
Die Polizei konnte durch niedrigschwellige Gespräche und eine erhöhte Präsenz an der ZOH dafür sorgen, dass es keine besonderen Zwischenfälle gab.
Ermittlungserfolg
In der Berichterstattung vom 13.01.2026 wurde über die Sachbeschädigung an einem Automaten des 24-Stunden-Kiosks im Durchgang zur Passage Max48 berichtet. Anhand der Videoaufzeichnungen konnte hierzu inzwischen ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Es handelt sich um einen 41-jährigen Deutschen aus dem Landkreis Bamberg, welcher sich nun strafrechtlich verantworten muss.
Bericht vom 3. Februar: Körperliche Auseinandersetzung an der ZOH
Am Dienstagabend, 27. Januar 2026, kam es laut Polizeibericht gegen 18.45 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOH) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen und Heranwachsenden im Alter von 15 bis 18 Jahren.
Faust- und Fußtritte nach verbalen Drohungen
Nach Angaben der Polizei wirkten zwei der Beteiligten mit Faust- und Fußtritten auf eine dritte Person ein. Zuvor soll der Geschädigte seine beiden Bekannten verbal bedroht haben. Der Betroffene klagte über leichte Schmerzen, blieb jedoch äußerlich unverletzt.
Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung ein. Nach der Sachverhaltsaufnahme erhielten alle Beteiligten Platzverweise, denen sie nachkamen.
Hausverbot an der ZOH ausgesprochen
Unabhängig davon sprachen die Stadtwerke Bayreuth ein weiteres Hausverbot gegen eine Person aus. Diese hatte wiederholt gegen die Hausordnung am Zentraler Omnibusbahnhof Bayreuth verstoßen.
In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen erneut darauf hin, dass an der ZOH die geltende Hausordnung gilt. Diese untersagt unter anderem den Alkoholkonsum sowie das Verweilen in Bussen des öffentlichen Nahverkehrs ohne konkrete Fahrtabsicht.
Keine weiteren Vorfälle – Polizei zeigt Präsenz
Weitere Zwischenfälle wurden in der vergangenen Woche nicht gemeldet. Mehrere kurze polizeiliche Kontrollgänge erhöhten die Sichtbarkeit der Einsatzkräfte vor Ort.
Bericht vom 27. Januar: Trotz Hausverbot an ZOH aufgehalten
Wie die Polizei letzte Woche mitteilte, haben die Stadtwerke Bayreuth gegen mehrere amtsbekannte Personen Hausverbote für die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) ausgesprochen.
In dieser Woche hielten sich dennoch zwei der Betroffenen erneut an der ZOH auf. Die Polizei stellte beide Personen vor Ort fest und leitete jeweils ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs ein. Die Fälle wurden an die Staatsanwaltschaft Bayreuth zur weiteren Entscheidung übergeben.
Streit unter Jugendlichen schnell geklärt
Unabhängig davon schlichtete eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt einen Streit zwischen zwei schulpflichtigen Jugendlichen. Anlass war eine Auseinandersetzung um einen Schal. Der Konflikt konnte vor Ort verbal gelöst werden.
Keine weiteren Vorfälle bekannt
Nach Angaben der Polizei kam es darüber hinaus zu keinen weiteren polizeilich relevanten Ereignissen an der ZOH.
Die aktuellen Witterungsbedingungen stellten die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt zuletzt vor besondere Herausforderungen. Aufgrund zahlreicher wetterbedingter Einsätze musste die polizeiliche Präsenz an der ZOH insbesondere am Montag und Dienstag deutlich reduziert werden.
Bericht vom 20. Januar: Erhöhe Polizeipräsenz
Das Geschehen an der ZOH blieb – wie in den Vorwochen – überschaubar. Die örtlichen Streifen überzeugten sich durch regelmäßige Kontrollgänge von der Situation und standen für Gespräche zur Verfügung.
Enthemmt durch Alkohol
Die Polizei berichtet lediglich über einen Vorfall am Montag, den 19. Januar am frühen Abend. Vier junge Leute im Alter zwischen 16 Jahren und 30 Jahren sind dabei aufeinander getroffen. Die vier kannten sich offenbar. Einer der Beteiligten, ein 30-jähriger Deutscher war stark alkoholisiert und provozierte den Rest der Gruppe so lange, dass es einem 28-jährigen Deutschen zu viel wurde und er seinen Kontrahenten mit körperlicher Gewalt gegen die Glasscheibe eines Buswartehäuschens drückte. Hierbei verletzte sich der 30-jährige leicht, da er mit dem Fuß umknickte.
Polizei musste einschreiten
Im Anschluss entwickelte sich eine lautstarke Streitigkeit, die durch das Einschreiten einer Streife der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt geschlichtet werden konnte. Es wurden mehrere Platzverweise ausgesprochen, welchen die Beteiligten nachkamen. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.
Mehrere Bürger äußerten sich dankbar über die regelmäßige Polizeipräsenz.
Bericht vom 13. Januar: Sachbeschädigung an Automaten, verbale Streitigkeiten und Hausverbote
Im Bericht beschreibt die Polizei die ZOH weiterhin als überwiegend ruhigen Bereich der Stadt Bayreuth. Die erhöhte Sicherheitspräsenz dürfte zu einem positiveren Sicherheitsgefühl beitragen, sowohl für Passanten und Fahrgäste als auch für Mitarbeitende der Stadtwerke.
Sachbeschädigung an Automaten gemeldet
In der vergangenen Woche am Freitag den 9. Januar, kam es zu einer Sachbeschädigung im Bereich der Passage Max48. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte einen Automaten des 24-Stunden-Kiosks. Die Polizei wertet derzeit vorhandene Videoaufzeichnungen aus und bittet um Zeugenhinweise.
Verbale Streitigkeiten ohne Eskalation
Zusätzlich registrierte die Polizei drei verbale Auseinandersetzungen. Alle Situationen konnten kommunikativ gelöst werden. Ein polizeiliches Einschreiten war nicht erforderlich.
Hausverbote durch Stadtwerke Bayreuth
Die Stadtwerke Bayreuth sprachen mehrere Hausverbote aus, berichtet die Polizei. Betroffen sind Personen, die wiederholt gegen die Hausordnung verstoßen oder negativ aufgefallen sind. Die Hausverbote gelten zunächst für ein Jahr. Bei Verstößen wird bei diesen Personen künftig konsequent wegen Hausfriedensbruchs ermittelt.
Erhöhte Polizeipräsenz wirkt präventiv
Die Polizei setzt ihr Präsenzkonzept weiterhin konsequent um. In den kommenden Tagen unterstützen zusätzlich Kräfte der Bereitschaftspolizei. Dadurch wird die Polizeipräsenz an der ZOH zeitweise sichtbar erhöht.
Bericht vom 7. Januar: Zwei Vorfälle stören eine sonst friedliche erste Woche 2026 an der ZOH
Auseinandersetzung am 1. Januar: Polizei sucht zwei Jugendliche
Die Polizei sucht zwei Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren. Sie sollen am 1. Januar 2026 gegen 19.30 Uhr an der ZOH mit Böllern geworfen haben. Einer der Böller flog in Richtung eines 62-jährigen Mannes und explodierte zwischen dessen Füßen, so die Polizei.
Als der Mann die Jugendlichen ermahnend ansprach, kam es zu einer Rangelei. Dabei brachten die unbekannten Täter den Mann zu Fall. Er verletzte sich an der Hand. Anschließend flüchteten die Jugendlichen.
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Täterbeschreibung und Zeugenaufruf
Nach Angaben der Polizei handelt es sich um zwei dunkel gekleidete junge Männer, nicht älter als 18 Jahre. Beide sollen schlank sein, dunkle, gelockte Haare haben und etwa 1,74 Meter groß sein. Auffällig war bei einem der mutmaßlichen Täter ein heller, senkrecht verlaufender Streifen an der Jacke.
Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt nimmt Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0921/506-2130 entgegen.
Platzverweis wegen Belästigung von Passanten
Die restliche Woche verlief laut Polizei weitgehend frei von Sicherheitsstörungen. Am Montag, 5. Januar, wurde die Ruhe an der ZOH jedoch durch einen amtsbekannten Mann gestört.
Gegen 13 Uhr soll er Passanten im Bereich der ZOH weitgehend grundlos verbal belästigt haben. Polizeibeamte sprachen daraufhin einen Platzverweis aus. Diesem kam der Mann nach und verließ den Bereich.
Polizei kündigt weiterhin Präsenz am ZOH an
Trotz der insgesamt ruhigen Lage kündigt die Polizei Bayreuth eine weiterhin erhöhte Präsenz an der ZOH an. Ziel sei es, mögliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Dazu werden lageangepasste Kontrollgänge durchgeführt. Über anstehende Schwerpunktaktionen will die Polizei rechtzeitig informieren.
Bericht vom 30. Dezember: Ruhige Weihnachtswoche an der ZOH Bayreuth
Die Weihnachtszeit zeigte sich still, friedlich und würdevoll – so, wie es viele Bayreutherinnen und Bayreuther erwarten und schätzen.
Tägliche Polizeipräsenz trotz leerer Innenstadt
Trotz der deutlich geringeren Frequenz rund um die ZOH waren die Einsatzkräfte täglich präsent. Die Ferienzeit sorgte dafür, dass die Innenstadt insgesamt spürbar leerer blieb.
Sicherheitsgefühl an der ZOH: Rückmeldungen überwiegend positiv
Im Rahmen ihrer Präsenz führten die Beamtinnen und Beamten Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Bayreuth sowie mit Fahrgästen des öffentlichen Nahverkehrs. Thema war das Sicherheitsgefühl an der ZOH. Nach Angaben der Polizei fiel das Feedback überwiegend positiv aus.
Friedlicher Jahresausklang und hoffnungsvoller Start in 2026
Ein ruhiger Jahresausklang – und ein hoffnungsvoller Auftakt für 2026. Bleibt zu wünschen, dass sich diese friedliche Stimmung auch in den ersten Wochen des neuen Jahres fortsetzt.
Bericht vom 23. Dezember: Ein Streit und eine Gewahrsamnahme in der vergangenen Woche
In der vergangenen Woche blieb laut Polizei das Geschehen an der ZOH ausgeglichen und ruhig. Polizeiliche Streifen waren regelmäßig vor Ort und suchten aktiv den Kontakt zu Fahrgästen sowie Mitarbeitenden der Verkehrsbetriebe. Die verstärkte Präsenz diente vor allem der Prävention und der Stärkung des Sicherheitsgefühls.
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Zwei Vorfälle
Streit zwischen zwei Frauen
Am Mittwoch, 17. Dezember 2025, wurde die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt zusätzlich durch Kräfte der Bereitschaftspolizei unterstützt. Diese waren zeitweise sowohl an der ZOH als auch auf dem Christkindlesmarkt im Einsatz. Im Rahmen der Bestreifung konnte im Bereich der Sanitäranlagen an der ZOH eine verbale Streitigkeit zwischen zwei Frauen ohne weitere Folgen geschlichtet werden.
Platzverweis ignoriert: Mann in Gewahrsam genommen
Am Montagnachmittag nahm die Polizei einen 28-jährigen Mann in Gewahrsam. Der alkoholisierte Mann fiel durch störendes Verhalten gegenüber Passanten auf. Da er einem zuvor ausgesprochenen Platzverweis im Innenstadtbereich nicht nachkam und erneut im Bereich der ZOH auffällig wurde, entschieden sich die Beamten für die Gewahrsamnahme.
Positive Wochenbilanz an der ZOH
Abgesehen von diesen Vorfällen kam es zu keinen weiteren Sicherheitsstörungen. Die Polizei zieht erneut eine erfreuliche Gesamtbilanz für die Woche. Über die Weihnachtszeit soll die polizeiliche Präsenz flexibel an das erwartete Personenaufkommen und die jeweiligen Tageszeiten angepasst werden.
Bericht vom 16. Dezember: Jugendarbeit und erhöhte Polizeipräsenz in den kommenden Tagen
An der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) in Bayreuth bleibt die Lage weiterhin ruhig. Nach Angaben der Polizei sind seit dem letzten Bericht keine Sicherheitsstörungen bekannt geworden.
Kontrollaktion von Polizei und Jugendamt
Am Donnerstag, 11. Dezember, führte die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Bayreuth eine Kontroll- und Präventionsaktion durch.
Neben der ZOH und dem Christkindlesmarkt suchten die Einsatzkräfte auch sogenannte jugendtypische Treffpunkte in der Innenstadt auf. Ziel war es, mit Jugendlichen über die gefühlte Sicherheitslage, insbesondere an der ZOH, ins Gespräch zu kommen. Zudem informierten Polizei und Jugendamt präventiv über angemessenes Verhalten im öffentlichen Raum.
Die gegebenen Verhaltenstipps wurden laut Polizei durchweg positiv und wohlwollend aufgenommen.
Erhöhte Polizeipräsenz angekündigt
In den kommenden Tagen ist mit einer erhöhten Polizeipräsenz zu rechnen. Grund dafür sind weitere präventive Schwerpunkte im Bereich der ZOH und des Christkindlmarktes.
Bericht vom 9. Dezember: Streit und medizinischer Zwischenfall
Die Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt verzeichnet eine ruhige Woche an der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH). Wie aus der aktuellen Mitteilung hervorgeht, blieb das Einsatzaufkommen überschaubar. Streifen waren täglich vor Ort, führten Kontrollgänge durch und standen Passanten sowie Buspersonal für Gespräche zur Verfügung.
Am Donnerstagmorgen, den 4. Dezember, mussten die Beamten einen lautstarken Streit unter mehreren Jugendlichen an der Stadtmauer verbal beruhigen. Am Nachmittag rückte eine Streife wegen einer vermeintlich verletzten Person zum Rondell aus – vor Ort stellte sich heraus, dass ein rein medizinisches Problem vorlag.
Das Wochenende verlief vollständig störungsfrei.
Die Polizei betont, man wolle angesichts der positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung und der weiterhin geringen Zahl an Vorfällen an der ZOH den eingeschlagenen Weg mit sichtbarer Präsenz fortsetzen.
Bericht vom 2. Dezember: An den Haaren gezogen
Die Sicherheitslage rund um die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) in Bayreuth zeigte sich in der vergangenen Woche größtenteils ruhig. Die Polizei war jedoch mehrfach vor Ort, um einzelne Vorfälle aufzuklären.
Dennoch mussten die Beamten gegen mehrere Personen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten. Konkret betraf dies über die vergangene Woche hinweg mehrere Menschen, die sich zum Beispiel zum Bier trinken in einer an der ZOH angrenzenden Einkaufspassage niederließen.
Am Freitagabend gerieten zwei flüchtig bekannte Frauen in einen Streit, bei dem eine der Kontrahentinnen die andere an den Haaren zog. Die Polizei konnte die zunächst unbekannte Tatverdächtige schnell ermitteln. Sie muss nun mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung rechnen.
Alkohol und Streit
Am 1. Dezember fiel eine alkoholisiert wirkende Person auf, die laut Musik hörte und später in eine verbale Auseinandersetzung geriet. Während der polizeilichen Aufnahme stellte sich zudem heraus, dass der Mann versucht hatte, Waren aus einem nahegelegenen Supermarkt zu entwenden. Gegen ihn laufen nun mehrere Strafverfahren.
Alkoholkonsum in der Innenstadt verboten
Neben der Klärung einzelner Vorfälle setzt die Polizei auf Prävention. Gemeinsam mit der Sicherheitswacht und im Rahmen der Begleitung des Weihnachtsmarktes waren die Beamten regelmäßig in der Innenstadt unterwegs und führten Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern.
Ein wiederkehrendes Thema war der unerlaubte Alkoholkonsum im öffentlichen Raum, etwa auf Freiflächen oder in städtischen Grünanlagen. Vielen Menschen sei gar nicht bewusst, wie ihr Verhalten wirke, und, dass der Alkoholkonsum in der Innenstadt abseits der sogenannten „Freischankflächen“ nicht erlaubt ist.
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Barrierefreiheit an der ZOH
Ein besonderes Augenmerk lag Anfang der Woche auf Seniorinnen und Senioren: In Kooperation mit dem Verkehrserzieherteam der Polizei, dem Seniorenamt der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken fand eine Präventionsveranstaltung zur „Fahrgastsicherheit“ statt. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Ein- und Aussteigen an der ZOH mit Rollatoren üben und erhielten wichtige Tipps zu Sichtbarkeit im Straßenverkehr sowie Schutz vor Betrügern am Telefon. Die Polizei nutzte die Gelegenheit, die Sicht der Seniorinnen und Senioren auf die ZOH-Situation in ihre Arbeit einfließen zu lassen.












Polizist steht an einer Straße Symbolbild © stock.adobe | wellphoto
Unfall bei Münchberg ©Polizei