Zuletzt aktualisiert am
Zug kollidiert mit Auto: Mutter und Kind schwer verletzt
Bei einem Unfall an einem Bahnübergang im Petzfeld (Lkrs. Forchheim) sind eine 37-jährige Autofahrerin und ihr einjähriges Kind schwer verletzt worden. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilt, kollidierten am Dienstagnachmittag ein Zug der Agilis und ein Opel.
Schwerer Unfall am Bahnübergang mit Zug und Auto
Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberfranken ereignete sich der Unfall am 28. Juli gegen 15.20 Uhr am unbeschrankten Bahnübergang der Staatsstraße 2760. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es dort zu einem Zusammenstoß zwischen einem Zug der Agilis und einem Opel.
Im Auto saßen zum Unfallzeitpunkt die 37-jährige Fahrerin und ihr einjähriges Kind. Beide erlitten schwere Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Bahnstrecke nach Unfall mit Agilis-Zug gesperrt
Die rund 60 Fahrgäste im Zug blieben laut Polizei unverletzt. Sie konnten ihre Reise mit einem eingerichteten Schienenersatzverkehr fortsetzen.
Die Bahnstrecke blieb für die Unfallaufnahme gesperrt.
Schon gelesen? Haftbefehl nach Großeinsatz bei Bamberg wegen versuchten Mordes.
Sachverständiger unterstützt Ermittlungen
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützt ein Unfallsachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Ebermannstadt bei der Untersuchung des Unfallhergangs.
Die Ermittlungen zur Ursache der Kollision am Bahnübergang laufen weiter.
FAQs
Wo ereignete sich der Unfall?
Der Unfall passierte in Pretzfeld an einem unbeschrankten Bahnübergang der Staatsstraße 2760.
Wer wurde bei dem Unfall verletzt?
Eine 37-jährige Autofahrerin und ihr einjähriges Kind wurden schwer verletzt.
Waren Fahrgäste im Zug betroffen?
Nein. Die etwa 60 Fahrgäste im Agilis-Zug blieben unverletzt.
Ist die Bahnstrecke wieder frei?
Laut Polizeipräsidium Oberfranken bleibt die Strecke während der Unfallaufnahme und der polizeilichen Maßnahmen gesperrt.












Feuerwehr-Einsatz Symbolbild © Gerhard Seybert / stock.adobe
Besonders zum Sonnenuntergang am Sonntagabend, den 9. März 2025, war der Horizont stark eingetrübt, die Bamberger Altenburg lag im dichten Schleier, und die Altstadt Bamberg war kaum sichtbar. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach