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Zwei Hunde in geparktem Auto: Polizei ermittelt gegen Halterin
Zwei Border Collies sind am Samstagnachmittag in der Coburger Innenstadt in einem geparkten Auto zurückgelassen worden. Zeugen verständigten die Polizei, die nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
Der Vorfall ereignete sich am Samstag, den 18. Juli 2026, gegen 15:35 Uhr in der Judengasse in Coburg. Nach Angaben der Polizei hatte eine Frau ihren Wagen im Schatten geparkt und alle vier Fenster etwa zehn Zentimeter geöffnet. Die beiden Border Collies befanden sich im Kofferraum des Autos, wo ihnen auch ein Napf mit Wasser zur Verfügung stand.
Dann verließ die Halterin gemeinsam mit ihrem vierjährigen Kind das Fahrzeug, um Besorgungen in der Innenstadt zu erledigen.
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Tierschützer alarmieren Polizei
Mitglieder einer Tierschutzorganisation, die in der Innenstadt einen Flohmarkt veranstalteten, wurden auf das Fahrzeug aufmerksam und verständigten die Polizei.
Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein
Während die Beamten den Vorfall aufnahmen, kehrte die Halterin zu ihrem Auto zurück. Von der Polizei befragt, gab sie an, die Hunde im Auto zurückgelassen zu haben, um ihnen den Trubel in der belebten Innenstadt zu ersparen. Auf die Polizisten wirkten die Hunde durstig, zeigten jedoch keine Anzeichen von Erschöpfung oder Schwäche.
Die Polizei leitete gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.
FAQ
Warum wurde die Polizei verständigt?
Mitglieder einer Tierschutzorganisation entdeckten zwei Hunde in einem geparkten Auto und verständigten den Notruf.
Wie ging es den Hunden?
Nach Angaben der Polizei wirkten die Tiere durstig, zeigten jedoch keine Erschöpfungs- oder Schwächesymptome.
Was sind die Konsequenzen?
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.












Archivbild: Jürgen Lenkeit
Symbolbild © Michael Christensen