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Einsatzkräfte

Viele Feuerwehren aus Bayreuth helfen im Katastrophengebiet: Heute ging es los

120 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Stadt und Landkreis Bayreuth sind aktuell auf dem Weg in die Hochwasser-Gebiet in Rheinland-Pfalz.

Bayreuther Feuerwehren helfen in den Hochwasser-Gebieten in Rheinland-Pfalz. Etliche Einsatzkräfte aus den verschiedensten Orten des Landkreis Bayreuth sind am Dienstagmittag (20. Juli 2021) aufgebrochen.

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Gesammelt haben sich die Einsatzkräfte am Volksfestplatz in Bayreuth.

Hochwaser in Rheinland-Pfalz: Feuerwehren aus Bayreuth helfen

Gegen 11 Uhr am Dienstagmittag setzte sich der Zug der Feuerwehren aus Bayreuth und dem Landkreis Bayreuth in Bewegung. 120 Männer und Frauen aus den verschiedensten Wehren sind mit dabei. Das berichtet Kreisbrandrat Sven Kaniewski auf Nachfrage des bt.

Auch die Bayreuther Tierrettung macht sich am Wochenende auf den Weg in die Krisengebiete: Dort werden vor allem noch Spenden für Tiere benötigt.

Nach dem Hilfeersuchen von Rheinland-Pfalz nach den heftigen Unwettern hat sich Bayreuth als sogenanntes „Standartkontingent“ auf den Weg gemacht. Zusammen mit Aschaffenburg und Miltenberg bilde man das Bayerische Kontingetnt mit insgesamt 500 Einsatzkräften.

Erste Einsatzkräfte aus Bayreuth schon am Nürburgring angekommen

„Am Montag gab es im Landratsamt eine Besprechung“, sagt Kaniewski. Dabei ging es darum, welche Wehren welche Einsatzkräfte und Hilfsmittel in das Krisengebiet schicken sollen. Danach ging es ans Koordinieren. „Es sind fast ausschließlich Freiwillige Einsatzkräfte“ dabei, sagt Kaniewski.

Gestern im Laufe des Abend sei ein Vorauskommando entsandt worden: „Die sind gut am Nürburgring angekommen“, dem Sammelpunkt von Feuerwehren, THW oder DRK. „Am Nürburgring sind nun ganze Zeltstädte der Einsatzkräfte entstanden“, berichtet Kaniewski von den ersten Eindrücken.

Mit den örtlichen Verantwortlichen wurde dann besprochen, wie die Bayreuther untergebrahct werden: Sie sind in Mendig (Kreis Mayen Koblenz) zusammen mit Aschaffenburg und Miltenberg vorerst stationiert.

72 Stunden im Einsatz in Rheinland-Pfalz

Geplant seien 72 Stunden ist die Einsatzdauer. Das könne sich natürlich noch ändern. „Es kann sein, dass es früher beendet wird, es kann sein, dass es länger dauert“, sagt der Kreisbrandrat.

Das sei immer von der Entwicklung abhängig. „Die Lage ist weiter dramatisch. Es gibt noch viele Vermisste und viele Einsatzstellen.“

Diese Feuerwehren fahren nach Rheinland-Pfalz

Auf Facebook haben einige Wehren ihren Einsatz im Katastrophengebiet geteilt.

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Bayreuther Tagblatt - Christoph Wiedemann

 bt-Redakteur Online/Multimedia
Christoph Wiedemann