Neue Website: Ein Zuhause für Tüftler

Mit  einer neuen Internet-Plattform bieten Stadt und Landkreis jetzt Schülern, Lehrern und Auszubildenden eine Übersicht darüber, wo sich Naturwissenschaftler, oder die, die es einmal werden wollen, in der Region austoben können. Das geht beim Spielmobil los und endet an der Uni.

Denn: In der Region gibt es gleich 22 Einrichtungen, die in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – kurz MINT – einige Möglichkeiten zum Ausprobieren und Mitmachen bieten.

Ob als Erfinder bei Jugend forscht, beim 3-D-Druck Projekt im FabLab, an der Uni Bayreuth, am  Schülerforschungszentrum oder im Urweltmuseum: Überall gibt es die Möglichkeit, die Hirne arbeiten zu lassen. Der Titel der neuen Plattform ist daher auch: Great Place to Brain.

Die Seite bietet eine Übersicht zu Einrichtungen, Veranstaltungsterminen, aktuelle Meldungen sowie Informationen für Schüler, Eltern, Unternehmen, Lehrkräften und pädagogische Fachkräfte.

Parallel dazu gibt es unter dem Hashtag #greatplace2brain News und Tipps auf Facebook und Instagram.

Initiatoren der neuen Plattform sind Eva Rundholz und Matthias Mörk vom Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bayreuth, sowie Stefanie Raab-Somabe von der Uni Bayreuth.

Mit dem Wettbewerb Jugend forscht am 21. und 22. Februar, den Berufsorientierungstagen Girls’ und Boys’ Day am 28. März und den neuen Kursen am Schülerforschungszentrum stehen die nächsten Veranstaltungen bereits  fest.