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Politik

Bayreuther CSU will Fuß- und Radwege prüfen lassen

Die CSU-Stadratsfraktion will prüfen, ob die Bayreuther Rad- und Fußwege erweitert werden können. Dafür könnte auch eine Zusammenarbeit mit dem Landkreis entstehen.

Die CSU-Stadträtin Ingrid Heinritzi-Martin möchte im Namen der Stadtratsfraktion prüfen lassen, ob sich die Bayreuther Rad- und Fußwege erweitern lassen. Im April gab es einen Antrag der Grünen und Unabhängigen in Bayreuth, Fahrstreifen wegen der Corona-Krise in Radwege umzuwandeln.

Antrag: Bayreuther Fuß- und Radwege erweitern

In Bayreuth und um Bayreuth gibt es Rad- und Fußwege, wie z.B. den Mistelbachradweg, der von jungen Eltern mit ihren Kindern mit dem Kinderwagen, oder mit dem Dreirad, oder mit den Lastenrädern, aber auch von Fußgängern mit und ohne Rollatoren, Rollstuhlfahrern sowie Inlinefahrern usw. genutzt werden, heißt es in dem Antrag.

Einige Strecken seien besonders für alle Nutzer gleichermaßen attraktiv, obwohl der Platz auf diesen Wegen inzwischen für alle sehr knapp geworden sei. Heinritzi-Martin stellt die Frage: “Welche von diesen attraktiven Strecken könnten erweitert bzw. verbreitert werden?”

Zusammenarbeit mit dem Landkreis Bayreuth?

Nach ihren Angaben kommen viele Arbeitnehmer aus dem Landkreis mit dem Rad und vor allem auch mit dem E-Bike nach Bayreuth: Mistelbach, Mistelgau, Heinersreuth, Altenplos und Bindlach seien beispielsweise gut angebunden. Allerdings gebe es auch Verbindungen, die gefährlich zu fahren sind, wie beispielsweise die Strecke von Goldkronach nach Bayreuth. Heinritzi-Martin fragt: “Welche Möglichkeiten bestehen, letzteres mit dem Landkreis zu regeln?”

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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