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Bayreuther Trainer-Legende Tom Schneeman gestorben: Ein Blick zurück

Am 11. Februar 2021 ist Tom Schneeman gestorben. Der US-amerikanische Basketballtrainer stand mehrfach für Bayreuth an der Seitenlinie und ist einer der erfolgreichsten Coaches der Geschichte in der Wagnerstadt.

bt-Chefhistoriker Stephan Müller blickt zurück auf die Zeit von Tom Schneeman bei den Bayreuther Basketballern.

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Bayreuther Trainer-Legende Tom Schneeman gestorben – ein Blick zurück

Tom Schneeman sprang von der Trainerbank hoch, rannte auf Gottfried Oliwa zu und herzte ihn. Sein Center hatte in Tel Aviv gerade in letzter Sekunde einen Freiwurf verwandelt und verkürzte die Niederlage der Bayreuther Basketballer damit auf 79:85 Punkte. Nachdem der USC Bayreuth aber das Hinspiel im Sportzentrum mit 77:70 Punkten gewonnen hatten, stand es nun 156:155 für die Schneeman-Schützlinge.

Damit waren die Bayreuther im Herbst 1982 die erste deutsche Mannschaft, die die Gruppenphase des Europapokals, der damals „Korac-Cup“ genannt wurde, erreicht. Während sich Schneeman „wie ein Schneekönig“ über diesen wirklich „sensationellen Erfolg“ freute, kamen bei seinen Spielern jedoch keine rechten Glücksgefühle auf.

„Sensationeller Erfolg“ für den USC Bayreuth: Der Weg in die Gruppenphase des Korac-Cup

Doch beginnen wir von vorne: Der USC Bayreuth hatte sich gegen den RSC Anderlecht aus Belgien durchgesetzt und traf in der zweiten Runde auf Hapoel Tel Aviv. Nach dem 77:70-Heimsieg hatten sie nun die einmalige Gelegenheit, mit einem Sieg oder einer knappen Niederlage in Israel in der Gruppenphase gegen die ganz großen europäischen Mannschaften einzuziehen.

Bei dieser „historischen Chance“ wäre eigentlich für die Spieler eine frühzeitige Bettruhe angebracht, doch die Vorbereitung auf die vermeintlich historische Chance haben die damaligen Spieler Georg „Schorsch“ Kämpf und Gottfried „Goofy“ Oliwa als eher ungewöhnlich in Erinnerung. Der USC-Präsident Hans Gabler hatte einige Spieler an die Hotelbar eingeladen, an der Nationalspieler Frank Hudson erstmal für alle einen „Black Russian“ bestellte.

Bei reichlich Alkohol ließ Hans Gabler – ohne es direkt zu sagen – „durchblicken“, dass es aus wirtschaftlicher Sicht wohl besser wäre, nicht weiterzukommen. Die Flugreisen in alle Ecken Europas würden für den Verein wohl den Ruin bedeuten. Georg Kämpf erzählt, dass sich die Spieler mit der Verarbeitung dieser Information „zunächst sehr schwer getan“ haben. Nur zwei Personen habe es gegeben, die nicht eingeweiht waren: „Einmal natürlich Trainer Tom Schneeman, dem sich das niemand sagen traute, und der junge Amerikaner Ralph Paspal, der nur im Europapokal spielberechtigt war.

Denkwürdiges Spiel in Tel Aviv: Kuriose Partie mit furiosem Finale

Am nächsten Tag kam es zu einem denkwürdigen Spiel. Während die meisten Akteure einen Fehlpass nach dem anderen fabrizierten, sich ‚aus Versehen‘ auf den eigenen Knöchel dribbelten und den Ball so „ins Aus“ springen ließen, legte Ralph Paspal los wie die Feuerwehr und erzielte einen Korb nach dem anderen.

„Allerdings“, so stellte Georg Kämpf fest, „mit erstaunlich wenig Gegenwehr“. Bei „Schorsch“ verstärkte sich mehr und mehr der Eindruck, dass der Ehrgeiz zum Sieg bei den Israelis auch nicht viel größer war. So entwickelte sich eine Begegnung mit einer kurios hohen Fehlerquote und sehr schlechter Verteidigungsarbeit. Das Spielende gipfelte schließlich in einer Dramatik ganz eigener Art: Sekunden vor dem Ende stand es 85:78 für Tel Aviv, also einschließlich des Hinspiels 155:155.

Oliwa: „Den zweiten Wurf habe ich dann einfach losgelassen“

„Völlig unsinnig“ wurde Gottfried Oliwa Sekunden vor dem Ende gefoult und spürte vor seinen beiden Freiwürfen sofort den Zwiespalt: „Nur ein Treffer führt zum größten Erfolg des gesamten deutschen Basketballs, bedeutet aber gleichzeitig den Ruin seines Vereins …“ Seine Teamkollegen versenkten verstohlen den Kopf. Der erste Freiwurf landete am Ring. „Den zweiten Wurf“, so Gottfried Oliwa, „habe ich dann einfach losgelassen“. Der Ball landete im Korb. Und die Bayreuther – die jubelten „nicht so richtig“, erinnert sich Georg Kämpf. Damit hatte der USC mit 79:85 verloren, aber den Gesamtvergleich mit einem Punkt gewonnen. „Auch, wenn die Zuschauer in Tel Aviv enttäuscht waren, bei den Israelis wurde auf der Bank mehr gefeiert als bei uns, das war schon seltsam“, erinnert sich Georg Kämpf.

Umkämpfte Spiele in der Gruppenphase und finanzielle Probleme

So spielte Bayreuth erstmals auf der ganz großen europäischen Bühne mit. Gruppengegner waren EB Pau-Orthez aus Frankreich, KK Sibenka Sibenik aus Jugoslawien und AMG Sebastiani Rieti. Vor allem gegen den späteren Finalisten Sibenik aus dem heutigen Kroatien lieferten die Bayreuther zwei umkämpfte Spiele, aber insgesamt blieb der USC gegen diese namhafte Teams ohne Sieg.

Leider bewahrheiteten sich die wirtschaftlichen Prognosen. Der Aufwand hatte die finanziellen Möglichkeiten des USC weit überstiegen. In der übernächsten Saison stieg Bayreuth in die zweite Liga ab, was allerdings auch den Grundstein für ein echtes „Happy End“ legte.

Enorm verstärktes Bayreuther Basketball-Team feierte drei Titel

Zu diesem Zeitpunkt stiegen die Brüder Horst und Carl Steiner von dem Unternehmen Steiner-Optik als Sponsor ein. Sie veranlassten die Fusion der Basketballer mit dem damaligen Tischtennis-Bundesligisten BG Steiner Optik Bayreuth, holten alle Leistungsträger zurück und kehrten sofort in die erste Liga zurück. Das enorm verstärkte Team sammelte wenig später zwei Pokalsiegertitel und feierte 1989 mit der Deutschen Meisterschaft den bis heute größten Bayreuther Erfolg in einer populären Mannschaftssportart. Dem Freiwurf von Gottfried Oliwa in Tel Aviv sein Dank.

Tom Schneeman: Einer der erfolgreichsten Trainer des Bayreuther Basketballs

Thomas „Tom“ Schneeman, der am vergangenen Donnerstag (11.2.2021) gestorben ist, kam vor der Saison 1982/83 zum Bundesligisten USC Bayreuth. Zur Saison 1983/84 wechselte Schneeman zu Murray BC Edinburgh nach Schottland und war 1984 zudem Nationaltrainer von Großbritannien. Nach einem Jahr kehrte er nach Bayreuth zurück.

Der Verein war mittlerweile in BG Steiner Optik umbenannt worden und spielte nach dem Abstieg 1984 in der 2. Bundesliga. Schneeman konnte auf Spieler wie Calvin Oldham, Georg Kämpf und Mike Boyle bauen, er führte Bayreuth in der Saison 1984/85 zum sofortigen Wiederaufstieg und als Zweitligist ins Finale des DBB-Pokals. In der Bundesliga-Saison 1985/86 erreichte die BG Steiner unter Schneemans Leitung den dritten Platz und kam wieder ins Pokalendspiel, musste sich dort aber erneut geschlagen geben.

Kuriose Geschichte: Die Frau auf der Trainerbank

Schwierigkeiten mit den Schiedsrichtern und auch Spielern der eigenen Mannschaft waren für den „hoch emotionalen“ und fanatischen Amerikaner in den vielen Jahren nichts Ungewöhnliches. Nicht nur einmal musste er nach lautstarken Diskussionen mit den Schiedsrichtern „auf die Tribüne“ oder wurde sogar aus der Halle verwiesen. Eine „Sperre wegen Schiedsrichterbeleidigung“ führte 1986 zu einer der kuriosesten Geschichten im deutschen Basketball.

Während des Spiels gegen Osnabrück ließ sich Schneeman auf der Bayreuther Bank von seiner damaligen Frau vertreten. Er setzte sich auf die Gegengerade, verständigte sich mit seiner Frau per Zeichensprache und freute sich am Ende über den 97:63-Sieg.

„Hier zeigte sich, was Tom Schneeman für ein toller Lehrer war. Er hat uns so gut vorbereitet, dass wir praktisch ohne richtiges Coaching während des Spiels spielen konnten. Ich habe das nie mehr erlebt, dass ein Coach eine Mannschaft so sehr auf ein Spiel vorbereitet hat.“

(Georg Kämpf)

Tom Schneeman in Bayreuth – Rückkehr in die Bundesliga

Seine zweite Bayreuther Amtszeit endete nach dem Saisonende 1985/86. Nach einigen Jahren in den USA kehrte er im Januar 1992 mitten in der Saison zu den abstiegsgefährdeten Bayreuthern zurück. Der Klassenerhalt gelang ihm nicht. In der Zweitligasaison 1992/93 marschierte die Mannschaft unter Schneemans Leitung mit 32 Siegen bei nur vier Niederlagen durch die Südstaffel der 2. Bundesliga und feierte die Rückkehr in die höchste Spielklasse und am Ende der Saison 1993/94 noch den Einzug in das Playoff-Viertelfinale.

„Es ist bezeichnend, dass Tom Schneeman immer dann geholt wurde, wenn Bayreuth Probleme hatte: Er war für Bayreuth ein Retter in der Not und das nicht nur ein Mal.“

(Georg Kämpf)

Nach weiteren Trainerstationen in Rhöndorf, Hannover, Ludwigsburg und beim Mitteldeutschen BC war er noch für den russischen Basketball-Verband tätig, ehe er seine Trainerlaufbahn beendete und nach Bayreuth, der Heimatstadt seiner zweiten Ehefrau, zurückkehrte.

„Für mich war Tom Schneeman der beste Trainer, den ich je hatte. Er hat seine Mannschaften so sensationell gut vorbereitet. Er war mehr ein Lehrer als ein Coach.“

(Georg Kämpf)

Stephan Müller

Stephan Müller

Stephan Müller (54) ist Stadtrat, Hobbyhistoriker, freiberuflicher Journalist und Autor zahlreicher Bücher zur Geschichte Bayreuths. Für das Bayreuther Tagblatt hat er sein Archiv geöffnet. Die besten Anekdoten gibt es immer wieder hier beim bt.

Lothar Wolf, der heute seinen 70. Geburtstag feiert, mit seinen Söhnen Chris und Tim (von links). Lothar und Chris gehören in der Vereinsgeschichte der SpVgg zu den Leistungsträgern der ersten Mannschaft, Tim spielte bei den Junioren des 1. FC Nürnberg. Foto: Stephan Müller.Lothar Wolf, der heute seinen 70. Geburtstag feiert, mit seinen Söhnen Chris und Tim (von links). Lothar und Chris gehören in der Vereinsgeschichte der SpVgg zu den Leistungsträgern der ersten Mannschaft, Tim spielte bei den Junioren des 1. FC Nürnberg. Foto: Stephan Müller.
Grabstein der Stecknadelbraut. Foto: Stephan MüllerGrabstein der Stecknadelbraut. Foto: Stephan Müller
Beim Brand im Jahr 1621 wurde der Markt von der Beim Brand im Jahr 1621 wurde der Markt von der "Schmidgass", also der heutigen Kanzleistraße, bis zum Mühltürlein verwüstet. Diesem Brand fiel auch das erste Bayreuther Rathaus (zwischen der Mohrenapotheke und dem Kaufhaus Karstadt) zum Opfer. Foto: Archiv Bernd Mayer
Paul McCartney als Festspiel-Solist? Die Bayreuther glaubten es. Symbolbild: pixabayPaul McCartney als Festspiel-Solist? Die Bayreuther glaubten es. Symbolbild: pixabay
Manfred Kreitmeier mit Bundeskanzler Willy Brandt. Archivfoto: Stephan MüllerManfred Kreitmeier mit Bundeskanzler Willy Brandt. Archivfoto: Stephan Müller
Henrik Ohlmeyer. Archivfoto: Sportamt BayreuthHenrik Ohlmeyer. Archivfoto: Sportamt Bayreuth
Das Festkonzert zur Grundsteinlegung im Markgräflichen Opernhaus: „Wie ein Narr ist er in die Luft gesprungen, hat Lorbeerkränze in die Luft geschmissen, drei Taktstöcke zerschlagen und dann ein Stuhlbein herausgerissen und damit weiterdirigiert ...“ Foto: Archiv Bernd Mayer.Das Festkonzert zur Grundsteinlegung im Markgräflichen Opernhaus: „Wie ein Narr ist er in die Luft gesprungen, hat Lorbeerkränze in die Luft geschmissen, drei Taktstöcke zerschlagen und dann ein Stuhlbein herausgerissen und damit weiterdirigiert ...“ Foto: Archiv Bernd Mayer.
Die Stadt Bayreuth trauert um ihren ehemaligen Jugendpfleger, der Schwimmverein um seinen Ehrenvorsitzenden Helmut Künzel. Archiv: Stefan Müller.Die Stadt Bayreuth trauert um ihren ehemaligen Jugendpfleger, der Schwimmverein um seinen Ehrenvorsitzenden Helmut Künzel. Archiv: Stefan Müller.
September 1929: Gottfried Weimann bei einem Leichtathletik-Wettbewerb in Basel. Foto: Archiv Stephan Müller / Familie WeimannSeptember 1929: Gottfried Weimann bei einem Leichtathletik-Wettbewerb in Basel. Foto: Archiv Stephan Müller / Familie Weimann
Der Großstaffellauf der Bayreuther Vereine, an dem regelmäßig über 30 Mannschaften teilnahmen. Der Start war am Alten Schloss. Zehn Staffelläufer pro Verein mussten unter den Anfeuerungsrufen von vielen tausend Bayreuthern die Runde über den Markt, über die Sophienstraße, Friedrichstraße, Ludwigstraße und Sternplatz bewältigen. Im Hintergrund warten Jugendliche auf dem Fama-Brunnen auf den Knall der Startpistole. Foto: Archiv Erich Scholti.Der Großstaffellauf der Bayreuther Vereine, an dem regelmäßig über 30 Mannschaften teilnahmen. Der Start war am Alten Schloss. Zehn Staffelläufer pro Verein mussten unter den Anfeuerungsrufen von vielen tausend Bayreuthern die Runde über den Markt, über die Sophienstraße, Friedrichstraße, Ludwigstraße und Sternplatz bewältigen. Im Hintergrund warten Jugendliche auf dem Fama-Brunnen auf den Knall der Startpistole. Foto: Archiv Erich Scholti.
Die Polizeipyramide der Bayreuther Die Polizeipyramide der Bayreuther "Stadtpolizei" mit (von oben nach unten und von links nach rechts) bei der Veranstaltung "Bürger, Polizei, Streitkräfte" im Städtischen Stadion. Im Jahr 1972 wurde die Stadtpolizei "verstaatlicht". Die Bayreuther Polizisten Beamte des Freistaates Bayern. Foto: Archiv Bernd Mayer.
Im Sommer 1997 organisierte der Festspielchor eine Ausflugsfahrt nach Eisenach. Im großen Saal der Wartburg bekam Chorleiter Norbert Balatsch nicht nur ein Im Sommer 1997 organisierte der Festspielchor eine Ausflugsfahrt nach Eisenach. Im großen Saal der Wartburg bekam Chorleiter Norbert Balatsch nicht nur ein "Ständchen" zu seinem 25-jährigen Bayreuth-Jubiläum sondern auch Geschenke von den Chorvorständen Richard Rost, Hartwig Adler und Petra Salzburger-Brehmer. Foto: Stephan Müller
Ludwig Frölich war von 1902 bis 1960 mit einer Unterbrechung in der Nachkriegszeit über einen Zeitraum von fast sechs Jahrzehnten Bayreuther Stadtrat. Das Foto zeigt Ludwig Frölich an seinem 90. Geburtstag im Bayreuther Rathaus. Es gratulieren Landtagsvizepräsident Georg Bantele (links) und dritter Bürgermeister Kurz Kowohl (mit Amtskette). Foto: Archiv Bernd Mayer.Ludwig Frölich war von 1902 bis 1960 mit einer Unterbrechung in der Nachkriegszeit über einen Zeitraum von fast sechs Jahrzehnten Bayreuther Stadtrat. Das Foto zeigt Ludwig Frölich an seinem 90. Geburtstag im Bayreuther Rathaus. Es gratulieren Landtagsvizepräsident Georg Bantele (links) und dritter Bürgermeister Kurz Kowohl (mit Amtskette). Foto: Archiv Bernd Mayer.
Vertrauter Blick zwischen Wolfgang Wagner und Eva Wagner-Pasquier. Foto: Stephan MüllerVertrauter Blick zwischen Wolfgang Wagner und Eva Wagner-Pasquier. Foto: Stephan Müller
Osterbrunnen sind eine fränkische Tradition. Foto: Stephan MüllerOsterbrunnen sind eine fränkische Tradition. Foto: Stephan Müller
Hans Walter Wild und Wolfgang Wagner.Hans Walter Wild und Wolfgang Wagner. Foto: Stephan Müller
Markgraf Christian Ernst, Namensgeber des Bayreuther Gymnasium Christian Ernestinum, kämpfte 1683 im Markgraf Christian Ernst, Namensgeber des Bayreuther Gymnasium Christian Ernestinum, kämpfte 1683 im "Türkenkrieg" vor Wien. Foto: Archiv Bernd Mayer
Antreten zum Schneeschippen im Jahrhundertwinter 1962/63. Nachdem ein Viertel der Bauhofmitarbeiter aufgrund ihres wochenlangen Einsatzes erkrankten, berief Oberbürgermeister Hans Walter Wild seine Beamten zum Schneeschippen. Foto: Archiv Bayreuther TagblattAntreten zum Schneeschippen im Jahrhundertwinter 1962/63. Nachdem ein Viertel der Bauhofmitarbeiter aufgrund ihres wochenlangen Einsatzes erkrankten, berief Oberbürgermeister Hans Walter Wild seine Beamten zum Schneeschippen. Foto: Archiv Bayreuther Tagblatt
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Die Stadtansicht zeigt Bayreuth um 1680. Der Hof-Musikus Georg Carl war 1675 am Hofe des Markgrafen Christian Ernst im Stadtschloss (links) in Anstellung. Foto: Archiv Bernd MayerDie Stadtansicht zeigt Bayreuth um 1680. Der Hof-Musikus Georg Carl war 1675 am Hofe des Markgrafen Christian Ernst im Stadtschloss (links) in Anstellung. Foto: Archiv Bernd Mayer
Stempfermühle zur Sachsenmühle geht zu Fuß in etwa 30 Minuten. Der Wanderweg führt völlig eben am Ufer der Wiesent entlang. Mit Glück kommt sonntags die Museumsbahn vorbei.