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Polizei

Etliche Unfälle wegen Schnee in der Region Bayreuth: Das war auf den Straßen los

Starker Schneefall beeinflusste den Verkehr auf der A9 in der Region Bayreuth am gestrigen Dienstag, den 12. Januar 2021. Die Polizei meldet etliche Unfälle.

Durch den starken Schneefall ereigneten sich am Dienstagvormittag (12. Januar 2021) auf der A9 zahlreiche Unfälle, welche alle verhältnismäßig glimpflich ausgingen. Ursache aller Verkehrsunfälle war nach Angaben der Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit, weshalb alle Unfallverursacher in den nächsten Wochen ein Bußgeld erwartet.

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Etliche Unfälle wegen Schnee auf der A9 im Raum Bayreuth

So verlor auf der A9 bei Himmelkron eine 36-jährige Hoferin die Kontrolle über ihren BMW und schleuderte in das Heck eines Lkw. Alle Beteiligten blieben unverletzt und es entstand lediglich am BMW ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro.

In Bayreuth hatten Busse wegen des Schneefalls teilweise Verzögerungen oder konnten gar nicht fahren: Das war am Dienstag auf Bayreuths Straßen los.

Kurz vor der Anschlussstelle Trockau geriet ein 41-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus Leipzig ins Schleudern und prallte zunächst in die linke Betonschutzwand und anschließend in die rechte Schutzplanke. Während der Schleuderpartie stieß er noch mit dem Lkw eines 53-jährigen zusammen. Durch den Verkehrsunfall wurde der Leipziger leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Die Schäden an den Fahrzeugen und an der Schutzplanke belaufen sich auf über 80.000 Euro.

Fahrbahn nach Unfall bei Rastanlage Fränkische Schweiz gesperrt

Ein 47-jähriger Lkw-Fahrer aus Nordrhein-Westfalen fuhr auf der Abfahrt zur Rastanlage Fränkischen Schweiz zu schnell und kam mit seinem Lastwagen auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen. Der Sattelzug verkeilte sich dann auf Höhe der Ausfahrt in der rechten Schutzplanke. Während der Bergungsarbeiten wurde der rechte Fahrstreifen durch das THW Pegnitz gesperrt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt und es entstand lediglich ein Sachschaden von rund 7.000 Euro.

Zwischen der Anschlussstelle Weidensees und Plech verlor ein 34-jähriger aus Jena die Kontrolle über seinen Renault und schleuderte nach rechts in die Schutzplanke. Von dort wurde das Auto zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kam quer auf der mittleren Fahrspur zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt und es entsandt ein Gesamtschaden von zirka 2.000 Euro.

Bayreutherin zu schnell in Kurve

An der Anschlussstelle Plech wollte eine 26-jährige Bayreutherin mit ihrem VW Golf die Autobahn verlassen. Dabei unterschätzte sie nach Angaben der Polizei die gefahrene Geschwindigkeit und stieß in die rechte Schutzplanke. Auch bei diesem Unfall blieb es glücklicherweise beim Sachschaden von etwa 2300 Euro.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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