Jugend forscht: 57 Erfindungen aus Bayreuth

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Jugend forscht ruft wieder zum Regionalentscheid und 57 Schüler aus der Region Bayreuth machen mit. Hier sind ihre Erfindungen.

Die Erfindungen

  • Eine Lösung für die Vermeidung von Plastikmüll hat sich die 18-jährige Miriam Neuber, Schülerin am Graf-Münster-Gymnasium, überlegt. Sie hat herausgefunden, dass der umweltfreundliche Rohstoff Papier Plastik tatsächlich in vielen Bereichen ersetzen kann.
  • Katharina Knobloch und Dana Poehlmann, Schülerinnen der 7. Klasse der Alexander-vonHumboldt-Realschule Bayreuth, haben sich dagegen mit einem anderen aktuellen Thema beschäftigt – dem Eisenmangel von Veganern. Sie erstellten für diese Zielgruppe eine Liste eisenreicher Nahrungsmittel und stellten Ernährungspläne zusammen.
  • Der 14-jährige Tom Fichtner war schon immer begeistert von Achterbahnen und gibt als Berufswunsch Achterbahningenieur an. So liegt es nahe, dass der Schüler vom Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth mit seinem Lieblingsthema an Jugend forscht teilnimmt. Er hat das funktionierende Modell einer Achterbahn gebaut und hofft damit die Jury überzeugen zu können.

Die meisten Schüler

57 der 208 jungen Forscher kommen aus der Region Bayreuth. Damit findet in Oberfranken in diesem Jahr wieder einer der größten Wettbewerbe in Bayern statt. Wenn auch die Teilnehmerzahl im vergleich zum vergangenen Jahr leicht abgenommen hat.

Am stärksten vertreten ist dabei das Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth mit elf Projekten und 20 Teilnehmern vor dem Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth mit acht Projekten und zehn Teilnehmern und dem Gymnasium Pegnitz mit sechs Projekten und zwölf Teilnehmern.

Die Ausstellung

Vorstellen werden die Schüler ihre Erfindungen beim 18. Regionalwettbewerb Jugend forscht Oberfranken, der am 21. und 22. Februar in der Hochschule Hof über die Bühne gehen wird. Alle Interessierten können sich die Stände dort am 21. und 22. Februar jeweils von 15 Uhr bis 17 Uhr ansehen. Der Eintritt ist frei.

Die Sponsoren

Organisiert wird der Regionalwettbewerb vom Verein Oberfranken Offensiv. Paten sind die Unternehmen Brose Fahrzeugteile, KSB sowie die oberfränkischen Sparkassen.