medi Bayreuth Schultour: Andreas Seiferth trainiert mit Schulkindern.

medi Bayreuth in der Grundschule: von Profis trainiert

Zuletzt aktualisiert am

Dribbeln, passen, und in den Korb werfen – das sind die drei Dinge, die Basketball ausmachen. So erklärt Minicoach Tim Nees rund um das Team der “TenneT Young heroes” den Schülern der Grundschule Herzoghöhe Basketball.

Raoul Korner und Andreas Seiferth mit den Schulkindern

Raoul Korner und Andreas Seiferth sind beim Start der Schultour von medi Bayreuth dabei, um den Kindern Basketball näher zu bringen. 16 Zweitklässler sitzen im Kreis in der Halle und lauschen den Worten von Tim Nees.

In der Schulstunde geht es vor allem darum “die Kinder mit Sport in Berührung zu bringen”, erklärt Raoul Korner. Er freut sich über die Begeisterung der Kleinen und ist auch hier beim Coaching in seinem Element. Bei den ersten Wurfversuchen erklärt er jedem Kind bis in kleinste Detail, worauf es beim Wurf ankommt. Raoul Korner hat übrigens erst “mit Elf oder Zwölf angefangen, Basketball zu spielen”.

Am Donnerstag waren die Kinder zwischen sieben und acht Jahren alt, weiß die Klassenleiterin der 2, Diana Köhler. Sie findet die Arbeit bei der Schultour wirklich gut. “Die Kinder sind von Anfang bis Ende voll dabei.” Auch die Übungen seien auf die Kinder zugeschnitten.

medi Bayreuth: Tim Nees als Mini-Coach

Das ist die Aufgabe des Mini-Coaches Tim Nees. Er leitet die Stunde an der Schule zusammen mit seinem Team. Seit 2016 organisiert er die Schultouren, die nun wöchentlich in einer anderen Schule stattfinden.

Er freut sich, wenn er dann bei den Heimspielen einige Gesichter der Kinder oder die Schultour-Trikots in der Oberfrankenhalle sieht. Daran und an “einigen Basketballschuhen bei den Kindern” sieht Tim Nees auch einen Erfolg seiner Arbeit.

Andreas Seiferth trainiert Schulkinder

Beim Start der Schultour ist auch der medi-Spieler, Andreas Seiferth, dabei. Er macht bei den Übungen mit, motiviert die Kinder und gibt ihnen Tipps für den perfekten Wurf. Auch wenn 2,09-Meter-Mann ordentlich in die Knie gehen muss, um mit den Schulkindern abzuklatschen. “Ich finde es cool, wie begeistert die Kinder dabei sind”, sagt Seiferth.

Er selbst war allerdings auch älter, als er mit dem Basketball angefangen hat: “Ich war 13 als ich von Leichtathletik auf Basketball umgestiegen bin.”

Der größte Aufschrei der Kinder kam übringens am Ende der Stunde: “Gibt’s jetzt noch Autogramme”, fragte einer der Zweitklässler. Mit mächtig viel Stolz haben die Kinder dann die Stars aus der BBL auf ihren T-Shirts unterschreiben lassen.