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Nachrichten aus Bayreuth

Lockerung der Kontaktbeschränkungen: Diese Bayreuther Sehenswürdigkeiten dürfen nicht öffnen

Ab Samstag (30.5.2020) öffnet die Bayerische Schlösserverwaltung schrittweise ihre Anlagen, Schlösser und Residenzen wieder. Aufgrund der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen waren diese mehrere Wochen lang geschlossen. Nun öffnen auch einige kulturelle Einrichtungen in Bayreuth wieder. Einige andere müssen geschlossen bleiben. 

Die Kontaktbeschränkungen in Bayern werden schrittweise gelockert. Dies verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Auch davon betroffen: die Schlösser, Residenzen und Burgen der Bayerischen Schlösserverwaltung. Ab Samstag (30.5.2020) öffnen die ersten Bauten wieder. Doch nicht alle Sehenswürdigkeiten in Bayreuth und Umgebung dürfen wieder öffnen.

Kontaktbeschränkungen in Bayern gelockert: Diese Bayreuther Sehenswürdigkeiten dürfen trotzdem nicht öffnen

Di Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen hat mitgeteilt, dass einige Einrichtungen nicht öffnen dürfen, weil die geltenden Abstandsregeln bei einer Eröffnung nicht eingehalten werden könnten.  Dabei ist von einer “zu ausgeprägten räumlichen Enge zur Wahrung des Abstandsgebots” die Rede. Darunter befinden sich auch Sehenswürdigkeiten in Bayreuth Stadt und Land.

So dürfen sowohl das Alte Schloss in Bayreuth (Eremitage) als auch Burg Zwernitz und der Morgenländische Bau (beide Sanspareil) nach dem 30. Mai 2020 keine Besucher zu empfangen.

Diese Bayreuther Schlösser dürfen öffnen

Anderswo in Bayreuth ist genügend Mindestabstand vorhanden. Demnach dürfen das Neue Schloss (ohne das Italienische Schlösschen), das Markgräfliche Opernhaus und Schloss Fantaisie (Donndorf) ihre Türen wieder für Besucher öffnen. Dabei gelten Hygienebestimmungen.

Diese lauten: Beim Besuch besteht die Maskenpflicht und das Abstandsgebot zu anderen Besuchern. Die Einlasszahlen der Häuser sind beschränkt. Personen die an Atemwegsinfekten leiden, Grippesymptome haben oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Covid-19-Fällen hatten, werden gebeten, lieber zu Hause zu bleiben.

Bayreuther Tagblatt - Frederik Eichstädt

 bt-Redakteur Online/Multimedia
Frederik Eichstädt