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Coronavirus

RKI meldet schockierende Inzidenzen für Regionen Oberfrankens: Chaos wegen Datenpanne

Am Freitag (26.2.2021) hat das Robert-Koch-Institut für Teile Oberfrankens schockierende Inzidenz-Werte gemeldet. Die Zahlen waren jedoch falsch. 

Das RKI informiert auch am 23. Februar 2021 über die aktuelle Corona-Lage in Deutschland. Hier gibt es eine Übersicht über die Corona-Zahlen aus Oberfranken.

Corona-Update vom 26. Februar 2021 um 10 Uhr: Datenpanne des RKI – Fehler behoben

Das Robert-Koch-Institut hat am Freitagmorgen (26.2.2021) erschreckende Corona-Zahlen vermeldet. Über Nacht hätten sich die Inzidenz-Werte vieler Städte nahezu verdoppelt. Kurze Zeit später räumte das RKI ein, dass es zu einer Datenpanne gekommen sei. Die Zahlen waren daher falsch.

Bei den Landratsämtern sei es in Folge der Falschmeldungen zu Chaos gekommen. Zahlreiche Anrufer hätten sich gemeldet, um dort den Grund für die rasanten Anstiege zu erfahren. Auch Anke Rieß-Fähnrich vom Landratsamt Wunsiedel i. Fichtelgebirge berichtete dem bt auf Nachfrage telefonisch von mehreren Anrufern.

Inzwischen sind die Zahlen des RKI korrigiert. Die 7-Tage-Inzidenz Deutschlands beträgt nun 62,2, ist also im Vergleich zum Vortag leicht angestiegen. Im Landkreis Wunsiedel beträgt die 7-Tage-Inzidenz aktuell 295,9. Hier war am Morgen noch ein Wert von 591,84 gemeldet worden. Auch für Bayreuth wurden zu hohe Zahlen gemeldet. Die aktuellen Werte gibt es hier. 

Corona-Update vom 26. Februar 2021 um 8 Uhr: Inzidenzen schießen laut RKI in die Höhe – ein Fehler?

Am Freitagmorgen (26.2.2021) hat das Robert-Koch-Institut (RKI) erschreckende Corona-Zahlen für Teile Bayerns vermeldet. Für den Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge meldete das RKI dabei zum Beispiel eine 7-Tage-Inzidenz von 591,84. Für den Landkreis Kulmbach ist beispielsweise ein Inzidenz-Wert von 385,66 angegeben. Sollten diese Werte stimmen, hätte sich der Wert in Wunsiedel im Vergleich zu gestern (309,7) nahezu verdoppelt. In Kulmbach (Vortag: 184,4) wäre die 7-Tage-Inzidenz sogar noch deutlicher angestiegen.

Offenbar handelt es sich bei den besorgniserregenden Zahlen jedoch um Berechnungsfehler des Robert-Koch-Instituts. Wie Anke Rieß-Fähnrich, Pressesprecherin des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge dem bt auf Nachfrage bestätigt, liegt der wirkliche Wert im Landkreis Wunsiedel deutlich niedriger (293,2). Inzwischen hat das Robert-Koch-Institut die Zahlen von heute Morgen offline genommen und überarbeitet die Website. Gegen 10 Uhr sollten dann die aktualisierten Werte vorliegen.

Update vom 25. Februar 2021: Inzidenz in Deutschland liegt bei 61,6 – mehrere Hotspots in Bayern

Das RKI berichtet am Donnerstag, dass die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland 61,6 (Vortag: 61,7) beträgt. Im Vergleich zum Vortag ist der Wert damit minimal gesunken. Binnen 24 Stunden wurden zuletzt insgesamt 11.869 Neuinfektionen gemeldet. Corona-Tote hat es im selben Zeitraum 385 gegeben.

Damit ist Deutschland weiterhin auf einem guten Weg zu einer Normalisierung der Zahlen. Die Werte liegen weit niedriger als zu den Höchstzeiten im Dezember. Das Ziel der Politiker ist es, den Wert langfristig unter 50, perspektivisch sogar unter 35, zu senken. Dann können Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung bewältigen. Bereits beim Unterschreiten des Wertes 100 treten Corona-Lockerungen in Kraft.

In Bayern gibt es derweil noch viele Corona-Hotspots. Den höchsten 7-Tage-Inzidenz-Wert in ganz Deutschland hat der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Hier beträgt die Inzidenz 309,7. Dahinter folgen Tirschenreuth (281,8), Weiden in der Oberpfalz (243,3), der Landkreis Schmalkalden-Meiningen (206,5) und der Vogtlandkreis (201,3). Auf Platz neun liegt Kulmbach (184,4). Insgesamt gehen aber auch in den meisten Hotspots die Zahlen langsam nach unten.

Update vom 23. Februar 2021: Inzidenz in Deutschland liegt bei 60,5

Das RKI berichtet am Dienstag, dass die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland 60,5 (Vortag: 61,0) beträgt. Die Zahlen gehen so weiter nach unten. Binnen 24 Stunden wurden zuletzt insgesamt 3.383 Neuinfektionen gemeldet. Corona-Tote hat es im selben Zeitraum 415 gegeben.

Die Inzidenz in Deutschland sinkt seit mehreren Wochen. Den höchsten Wert hatte es am 22. Dezember 2020 gegeben. Damals lag die 7-Tage-Inzidenz bei 197,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Am Dienstag (23.2.2021) beträgt der Wert nunmehr 60,5.

Folglich ist Deutschland auf einem guten Weg zu einer Normalisierung der Zahlen. Das Ziel der Politiker ist es, den Wert langfristig unter 50, perspektivisch sogar unter 35, zu senken. Dann können Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung bewältigen.

In Bayern gibt es derweil noch viele Corona-Hotspots. Den höchsten 7-Tage-Inzidenz-Wert in ganz Deutschland hat der Landkreis Tirschenreuth. Hier beträgt die Inzidenz 355,3. Dahinter folgen Wunsiedel i. Fichtelgebirge (306,9), Weiden in der Oberpfalz (252,7), der Landkreis Schmalkalden-Meiningen (216,9) und der Landkreis Hof (199,4).

Update vom 9. Februar 2021: Inzidenz in Deutschland so niedrig wie seit 3 Monaten nicht

Das RKI berichtet am Dienstag, dass die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland 72,8 beträgt. So niedrig war der Wert zum letzten Mal vor mehr als drei Monaten. Es wurden insgesamt 3.379 Neuinfektionen gemeldet. Es gibt dabei allerdings einen Makel: Die Zahl ist verfälscht, weil Nordrhein Westfalen rund 600 Fälle zu spät gemeldet hat.

Die Inzidenz in Deutschland sinkt seit mehreren Wochen. Den höchsten Wert hatte es am 22. Dezember 2020 gegeben. Damals lag die 7-Tage-Inzidenz bei 197,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Am Dienstag (9.2.2021) beträgt der Wert nunmehr 72,8.

Folglich ist Deutschland auf einem guten Weg zu einer Normalisierung der Zahlen. Das Ziel der Politiker ist es, den Wert unter 50 zu senken. Dann können Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung bewältigen. Am Mittwoch (10.2.2021) wird die Bundeskanzlerin nun mit den Ministerpräsidenten der Länder über den weiteren Kurs in der Pandemie beraten. Dabei stehen die Zeichen auf einer Verlängerung des Lockdowns. 

Update vom 6. Februar 2021: Corona-Zahlen im Sinkflug – noch keine Entwarnung vom RKI

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 10.485 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden, auf 2.275.394.

Die Zahl der Neuinfektionen ist damit im Vergleich zum Vortag gesunken. Allgemein fällt auf, dass die Zahl der Neuinfektionen deutlich niedriger sind als noch vor zwei oder drei Wochen.

Zudem verzeichnet das RKI 689 neue Corona-Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Somit sind bisher 61.286 Menschen in ganz Deutschland nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Diese Zahlen gab das RKI am Samstagmorgen (6.2.2021) bekannt.

Sehr hohe Gefahr für Bevölkerung

Das Robert Koch-Institut schätzt aufgrund der anhaltend hohen Fallzahlen die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein, heißt es im täglichen Lagebericht vom Freitag (5.2.2021) des RKI. (Am Samstag (6.2.2021, 9:13 Uhr) war der aktuelle Lagebericht vom Freitag noch nicht verfügbar.)

Bundesweit gibt es in verschiedenen Kreisen Ausbrüche, die nach den an das RKI übermittelten Daten, aktuell vor allem in Zusammenhang mit Alten- und Pflegeheimen, privaten Haushalten und dem beruflichen Umfeld stehen, heißt es im aktuellen Lagebericht des RKI.

Viele schwere COVID-19-Fälle und Todesfälle in Deutschland

Nach wie vor findet in zahlreichen Kreisen eine diffuse Ausbreitung von SARS- CoV-2-Infektionen in der Bevölkerung statt, ohne dass Infektionsketten eindeutig nachvollziehbar seien. “Das genaue Infektionsumfeld lässt sich häufig nicht ermitteln”, erklärt das RKI weiter.

Ältere Personen seien aktuell sehr häufig von COVID-19 betroffen. “Da sie auch häufiger schwere Erkrankungsverläufe erleiden, bewegt sich die Anzahl schwerer Fälle und Todesfälle weiterhin auf hohem Niveau”, schreibt das RKI.

So viele Impfungen gab es bisher

Laut RKI wurden seit dem 26. Dezember 2020 insgesamt 2.153.000 Personen mindestens einmal (+51.518 seit dem Vortag) und 834.398 zwei Mal (+65.070 seit dem Vortag) gegen COVID-19 geimpft.

Am Freitag (5.2.2021, 12:15 Uhr) befanden sich 4.072 COVID-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung (-106 zum Vortag). Seit dem Vortag wurden 492 COVID-19-Fälle auf eine Intensivstation aufgenommen. Weitere 598 Personen haben ihre Behandlung abgeschlossen. Von ihnen sind 29 Prozent verstorben, teilt das RKI mit.

Höchste Inzidenz in Deutschland

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 64.326 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 77,3 – und befindet sich damit kontinuierlich im Sinkflug. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Deutschland hat der Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz die höchste Inzidenz mit einem Wert von 352,6. Ihm folgen der Landkreis Hof (309,1), die Stadt Hof (299,0), und der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (297,3).

Update vom 5. Februar 2021: Stadt und Landkreise in Oberfranken haben mit die höchsten Inzidenzen Deutschlands

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 12.908 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden, auf 2.264.909.

Zudem verzeichnet das RKI 855 neue Corona-Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Somit sind bisher 60.597 Menschen in ganz Deutschland nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Diese Zahlen gab das RKI am Freitagmorgen (5.2.2021) bekannt.

Sehr hohe Gefahr für Bevölkerung

Das Robert Koch-Institut schätzt aufgrund der anhaltend hohen Fallzahlen die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein, heißt es im täglichen Lagebericht vom Donnerstag (4.2.2021) des RKI. (Am Freitag (5.2.2021, 7:20 Uhr) war der aktuelle Lagebericht vom Freitag noch nicht verfügbar.)

Bundesweit gibt es in verschiedenen Kreisen Ausbrüche, die nach den an das RKI übermittelten Daten, aktuell vor allem in Zusammenhang mit Alten- und Pflegeheimen, privaten Haushalten und dem beruflichen Umfeld stehen, heißt es im aktuellen Lagebericht des RKI.

Viele schwere COVID-19-Fälle und Todesfälle in Deutschland

Zudem finde in zahlreichen Kreisen eine diffuse Ausbreitung von SARS- CoV-2-Infektionen in der Bevölkerung statt, ohne dass Infektionsketten eindeutig nachvollziehbar seien. “Das genaue Infektionsumfeld lässt sich häufig nicht ermitteln”, erklärt das RKI weiter.

Ältere Personen seien aktuell sehr häufig von COVID-19 betroffen. “Da sie auch häufiger schwere Erkrankungsverläufe erleiden, bewegt sich die Anzahl schwerer Fälle und Todesfälle weiterhin auf hohem Niveau”, schreibt das RKI.

So viele Impfungen gab es bisher

Laut RKI wurden seit dem 26. Dezember 2020 insgesamt 2.091.689 Personen mindestens einmal (+44.531 seit dem Vortag) und 756.333 zwei Mal (+65.548 seit dem Vortag) gegen COVID-19 geimpft.

Am Donnerstag (4.2.2021, 12:15 Uhr) befanden sich 4.178 COVID-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung (-44 zum Vortag). Seit dem Vortag wurden 579 COVID-19-Fälle auf eine Intensivstation aufgenommen. Weitere 623 Personen haben ihre Behandlung
abgeschlossen. Von ihnen sind 27 Prozent verstorben, teilt das RKI mit.

Höchste Inzidenz in Bayern

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 66.468 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 79,9 – und befindet sich damit kontinuierlich im Sinkflug. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Deutschland hat der Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz die höchste Inzidenz mit einem Wert von 363,7. Ihm folgen der Landkreis Hof (337,5), die Stadt Hof (327,3), und der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (287,7).

Update vom 4. Februar 2021: Landkreis in Oberfranken hat die höchste Inzidenz Deutschlands

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 14.211 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden, auf 2.252.001.

Zudem verzeichnet das RKI 786 neue Corona-Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Somit sind bisher 59.742 Menschen in ganz Deutschland nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Diese Zahlen gab das RKI am Donnerstagmorgen (4.2.2021) bekannt.

Sehr hohe Gefahr für Bevölkerung

Das RKI schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt nach wie vor als sehr hoch ein, heißt es in dem täglichen Lagebericht vom Mittwoch (3.2.2021) des RKI. (Am Donnerstag (4.2.2021, 8:38 Uhr) war der aktuelle Lagebericht vom Donnerstag noch nicht verfügbar.)

Bundesweit gibt es in verschiedenen Kreisen Ausbrüche, die nach den an das RKI übermittelten Daten, aktuell vor allem in Zusammenhang mit Alten- und Pflegeheimen, privaten Haushalten und dem beruflichen Umfeld stehen, heißt es im Lagebericht des RKI.

Zudem finde in zahlreichen Kreisen eine diffuse Ausbreitung von SARS- CoV-2-Infektionen in der Bevölkerung statt, ohne dass Infektionsketten eindeutig nachvollziehbar seien. “Das genaue Infektionsumfeld lässt sich häufig nicht ermitteln”, erklärt das RKI weiter.

So viele Impfungen gab es bisher

Vom 26.12.2020 bis 2.2.2021 wurden in Deutschland insgesamt 2.713.210 Personen gegen COVID-19 geimpft. Davon haben 2.033.561 Personen die Impfung einmal und 679.649 Personen zweimal erhalten.

Höchste Inzidenz in Bayern

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 67.122 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 80,7 – und befindet sich damit kontinuierlich im Sinkflug. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Deutschland hat der Landkreis Hof in Oberfranken die höchste Inzidenz mit einem Wert von 378,7. Dahinter folgen der Landkreis Tirschenreuth (351,2), die Stadt Hof (277,1), sowie die Landkreie Hildburghausen (272,2) und Wunsiedel im Fichtelgebirge (264,3).

Update vom 23. Januar 2021: Landkreis in Oberfranken hat eine der höchsten Inzidenzen in ganz Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 16.417 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden auf 2.122.679.

Zudem verzeichnet das RKI 879 neue Corona-Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Somit sind bisher 51.521 Menschen in ganz Deutschland nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Diese Zahlen gab das RKI am Samstagmorgen (23.1.2021) bekannt.

Sehr hohe Gefahr für Bevölkerung

Das RKI schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt immer noch als sehr hoch ein, heißt es in dem täglichen Lagebericht vom Freitag (21.1.2021) des RKI. (Am Samstag (23.1.2021, 11:25 Uhr) war der aktuelle Lagebericht vom Samstag noch nicht verfügbar.)

Die hohen bundesweiten Fallzahlen werden durch zumeist diffuse Geschehen mit zahlreichen Häufungen insbesondere in Haushalten, im beruflichen Umfeld und Alten- und Pflegeheimen verursacht.

So viele Impfungen gab es bisher

Seit 26.12.2020 wurden in Deutschland insgesamt 1.386.464 Personen einmal (+62.373 seit dem Vortag) und 115.175 Personen zweimal (+37.573 seit dem Vortag)  gegen COVID-19 geimpft. Das erklärt das RKI in seinem täglichen Lagebericht.

Der bundesweite R-Wert

Der bundesweite 7-Tage-R-Wert lag – laut Lagebericht des RKI – am Freitag bei 0,97. Rein rechnerisch heißt das, dass 100 Infizierte weitere 97 Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. “Der R-Wert liegt aktuell um 1. Aufgrund der nach wie vor sehr hohen Zahl an infizierten Personen in Deutschland bedeutet dies eine hohe Zahl von täglichen Neuinfektionen”, erklärt das RKI in seinem Lagebericht.

Höchste Inzidenz in Bayern

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 93.672 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 112,6 – und ist damit seit Freitag auch weiter gesunken. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Bayern hat der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge mit 306,9 die höchste 7-Tage-Inzidenz. Bundesweite liegt die Stadt damit auf Platz acht. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht der Landkreis Burgenlandkreis mit einem Wert von 441,2.

Update vom 22. Januar 2021: Bislang über 50.000 Tote in Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 17.862 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden auf 2.106.262.

Zudem verzeichnet das RKI 859 neue Corona-Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Somit sind bisher 50.642 Menschen in ganz Deutschland nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Diese Zahlen gab das RKI am Freitagmorgen (22.1.2021) bekannt.

RKI ist unzufrieden mit Infektionsgeschehen

Denn nach wie vor ist eine hohe Anzahl an Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten. Das RKI schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein, heißt es in dem täglichen Lagebericht vom Donnerstag (21.1.2021) des RKI. (Am Freitagmorgen (22.1.2021, 7:20 Uhr) war der aktuelle Lagebericht vom Freitag noch nicht verfügbar.)

Diffuse Geschehen in Deutschland

Die hohen bundesweiten Fallzahlen werden durch zumeist diffuse Geschehen mit zahlreichen Häufungen insbesondere in Haushalten, im beruflichen Umfeld und Alten- und Pflegeheimen verursacht.

Intensivmedizinische Behandlung

Am Donnerstag (21.1.2021) befanden sich 4.787 COVID-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung (-49 zum Vortag), berichtet das RKI. Seit dem Vortag erfolgten 720 Neuaufnahmen von COVID-19-Fällen auf eine Intensivstation. 769 Fälle haben ihre Behandlung abgeschlossen, davon sind 28% verstorben.

So viele Impfungen gab es bisher

Seit 26.12.2020 wurden in Deutschland insgesamt 1.324.091 Personen einmal und 77.602 Personen zweimal gegen COVID-19 geimpft, wie das RKI in seine, täglichen Lagebericht schreibt.

Der bundesweite R-Wert

Der bundesweite 7-Tage-R-Wert lag – laut Lagebericht des RKI – am Donnerstag bei 0,93. Rein rechnerisch heißt das, dass 100 Infizierte weitere 93 Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. “Der R-Wert liegt aktuell etwas unter 1. Aufgrund der nach wie vor sehr hohen Zahl an infizierten Personen in Deutschland bedeutet dies eine hohe Zahl von täglichen Neuinfektionen”, erklärt das RKI in seinem Lagebericht.

Höchste Inzidenz in Bayern

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 95.908 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 115,3 – und ist damit seit Montag auch weiter gesunken. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Bayern hat die Stadt Ansbach mit 289,5 die höchste 7-Tage-Inzidenz. Bundesweite liegt die Stadt damit auf Platz neun. Die zweithöchste Inzidenz Bayerns und die höchste Oberfrankens hat der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge mit einem Wert von  262,9. In ganz Deutschland ist das 17-höchste Inzidenz. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht immer noch der Landkreis Hildburghausen mit einem Wert von 371,9.

Update vom 21. Januar 2021: Fast 20.400 Neuinfektionen in Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 20.398 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden auf 2.088.400. Zudem verzeichnet das RKI 1.013 neue Corona-Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Diese Zahlen gab das RKI am Donnerstagmorgen (21.1.2021) bekannt.

Stabilisieren sich die Zahlen in der Bundesrepublik?

Am Montag waren es allerdings noch deutlich weniger Neuinfektionen – 7.141. Obwohl an Montagen die Zahl der Neuinfektionen meist niedriger ist, weil am Wochenende weniger getestet wird, wuchs die Hoffnung darauf, dass die Pandemie in Deutschland so langsam im Griff wäre. Das RKI schürte diese noch weiter, als es in einen Lagebericht schrieb, dass sich Fallzahlen wieder zu stabilisieren scheinen.

Und das ist trotz der hohen Neuinfektionen auch der Fall. Denn der bundesweite 7-Tage-R-Wert lag – laut Lagebericht des RKI – am Mittwochabend bei 0,87. Rein rechnerisch heißt das, dass 100 Infizierte weitere 87 Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Höchste Inzidenz in Bayern

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 98.946 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 119,0 – und ist damit seit Montag auch weiter gesunken. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Bayern hat Wunsiedel die höchste Inzidenz mit 254,6. Bundesweit liegt die Stadt damit auf Platz 21. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht der Landkreis Hildburghausen mit einem Wert von 398,9.

Update vom 18. Januar 2021: Über 7.100 Neuinfektionen in Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 7.141 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden auf 2.040.659. 214 neue Corona-Todesfälle verzeichnet das RKI in den vergangenen 24 Stunden. Diese Zahlen gab das RKI am Montagmorgen (18.1.2021) bekannt.

Diese Zahlen könnten aber fehlerhaft sein, wie eine RKI-Sprecherin gegenüber Bild.de sagte. 

An Montagen ist die Zahl der Neuinfektionen jedoch meist niedriger, weil am Wochenende weniger getestet wird. Am Montag vor einer Woche meldete das RKI jedoch 12.497 Neuinfektionen und 343 neue Todesfälle. “Nach einem starken Anstieg der Fallzahlen Anfang Dezember, einem Rückgang während der Feiertage und einem erneuten Anstieg in der ersten Januarwoche, scheinen sich die Fallzahlen wieder zu stabilisieren”, schrieb das RKI am Sonntagabend in seinen Lagebericht.

Laut dem Bericht liegt der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert bei 0,93. Am Vortag lag er noch bei 0,95. Das heißt, dass rein rechnerisch 100 Infizierte 93 weitere Menschen anstecken. Dieser Wert bildet das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen ab. Liegt der R-Wert längere Zeit unter eins, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Höchste Inzidenz in Bayern

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 111.785 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 134,4 – und ist damit seit Freitag weiter gesunken. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Von ganz Bayern hat Bayreuth nach wie vor die höchste Inzidenz mit 280,8. Bundesweit liegt die Stadt damit auf Platz 23. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht immer noch der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mit einem Wert von 495,2.

Update vom 15. Januar 2021: Über 2 Millionen Corona-Infektionen in Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 22.368 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl derer, die bislang positiv auf das Coronavirus im Bundesgebiet getestet wurden auf 2.000.958.

1.113 neue Corona-Todesfälle verzeichnet das RKI in den vergangenen 24 Stunden. Diese Zahlen gab das RKI am Freitagmorgen (15.1.2021) bekannt.

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 121.524 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 146,1 – und ist im Vergleich zu gestern gesunken. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Nachdem vor einer Woche noch der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge in diesem Ranking noch unter den Top zehn zu finden war, ist dies inzwischen schon wieder vorbei. Der oberfränkische Landkreis rutscht auf Platz 37 mit einer Inzidenz von 268,4.

Dafür wird er von Kulmbach und Bayreuth Stadt überholt. Der Landkreis belegt mit einer Inzidenz von 286,4 den 31. Platz und die Stadt mit einer Inzidenz von 323,6 den 19. Rang. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mit einem Wert von 524,2.

Update vom 14. Januar 2021: Über 1.200 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 25.164 Corona-Neuinfektionen gemeldet. 1.244 neue Corona-Todesfälle verzeichnet das RKI in den vergangenen 24 Stunden. Diese Zahlen gab das RKI am Donnerstagmorgen (14.1.2021) bekannt.

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 125.749 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik bei 151,2. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen.

Nachdem vor einer Woche noch der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge in diesem Ranking noch unter den Top zehn zu finden war, ist dies inzwischen schon wieder vorbei. Der oberfränkische Landkreis rutscht auf Platz 31 mit einer Inzidenz von 291,8. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mit einem Wert von 601,8.

Update vom 8. Januar 2021: Fast 1.200 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 31.849 Corona-Neuinfektionen gemeldet. 1.188 neue Corona-Todesfälle verzeichnet das RKI in den vergangenen 24 Stunden. Diese Zahlen gab das RKI am Freitagmorgen (8.1.2021) bekannt.

Binnen sieben Tagen gab es in ganz Deutschland 113.555 Neuinfektionen. Somit liegt die 7-Tages-Inzidenz der Bundesrepublik bei 136,5. Zudem informiert das RKI auch über die Städte und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen. Nachdem Coburg einige Tage unter den Top fünf rangierte, ist dies schon wieder vorbei. Nachdem die fränkische Stadt harte Maßnahmen ergriff, beruhigte sich die Lage wieder ein bisschen.

Dafür ist ein anderer oberfränkischer Landkreis nun in den Top zehn zu finden. Auf Platz neun ist derzeit der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge mit einer Inzidenz von 341,3. An der Spitze dieses traurigen Rankings steht der Landkreis Meißen mit einem Wert von 541,1.

Update vom 31. Dezember 2020: Über 32.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigenen Angaben 32.552 Corona-Neuinfektionen gemeldet. 964 neue Corona-Todesfälle verzeichnet das RKI in den vergangenen 24 Stunden. Diese Zahlen gab das RKI am Donnerstagmorgen bekannt.

Die Zahlen seien jedoch nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar. Das RKI hatte über die Weihnachtstage mit einer geringeren Zahl an Tests und weniger Meldungen von den Gesundheitsämtern gerechnet. Die aktuell hohen Zahlen seien deshalb aus Sicht des RKI wohl durch Nachmeldungen bedingt. Vor einer Woche waren es 32.195 Neuinfektionen und 802 neue Todesfälle binnen eines Tages.

Update vom 30. Dezember 2020: Erstmals mehr als 1.000 Corona-Tote

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus hat nach Angaben des RKI erstmals die Marke von 1.000 überschritten und damit einen neuen Höchststand erreicht.

An einem Tage übermittelten die deutschen Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 1.129 neue Todesfälle, wie aus den RKI-Zahlen vom Mittwochmorgen (30. Dezember 2020) hervorgeht.

Außerdem wurden 22.459 Neuinfektionen gemeldet. Vergangenen Mittwoch (23. Dezember) waren 24 740 Neuinfektionen. Hier wurde auch der bisherige Höchststand von 962 Todesfällen gemeldet.

Update vom 29. Dezember 2020: 7-Tage-Inzidenz in Coburg steigt weiter

Die 7-Tage-Inzidenz in Coburg steigt weiter: Bei den Kreisen weist der bayerische Hotspot Coburg (535,6) die zweithöchste Inzidenz für Deutschland auf. Das geht aus den aktuellen Zahlen des RKI hervor (Stand: 29. Dezember 2020).

Lediglich der Vogtlandkreis hat mit 653,1 einen höheren 7-Tage-Inzidenzwert als die oberfränkische Stadt. In Bayern liegt der Landkreis Regen mit einem Wert von 350,1 auf dem zweiten Rang. In Oberfranken hat die Stadt Hof mit einer Inzidenz von 305,15 den zweithöchsten Wert.

Die deutschen Gesundheitsämter haben binnen 24 Stunden insgesamt 12.892 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden 852 weitere Todesfälle verzeichnet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag bekannt gab.

Update vom 28. Dezember 2020: 7-Tage-Inzidenz in Coburg liegt bei 533,2

In der Stadt Coburg beträgt die 7-Tage-Inzidenz aktuell 533,2, berichtet das Robert-Koch-Institut am Montag (28.12.2020). Damit hat die Stadt den dritthöchsten Wert in ganz Deutschland. Nur das Altenburger Land (558,2) und der Vogtlandkreis (555,2) liegen noch höher. Dahinter folgen der Landkreis Meißen (514,7) und die Stadt Chemnitz (464,4).

In Deutschland gab es in den vergangenen 24 Stunden (Stand: 28.12.2020, 0 Uhr) 10.976 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der bislang im Land positiv getesteten auf 1.651.834 Menschen an. Binnen 24 Stunden hat es in ganz Deutschland laut RKI 348 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Die 7-Tage-Inzidenz der Bundesrepublik liegt bei 157,8.

Update vom 25. Dezember 2020: Über 25.000 Neuinfektionen an Weihnachten

In Deutschland gab es in den vergangenen 24 Stunden (Stand: 25.12.2020, 0 Uhr) 25.533 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der bislang im Land positiv getesteten auf 1.612.648 Menschen an.

Obwohl manche Gesundheitsämter an Weihnachten die Fallzahlen nicht übermitteln und weniger Menschen zum Arzt gehen und sich testen lassen, ist die Zahl nach wie vor hoch.

Die Zahl der Todesfälle ist im Vergleich zu gestern jedoch gesunken. Binnen 24 Stunden wurden 412 Tote verzeichnet, die an oder mit Corona starben. Damit steigt die Zahl der bislang Verstorbenen in Deutschland auf 29.182 an.

Die fünf höchsten Inzidenzen in Deutschland

Obwohl die Liste der Städte und Landkreise, die die höchste Inzidenz im Bundesgebiet haben, fast gleich bleibt, hat sich doch etwas an der Reihenfolge geändert. Spitzenreiter ist nun nicht mehr länger Bautzen, sondern der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit einer 7-Tages-Inzidenz von 628,3.

Dahinter folgen dann die Landkreise Zwickau (603,8), Bautzen (588,5) und Altenburger Land (567,2) sowie die Stadt Coburg (562,4). Somit bleibt die oberfränkische Stadt Coburg auch weiterhin in den Top 5 der Orte in Deutschland, die die höchste Inzidenz verzeichnen.

Coronavirus in Deutschland – ein Überblick am 24. Dezember 2020:

Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI 32.195 Neuinfektionen binnen 24 Stunden (Stand: 24.12.2020, 0 Uhr). Damit bleibt die Zahl der neuen Corona-Fälle auf einem hohen Niveau.

Auch die Zahl der Todesfälle ist nach wie vor erschreckend hoch: 802 Menschen starben innerhalb eines Tages an oder mit Corona. Damit sind in Deutschland bislang 28.770 Menschen nach einem positiven Testergebnis gestorben.

Die höchsten Inzidenzen im Bundesgebiet

Binnen sieben Tagen sind dem RKI bundesweit 163.186 positive Corona-Tests gemeldet worden. Somit liegt die 7-Tages-Inzidenz für die Bundesrepublik bei 196,2. Insgesamt wurden mittlerweile 1.587.115 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet.

Der Landkreis Bautzen hat mit einem Wert von 585,5 die höchste 7-Tages-Inzidenz in ganz Deutschland. Dahinter folgen der Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge (576,6), Landkreis Zwickau (569,5), Landkreis Mittelsachsen (530,4) und die Stadt Coburg (518,6). Damit liegt die oberfränkische Stadt unter den Top fünf der höchsten Inzidenzen im Bundesgebiet. So ist die Lage in Bayreuth Stadt und Landkreis.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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