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Rohe Ostern: Metal und Hardcore, statt Häschen und Eiersuche

Rund zwei Wochen bevor Kinder wieder in ganz Deutschland auf Eiersuche gehen, läutet die Schokofabrik Bayreuth in Zusammenarbeit mit BayRock Oberfranken e.V. am Samstag, den 6. April die Ostersaison ein. In ungewohnter Art und Weise: Anstatt bunter Deko, bemalten Eiern und Geschenken, gibt es ab 20 Uhr drei Bands auf die Ohren, „die richtig im Gehörgang randalieren“.

Die Rede ist hierbei von Endorzer, Atomic Void und Basterd’s Breed. Wer vorab reinhören möchte, ist hier genau richtig:


1. Basterd’s Breed

Basterd’s Breed. Foto: Basterd’s Breed.

Die Band Basterd’s Breed besteht aus fünf Mitgliedern, kommt aus Hof macht „Groovin’ Zlatanic Thrash Metal“. Die EP der Gruppe „ESSENCE OF THE BREED“ ist kostenlos im Internet bei Bandcamp verfügbar. Dort finden Interessierte neben dem Titeltrack auch die Stücke „Who am I“ sowie „The Boundaries will Fall“. Bereits im Herbst 2017 hatte die Band auf sich aufmerksam gemacht, als sie Den Hofer Vorentscheid des Wettbewerbs R.I.O. (Rock in Oberfranken) gewinnen konnten. 


2. Endorzer

Die Band Endorzer. Foto: Endorzer.

Die Kulmbacher Band Endorzer ist tief in der Thrash- und Core-Szene verwurzelt. Die vier Bandmitglieder Addi, Micha, Waldi und Simon haben sich „New Born Oldschool“ auf die Fahnen geschrieben. Dabei wollen sie, laut Sänger Adrian immer „knallhart am Mann, schnörkellos im Aufbau und gnadenlos effizient im Abschluss“ sein.


3. Atomic Void

Atomic Void. Foto: Atomic Void.

Ein Mittelfinger prangert auf dem Facebook-Profilbild der Bayreuther Rockband „Atomic Void“, die zuletzt 2018 beim Bayreuther Bürgerfest aufgetreten ist. Das Quintett um Sänger Adam B. Lindermann hört auf Namen wie The Mothertrucker, Dieselboy, V. P. Backster oder X-Ray Püchi. Im Jahr 2018 kamen die Bayreuther beim R.I.O.-Wettbewerb sogar bis ins Finale. Der Sound der Band liegt irgendwo zwischen Rock’n’Roll und Heavy Metal mit einer Prise Stoner Rock. Die Markenzeichen der Band sind „harte Riffs, straighter Groove und immer voll auf die Zwölf“.