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Richard Wagners Urenkelin Eva Wagner-Pasquier feiert ihren 75. Geburtstag

Eva Wagner-Pasquier, Urenkelin von Richard Wagner und ehemalige Leiterin der Bayreuther Festspiele feiert heute ihren 75 Geburtstag.

Eva Wagner-Pasquier, Urenkelin von Richard Wagner und ehemalige Leiterin der Bayreuther Festspiele feiert am heutigen Dienstag (14.4.2020) ihren 75 Geburtstag. bt-Hobbyhistoriker Stephan Müller blickt zurück.


Eva Wagner-Pasquier wird 75 Jahre

Sie ist die Tochter aus der Ehe von Wolfgang Wagner und Ellen Wagner. Wie seine zweite Tochter Katharina beschäftigte Wolfgang Wagner Eva nach dem Tod seines Bruders als Assistentin im Festspielhaus. So war Eva Wagner-Pasquier unter anderem für die Rollenbesetzung und die Probenpläne beim “Jahrhundert-Ring” im Jahr 1976 mit verantwortlich.

Eva Wagner-Pasquier (vorne Mitte) bei einem Klassenausflug der 4. Klasse Übungsschule (heute Jean-Paul-Schule) Foto: Archiv Elfriede Müller

Nach der Scheidung ihrer Eltern kam es 1976 zum Zerwürfnis zwischen Vater und Tochter. Eva Wagner verließ Bayreuth, heiratete Yves Pasquier und bekam 1982 ihren Sohn Antoine. Seit dieser Zeit hat Eva Wagner-Pasquier jahrelange Erfahrung im internationalen Opernmanagement gesammelt. Sie arbeitete als künstlerische Leiterin bei Leo Kirchs “Unitel”, betreute zahlreiche Opernverfilmungen und arbeitete als Operndirektorin am Londoner Opernhaus “Covent Garden”, als Programmdirektorin an der Pariser Bastille-Oper, am Teatro Real in Madrid und an der New Yorker Metropolitan Opera. Ab 1987 wirkte sie als künstlerische Beraterin beim renommierten französischen Festival international d’art lyrique in Aix-en-Provence und der Europäischen Musikakademie mit.

Streit um die Nachfolge

Als im März 1999 das Verfahren um die Nachfolge der Bayreuther Festspiele eröffnet wurde, bewarb sich Eva Wagner-Pasquier um die Festspielleitung, was von ihrem Vater zunächst nicht akzeptiert wurde. Das Blatt wendete sich mit dem Tod von Wolfgang Wagners zweiter Frau Gudrun im November 2007. Am 8. April 2008 überraschte Wolfgang Wagner mit der Mitteilung, dass er sich künftig ein Führungs-Tandem mit seinen Töchtern Katharina und Eva vorstellen könne. Mit diesem Wunsch, der einschlägt wie eine Bombe, ruft er bei den meisten Vertretern des Stiftungsrates fast schon offene Begeisterung hervor. Nach der Festspielzeit 2008 traten die Wagner-Schwestern gemeinsam die Nachfolge ihres Vaters an der Festspielspitze an. Im Jahr 2015 gemeinsam schied Eva Wagner-Pasquier aus der Festspielleitung aus. Als Theatermanagerin ist sie weiterhin tätig. Im vergangenen Jahr stellte Eva Wagner-Pasquier in München das Klassikfestival „Stars and Rising Stars“ vor.

Eintrag aus dem Gästebuch der Milchbar am Sternplatz. Foto zeigt Eva Wagner-Pasquier mit ihrer Mutter Ellen Drexel . Foto: Gaby Rösner-Oliver.

Geboren bei Kerzenlicht

Heute vor 75 Jahren, am Geburtstag von Eva Wagner, besetzte die US-Army kurz vor Kriegsende die Stadt Bayreuth. Eva Wagner wurde nicht in Bayreuth, sondern in Oberwarmensteinach geboren. Der damals 25-jährige Wolfgang Wagner hatte seine hochschwangere Frau Ellen rechtzeitig vor den Bombenangriffen in das Sommerhaus der Familie Wagner gebracht. Dort war seine Familie erst einmal sicher. Dort bewährte sich ihre Großmutter Winifred als Hebamme: Bei Kerzenlicht kam die kleine Eva zur Welt. Feindliche Tiefflieger zwangen zu dieser Vorsichtsmaßnahme.

Dynasty – Bavarian Style

Das spannende Bewerbungsverfahren um die Festspielnachfolge

Wie ein spannender Roman lesen sich die Vorkommnisse um das Bewerbungsverfahren um die Nachfolge von Festspielleiter Wolfgang Wagner. Hier die Chronologie der Ereignisse:

Am 2. Mai 1973 wird die Stiftungsurkunde unterzeichnet. Mit Gründung der Richard-Wagner-Stiftung geht das bisher im Privatbesitz der Familie Wagner befindliche Festspielhaus sowie das Haus Wahnfried als „Dauerleihgabe“ in den Besitz einer Stiftung über. Die Stiftungssatzung sieht vor, dass grundsätzlich ein Mitglied, gegebenenfalls auch mehrere Mitglieder der Familie Wagner, die Bayreuther Festspiele leiten sollen.

Eva Wagner, damals noch Operndirektorin an Covent Garden in London, wird im Oktober 1986 (!) von der Zeitschrift “Classical Music” als künftige Leiterin der Festspiele favorisiert. In Anlehnung an die berühmte US-Fernsehserie “Denver Clan” überschrieb der Autor Andrew Clark seine Story “Dynasty – Bavarian Style”.

Wolfgang Wagner wird 1987 alleiniger Gesellschafter der Festspiele GmbH. Als Geschäftsführer erhält er einen Vertrag auf Lebenszeit. Am 6. Juni 1990 wird der zeitlich unbefristete Mietvertrag zwischen der Richard-Wagner-Stiftung und der Bayreuther Festspiele GmbH, vertreten durch Wolfgang Wagner, geschlossen.

Im Juli 1998 erklärt Wolfgang Wagner, dass er über den Zeitpunkt seines Rücktrittes nachdenke. Vor der “Gesellschaft der Freunde von Bayreuth” betont er, dass niemand Angst zu haben brauche, “dass er noch als Mumie oder Roboter” die Festspiele leiten werde. Wagner weiter: “Das Haus ist bestellt und in einem hervorragenden Zustand.” Am 11. März 1999 wird das Verfahren um die Nachfolge der Bayreuther Festspiele eröffnet. Die Richard-Wagner-Stiftung teilt mit, dass Wolfgang Wagner sein Einverständnis gegeben hat, um das vorgesehene Nachfolge-Verfahren einzuleiten. Im Juli 1999 reichen Wolfgang Wagners zweite Frau Gudrun, seine Tochter Eva Wagner-Pasquier zusammen mit ihrem Cousin Wieland Lafferentz, dem Chef der Salzburger Mozarteum-Stiftung, und Wieland Wagners Tochter Nike satzungsgemäß ihre Bewerbungen um die Nachfolge ein.

Eva und ihr Bruder Gottfried Wagner im Kreise von Chordamen. Foto: Archiv Bernd Mayer

Der Stiftungsrat hört am 25. Februar 2000 die drei Bewerberinnen getrennt an und erklärt, dass “aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse der vorliegenden Konzepte die Fortsetzung der Festspielleitung aus dem Kreis der Familie Wagner gewährleistet ist.“ Am 31. Mai 2000 steigt Wagners Neffe Wieland Lafferentz einseitig aus der gemeinsamen Bewerbung mit Eva Wagner-Pasquier “aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen in der Zusammenarbeit, in Funktionen und Aufgabenfeldern einer zukünftigen Festspielleitung” aus und kündigt ein Konzept für die alleinige Festspielleitung an. Sowohl Eva Wagner-Pasquier als auch Wieland Lafferentz halten ihre Bewerbungen als Einzelbewerber aufrecht.

Am 19. Oktober 2000 teilen Nike Wagner und ihr künstlerischer Partner Elmar Weingarten mit, dass sie mit Eva Wagner-Pasquier ein Dreierdirektorium (das so genannte Troika-Modell) anstreben. Weingarten wird später erklären, dass dieses Modell nicht von den drei betreffenden Personen ersonnen worden sei: “Andere haben die Idee gestiftet.”

Wolfgang Wagner bekräftigt am 23. Oktober 2000 seine Auffassung, wonach einzig seine Ehefrau Gudrun als zukünftige Festspielleiterin in Frage komme. Allen anderen Bewerbern spricht Wagner die Befähigung ab, ein Unternehmen wie die Bayreuther Festspiele professionell zu führen. Damit sei für ihn die Phase der Meinungsbildung abgeschlossen. Deshalb werde er auch nicht an der für Dezember geplanten Sitzung des Stiftungsrates teilnehmen. Der Festspielleiter erklärt die Diskussion unter Hinweis auf seinen lebenslangen Vertrag für beendet.

Eva Wagner-Pasquier zieht am 25. Oktober 2000 überraschend ihre Bewerbung wegen des ungeklärten Rücktrittstermins ihres Vaters zurück.

Am 8. Dezember 2000 wird mitgeteilt, dass die für 14. Dezember geplante entscheidende Sitzung des Stiftungsrats überraschend auf 29. März 2001 verschoben wird, um den neuen Kulturbeauftragten des Bundes, Professor Julian Nida-Rümelin, einbeziehen zu können. Eva Wagner-Pasquier ist am 12. Dezember 2000 nach dem Gespräch mit Zehetmair wieder zur Kandidatur bereit. Am 15. Dezember 2000 lässt Zehetmair von seinen Juristen prüfen, ob der Mietvertrag für das Festspielhaus aufgekündigt werden kann und droht mit Mittelkürzungen. Wagner bleibt bei seiner Position, wonach seine Ehefrau Gudrun die am besten geeignete Nachfolgerin sei.

Eva Wagner-Pasquier im Kreise von langjährigen Statisten der Bayreuther Festspiele. Foto: Stephan Müller

Zehetmair kündigt am 15. Februar 2001 an, dass der den Mietvertrag über das Festspielhaus auf ein Kündigungsrecht überprüfen lassen will. Ohne eine Entscheidung von Wolfgang Wagner für seine Tochter Eva als seine Nachfolgerin werde der Stiftungsrat den Mietvertrag kündigen. Wolfgang Wagner wirft Zehetmair am 16. Februar 2001 die „Demontage“ seiner Persönlichkeit vor. Wolfgang und Gudrun Wagner fliegen am 20. März 2001 nach Südkorea und Japan. Damit ist klar, dass Wolfgang Wagner nicht an der Sitzung am 29. März teilnehmen wird. Gegenüber dem “Spiegel” sagt Wagner, dass er unverändert nicht bereit sei, einen verbindlichen Rücktrittstermin zu benennen. Wagner: “Ich will mich doch nicht selbst kastrieren.”

Am 29. März 2001 entscheidet sich der Stiftungsrat für Eva Wagner-Pasquier als „die geeignete Nachfolgerin in der Leitung der Bayreuther Festspiele“. Von Wolfgang Wagner erwartet der Stiftungsrat, dass er am Ende der Festspiele 2002 die Leitung abgibt. Wolfgang Wagner dazu: „Ich habe positiv zur Kenntnis genommen, dass der Stiftungsrat im Ergebnis keine Wahl eines Nachfolgers unter Nennung eines Antrittsdatums, sondern nur eine Nominierung beschlossen hat. Damit hat auch kein Bruch meiner bestehenden Verträge stattgefunden.“

Am 15. Juni 2001 gibt Eva Wagner-Pasquier durch ihren Anwalt Peter Raue bekannt, dass sie für die Nachfolge vorerst nicht mehr zur Verfügung stehe. Raue berichtet von Wolfgang Wagners Mitteilung, dass die satzungsgemäßen Voraussetzungen für die Benennung eines Nachfolgers nicht gegeben seien und er seine Tochter für eine ungeeignete Nachfolgerin halte. Den Zeitpunkt seines Ausscheidens würde er selbst festlegen. Nachdem somit „der Beginn einer Intendanten-Tätigkeit in Bayreuth nicht in Sicht ist”, habe sie ihre Bewerbung zurückgezogen. Daher sehe sie ihre Zukunft in der Leitung der Festspiele von Aix-en-Provence.Rechtzeitig zur Festspielpremiere am 25. Juli 2001 hat Nike Wagner ihre Bewerbung erneuert. Sie werde sich nun gemeinsam mit dem Stuttgarter Intendanten Klaus Zehelein bewerben.

Am 12. Dezember 2001 teilt der Stiftungsrat mit, dass Klaus Schultz, Intendant des Münchner Gärtnerplatztheaters, ab 1. Januar 2002 seine Tätigkeit als freier Mitarbeiter” beginnen wird. Dazu Wolfgang Wagner: “Über die Bereitschaft von Klaus Schultz, als freier Mitarbeiter künftig die Festspielleitung unterstützen zu wollen, freue ich mich ganz außerordentlich.

bt-Autor Stephan Müller mit Eva Wagner-Pasquier und ihrer Cousine Dagny Beidler. Foto: Privat.

Am 4. Mai 2004 gibt die Festspielleitung bekannt, dass Katharina Wagner bei den Festspielen 2007 ihr Regiedebüt mit den „Meistersingern“ in Bayreuth geben wird. Ihr Vater beauftragte sie unmittelbar nach ihrer „Lohengrin“-Inszenierung in Budapest mit der Regie.

Am 22. September 2007 bestätigt Dirigent Christian Thielemann, dass er sich gemeinsam mit Katharina Wagner um die Leitung bewerben werde. Am 5. November 2007 gibt Katharina Wagner bekannt, dass sich neben Thielemann nun auch der Kulturmanager Peter Ruzicka zu ihrem Bewerbungsteam gehört. Also jener frühere Intendant der Salzburger Festspiele, der 1999 noch als Partner von Nike Wagner im Gespräch war. Am 28. November 2007 stirbt Gudrun Wagner überraschend im Alter von nur 63 Jahren.

Am 5. April 2008 bekräftigt Katharina Wagner ihre Bewerbung um eine künftige Festspiel-Leitung: “Natürlich bin ich entschlossen, sonst würde ich mich nicht bewerben”. Zu ihren Mitbewerberinnen Eva Wagner-Pasquier und Nike Wagner meinte sie: “Es sprechen Dinge für mich und auch für die anderen, jeder hat seine Vorzüge und Nachteile. Das wird ein hoffentlich kompetenter Stiftungsrat entscheiden.”

Am 8. April 2008 überrascht Wolfgang Wagner mit der Mitteilung, dass er sich künftig ein Führungs-Tandem mit seinen Töchtern Katharina und Eva vorstellen könne. Mit diesem Wunsch, der einschlägt wie eine Bombe, ruft er bei den meisten Vertretern des Stiftungsrates fast schon offene Begeisterung hervor. Am 13. April 2008 bestätigt Katharina Wagner, dass sie bislang keinen persönlichen Kontakt zu ihrer 33 Jahre älteren Halbschwester hatte: “Die äußeren Umstände haben jahrelang verhindert, dass wir uns als zwei Menschen kennen lernen konnten. Ich fände es großartig, wenn unsere Familie sich für die Zukunft der Festspiele zusammenraufen würde.”

Die Schwestern Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner. Foto: Bayreuther Festspiele

Am 17. April 2008 erklärt Eva Wagner-Pasquier, dass ihr Vater, die Minister Bernd Neumann und Thomas Goppel sowie der Vorsitzende der “Freunde von Bayreuth” an sie und an Katharina mit der Bitte einer gemeinsamen Leitung herangetreten seien. Nach reiflicher Überlegung wolle sie sich – aus privaten wie sachlichen Gründen – dieser Bitte nicht verschließen. Nike Wagner kritisiert am 21. April 2008, dass die Festspiele mit dieser Doppelspitze weiter einseitig von der Wolfgang-Linie dominiert würden. “Klüger, angemessener und interessanter wäre eine Zusammenführung der Linien Wieland und Wolfgang Wagner gewesen”. In einer Pressekonferenz im Anschluss an die Sitzung vom 29. April 2008 teilt der Stiftungsrat mit, dass Wolfgang Wagner mit Abschluss der Festspiele 2008 zurücktreten wird und über die Nachfolge in der nächsten Sitzung am 1. September entschieden wird.

Am 1. September 2008 trifft der Stiftungsrat mit 22 Stimmen (bei zwei Enthaltungen) seine Entscheidung. Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner werden gemeinsam die Leitung der Bayreuther Festspiele übernehmen. Musikalischer Berater des Führungsduos wird Dirigent Christian Thielemann.

Stephan Müller

Stephan Müller

Stephan Müller (54) ist Stadtrat, Hobbyhistoriker, freiberuflicher Journalist und Autor zahlreicher Bücher zur Geschichte Bayreuths. Für das Bayreuther Tagblatt hat er sein Archiv geöffnet. Die besten Anekdoten gibt es immer wieder hier beim bt.

Der Großstaffellauf der Bayreuther Vereine, an dem regelmäßig über 30 Mannschaften teilnahmen. Der Start war am Alten Schloss. Zehn Staffelläufer pro Verein mussten unter den Anfeuerungsrufen von vielen tausend Bayreuthern die Runde über den Markt, über die Sophienstraße, Friedrichstraße, Ludwigstraße und Sternplatz bewältigen. Im Hintergrund warten Jugendliche auf dem Fama-Brunnen auf den Knall der Startpistole. Foto: Archiv Erich Scholti.Der Großstaffellauf der Bayreuther Vereine, an dem regelmäßig über 30 Mannschaften teilnahmen. Der Start war am Alten Schloss. Zehn Staffelläufer pro Verein mussten unter den Anfeuerungsrufen von vielen tausend Bayreuthern die Runde über den Markt, über die Sophienstraße, Friedrichstraße, Ludwigstraße und Sternplatz bewältigen. Im Hintergrund warten Jugendliche auf dem Fama-Brunnen auf den Knall der Startpistole. Foto: Archiv Erich Scholti.
Die Polizeipyramide der Bayreuther "Stadtpolizei" mit (von oben nach unten und von links nach rechts) bei der Veranstaltung "Bürger, Polizei, Streitkräfte" im Städtischen Stadion. Im Jahr 1972 wurde die Stadtpolizei "verstaatlicht". Die Bayreuther Polizisten Beamte des Freistaates Bayern. Foto: Archiv Bernd Mayer.Die Polizeipyramide der Bayreuther "Stadtpolizei" mit (von oben nach unten und von links nach rechts) bei der Veranstaltung "Bürger, Polizei, Streitkräfte" im Städtischen Stadion. Im Jahr 1972 wurde die Stadtpolizei "verstaatlicht". Die Bayreuther Polizisten Beamte des Freistaates Bayern. Foto: Archiv Bernd Mayer.
Der Judokämpfer Walter Rieß vom Post-SV Bayreuth war deutscher Meister der Jahre 1981, 1984 und 1985. Foto: Stephan MüllerDer Judokämpfer Walter Rieß vom Post-SV Bayreuth war deutscher Meister der Jahre 1981, 1984 und 1985. Foto: Stephan Müller
Im Sommer 1997 organisierte der Festspielchor eine Ausflugsfahrt nach Eisenach. Im großen Saal der Wartburg bekam Chorleiter Norbert Balatsch nicht nur ein "Ständchen" zu seinem 25-jährigen Bayreuth-Jubiläum sondern auch Geschenke von den Chorvorständen Richard Rost, Hartwig Adler und Petra Salzburger-Brehmer. Foto: Stephan MüllerIm Sommer 1997 organisierte der Festspielchor eine Ausflugsfahrt nach Eisenach. Im großen Saal der Wartburg bekam Chorleiter Norbert Balatsch nicht nur ein "Ständchen" zu seinem 25-jährigen Bayreuth-Jubiläum sondern auch Geschenke von den Chorvorständen Richard Rost, Hartwig Adler und Petra Salzburger-Brehmer. Foto: Stephan Müller
Ludwig Frölich war von 1902 bis 1960 mit einer Unterbrechung in der Nachkriegszeit über einen Zeitraum von fast sechs Jahrzehnten Bayreuther Stadtrat. Das Foto zeigt Ludwig Frölich an seinem 90. Geburtstag im Bayreuther Rathaus. Es gratulieren Landtagsvizepräsident Georg Bantele (links) und dritter Bürgermeister Kurz Kowohl (mit Amtskette). Foto: Archiv Bernd Mayer.Ludwig Frölich war von 1902 bis 1960 mit einer Unterbrechung in der Nachkriegszeit über einen Zeitraum von fast sechs Jahrzehnten Bayreuther Stadtrat. Das Foto zeigt Ludwig Frölich an seinem 90. Geburtstag im Bayreuther Rathaus. Es gratulieren Landtagsvizepräsident Georg Bantele (links) und dritter Bürgermeister Kurz Kowohl (mit Amtskette). Foto: Archiv Bernd Mayer.
Vertrauter Blick zwischen Wolfgang Wagner und Eva Wagner-Pasquier. Foto: Stephan MüllerVertrauter Blick zwischen Wolfgang Wagner und Eva Wagner-Pasquier. Foto: Stephan Müller
Osterbrunnen sind eine fränkische Tradition. Foto: Stephan MüllerOsterbrunnen sind eine fränkische Tradition. Foto: Stephan Müller
Hans Walter Wild und Wolfgang Wagner.Hans Walter Wild und Wolfgang Wagner. Foto: Stephan Müller
Markgraf Christian Ernst, Namensgeber des Bayreuther Gymnasium Christian Ernestinum, kämpfte 1683 im "Türkenkrieg" vor Wien. Foto: Archiv Bernd MayerMarkgraf Christian Ernst, Namensgeber des Bayreuther Gymnasium Christian Ernestinum, kämpfte 1683 im "Türkenkrieg" vor Wien. Foto: Archiv Bernd Mayer
Werdgegang der SpVgg Bayreuth: Hans-Walter-Wild-Stadion
Kinderoper "Der Ring des Nibelungen" 2018
St. Georgen mit Sophienberg,
Mark-Twain
Die Stadtansicht zeigt Bayreuth um 1680. Der Hof-Musikus Georg Carl war 1675 am Hofe des Markgrafen Christian Ernst im Stadtschloss (links) in Anstellung. Foto: Archiv Bernd MayerDie Stadtansicht zeigt Bayreuth um 1680. Der Hof-Musikus Georg Carl war 1675 am Hofe des Markgrafen Christian Ernst im Stadtschloss (links) in Anstellung. Foto: Archiv Bernd Mayer
Stempfermühle zur Sachsenmühle geht zu Fuß in etwa 30 Minuten. Der Wanderweg führt völlig eben am Ufer der Wiesent entlang. Mit Glück kommt sonntags die Museumsbahn vorbei.