Freizeit

Spikeball: Eine neue Sportart erobert den Campus

Bei 33 Grad und praller Sonne hat auf dem Sportgelände der Uni Bayreuth am Dienstag das erste Spikeball-Turnier stattgefunden. Die Trendsportart gibt es bereits seit knapp drei Jahren. Inzwischen findet Spikeball auch in Deutschland immer mehr Fans. Seit diesem Jahr bietet die Uni Bayreuth Kurse an. Grund genug für den Hochschulsport der Uni Bayreuth ein Turnier dazu auf die Beine zu stellen.

So funktioniert’s:

Die Regeln sind denkbar einfach. Ähnlich wie beim Volleyball sind drei Berührungen des Balls pro Team erlaubt. Dann muss der Ball über das Trampolin zum Gegner. Das besondere daran: Spikeball ist ein 360 Grad Spiel. Man kann den Gegner also in jeden Winkel jagen.

Im Video über dem Text sehen Sie Ausschnitte des Spiels. 

„Diese Sportart boomt!“

Die beiden Hauptorganisatoren Miriam Müller und Jakob Burger. Foto: Susanne Jagodzik

Die beiden Hiwis des Hochschulsports, Miriam Müller und Jakob Burger, haben gemeinsam mit den Hochschulsportlern das Turnier organisiert. Bei tropischen Temperaturen kämpften 22 Teilnehmer um den Sieg.

Die Sportstudenten nehmen solche Events immer dankbar an. Spikeball macht aber auch einfach unglaublich viel Spaß. Es ist eine Kombination aus Beachvolleyball und Handball. Allerdings sind die Spikeball-Sets schnell aufgebaut und man braucht wenig Platz.

(Jakob Burger, Hauptorganisator des Spikeball-Turniers)

Gespielt werden, wie beim Beachvolleyball, drei Gewinnsätze mit 21 Punkten. Man schlägt gegenüber auf den Gegner auf. Die Teampartner stehen dabei nebeneinander. Je besser man ist, desto mehr bewegt man sich im Kreis. Ein Spiel das einfach zu lernen ist, viel Spaß bringt, bei dem man aber auch schnell ins Schwitzen kommt.