Bachelor FRAPORT SKYLINERS ANDREJ MANGOLD

Basketball: Bachelor Andrej Mangold zurück auf dem Platz

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“Der Bachelor” Andrej Mangold ist zurück in der easyCredit Basketball Bundesliga. Der 1,90 Meter große Guard unterschrieb am gestrigen Dienstag einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison bei den FRAPORT SKYLINERS. Die Frankfurter stehen in der BBL auf Platz 13 und werden wohl weder mit dem Abstieg noch mit den Playoffs etwas zu tun haben. Aufgrund bestehender Verträge wird Mangold in der nächsten Partie der Skyliners gegen Science City Jena noch keine Option sein. Im anschließenden Heimspiel gegen Brose Bamberg am 18. April könnte der einstige Rosenkavalier dann aber sein BBL-Comeback feiern.

8. Spieltag der BBL Beko Basketball Bundesliga Saison 2015-2016
medi bayreuth gegen Telekom Baskets Bonn
Telekom Baskets Bonn Spieler Nr.: 8 Andrej Mangold
Fotograf Peter Kolb

Ein Mann mit Bundesliga-Erfahrung

Von 2010 bis 2017 stand Mangold bisher insgesamt 205-Mal in der höchsten deutschen Basketball-Spielklasse auf dem Feld. Dabei spielte er für die Artland Dragons, Bonn, Göttingen und Würzburg. Daneben lief er fünf Mal für die Deutsche Nationalmannschaft auf. Während seiner Zeit bei den Telekom Baskets lernte der “Bachelor” den heutigen medi bayreuth-Spieler Steve Wachalski kennen. Mit ihm haben wir, im Zuge von Mangolds Besuch im Rotmain-Center, über ihre Freundschaft gesprochen.

Bilanz in der BBL

An der Seite von Wachalski hatte Mangold die erfolgreichsten Jahre in seiner Basketball-Laufbahn. Dabei spielte er dort auch unter dem früheren Steiner-Profi und späteren medi-Coach Michael Koch. Die höchste Punktausbeute seiner Karriere fuhr der Bachelor im Februar 2015 ein. Gegen seinen späteren Arbeitgeber, die BG Göttingen, gelangen ihm dabei 14 Punkte. Insgesamt stand Mangold in der Bundesliga 205-mal auf dem Platz. Am 18. April könnte für Mangold eine Partie dazukommen, denn da empfangen die FRAPORT SKYLINERS Brose Bamberg.

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Andrej Mangold bei seiner Vorstellung mit FRAPORT SKYLINERS-Geschäftsführer Gunnar Wöbke. Foto: Dennys Sidjabat.