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Bayreuth Tigers

Bayreuth Tigers vor wichtigem Spiel gegen die Tölzer Löwen

Am Freitagabend gastieren die Bayreuth Tigers bei den Tölzer Löwen. Die Partie gegen die Oberbayern bildet den Auftakt einer Serie von fünf Spielen in neun Tagen.

Am Freitagabend gastieren die Bayreuth Tigers bei den Tölzer Löwen. Die Partie gegen die Oberbayern bildet den Auftakt einer Serie von fünf Spielen in neun Tagen.

Hochkarätige Neuzugänge bei Bad Tölz

Große Ambitionen begleiten die Tölzer Löwen im dritten Jahr der DEL2-Zugehörigkeit. Aktuell belegen die Oberbayern den sechsten Platz der Tabelle. Dabei haben die Tölzer ein Polster von acht Punkten auf die Playdown-Plätze.

Hochkarätige Neuzugänge wie die beiden Nordamerikaner Tyler McNeely und Shawn Weller aus Bietigheim haben das Niveau des Kaders erhöht. Die weiteren Kontingentstellen belegen Stürmer Max French und Verteidiger Matt MacKenzie. Topscorer der Löwen ist der DEL-erfahrene Marco Pfleger mit 25 Toren und 26 Vorlagen. Mit Dibelka, Sedlymayr, Reiter und Schlager stehen Trainer Kevin Gaudet weitere namhafte Offensivkräfte zur Verfügung.

Zwei Heimsiege

Zuletzt gab es einige Bewegung im Kader der Löwen. Goalie Andreas Mechel wechselte vor kurzem nach Selb, im Gegenzug verpflichteten die Löwen Maximilian Franzreb. Der Goalie gilt als junger und talentierter Torhüter. Außerdem für Bad Tölz aktiv ist Ex-Tiger Mark Heatley. Mit Maximilian Gläßl (Straubing) stand zuletzt in der Abwehr auch ein Förderlizenzspieler zur Verfügung. Die beiden bisherigen Duelle konnte jeweils die Heimmannschaft knapp für sich entscheiden.

Ice Tigers bei Bayreuth

Für die Spiele am Wochenende ist erneut ein Austausch mit Kooperationspartner Nürnberg geplant. Markus Lillich darf sich nach guten Leistungen erneut bei den Ice Tigers beweisen. Im Gegenzug werden mit Pascal Grosse, Tim Bernhardt und Maximilian Kislinger drei Nürnberger Akteure für Bayreuth aufs Eis gehen. Diese befinden sich schon zum Training in Bayreuth und werden wahrscheinlich ihre Plätze in der Formation einnehmen. Während Martin Heider längerfristig ausfallen wird, ist ein Comeback bei Martin Davideck absehbar.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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