HaSpo Heimspiel Sieg Freude

HaSpo Bayreuth: Herren wollen gegen Anzing wieder jubeln!

In ihrem Heimspiel am Samstag um 19:30 Uhr gegen den Aufsteiger SV Anzing wollen die Männer von HaSpo Bayreuth in der noch jungen Bayernliga-Saison ihren dritten Saisonsieg einfahren, nachdem es zuletzt zweimal nur zu einem Unentschieden reichte. 

Vorsicht!

Die Gäste reisen als Tabellenvorletzter an und haben noch keinen Punkt auf ihrem Konto. Dennoch sind die Oberbayern ein gefährlicher Gegner. Nach ihrem Abstieg in der Saison 2017/2018 schafften sie den direkten Wiederaufstieg und schlugen sich in den ersten Partien der neuen Saison gegen Spitzenmannschaften sehr passabel. Sowohl gegen Coburg (24:25) als auch Landshut (23:24) und Waldbüttelbrunn (23:25) hatten sie knapp das Nachsehen. Nur Erlangen-Bruck konnte die Anzinger Löwen deutlich mit 28:20 besiegen.

Dritter Sieg im Fokus

Die Mannschaft des HaSpo-Trainergespanns Marc Brückner und Michael Werner möchte allerdings gar nicht so sehr auf den Gegner schauen, sondern selbst eine gute Leistung zeigen und aus den Fehlern der vergangenen Spiele lernen, als man trotz guter Leistungen nicht gewinnen konnte. Mit einer konzentrierten Abwehrleistung und einer hohen Effektivität im Angriffsspiel soll es zum dritten HaSpo-Sieg in dieser Saison reichen. Damit würden die Bayreuther, die mit 6:2-Punkten derzeit Dritter sind, nicht nur ungeschlagen bleiben, sondern sich auch weiter in der Spitzengruppe der Bayernliga festsetzen.

Richtungsweisende Partie für Damen

Bereits ab 17:30Uhr kämpfen die HaSpo-Damen in ihrem Bayernligaspiel gegen den MTV Stadeln um Punkte und wollen unbedingt den zweiten Saisonsieg holen. Die Gäste aus Mittelfranken kommen als Tabellenachter nach Bayreuth, liegen allerdings nur zwei Zähler vor HaSpo, das aktuell Rang zwölf belegt. 

Mit einem Sieg möchte das Team von Trainer Udo Prediger einen Sprung in der Tabelle machen und die Abstiegsränge verlassen. Nötig sein wird dafür eine geringe eigene Fehlerquote sowie ein schnelles Umschaltspiel, sodass man auch ein paar einfache Kontertore erzielen kann. 

Gute Erfahrungen

Im Rahmen eines Vorbereitungsturniers Anfang September konnte sich HaSpo mit 16:14 durchsetzen, sodass auch in der Liga ein Sieg zweifellos im Bereich des Möglichen liegt. Personell kann Prediger zudem erstmals auf den kompletten Kader zurückgreifen. Auch die Rückraumspielerin Antonia Wülfert, die auch ein Zweitspielrecht für die Nürnberger A-Jugend besitzt, wird zum ersten Mal spielberechtigt sein.


Text: David Schreibelmayer