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Fußball/SpVgg Bayreuth

Benjamin Demel wird 40: Die besten Zeiten bei der SpVgg Bayreuth und in Schweinfurt

Im Interview spricht der Ex-Spieler der SpVgg Bayreuth und des 1. FC Schweinfurt 05 über seine Karriere, sein Leben und mehr. Außerdem stellt er seine Top-Elf auf. 

Das neue Jahr 2021 startet – und für Benjamin Demel ist es ein besonderes: Denn gleich am Neujahrstag wird „der Kaiser“ runde 40 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch! Der gebürtige Bayreuther, der heute in Sonnfeld lebt, feierte bei der Altstadt und später bei den Schweinfurter Schnüdeln seine größten Erfolge und stieg jeweils in die Fußball-Regionalliga auf.

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Benjamin Demel: Tolle Jahre mit dem „Batz“ und der „Anaconda“

Herr Demel, was bedeutet Ihnen die Zahl „40“?

Benjamin Demel: Es ist für mich tatsächlich nur eine Zahl und sagt für mich wenig über ein „Alter“ aus. Ich bin eher reifer geworden als älter (lacht). Wenn es wieder möglich ist muss sowas allerdings trotzdem ordentlich gefeiert werden.

Wird denn ein bisschen gefeiert – oder verbietet sich das in den Corona-Lockdown-Wochen?

Benjamin Demel: Ich hatte eine Feier frühzeitig geplant, aber alles auf´s Eis gelegt. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und ich möchte erneut im größeren Kreis mit vielen Freunden feiern, sobald es wieder möglich ist. Silvester werde ich mit meinem Sohn zusammen verbringen.

Alles gesund bei Ihnen und im Umfeld in diesen so heißen Corona-Zeiten?

Benjamin Demel: Tatsächlich bin ich gesund und auch meine Familie, darüber bin ich sehr froh – und hoffe es bleibt auch so.

Für Fußball sind Sie noch fit genug, was einige Einsätze in dieser Saison für den TSV 1862 Sonnefeld in der Bezirksliga Oberfranken West beweisen. Oder mussten Sie da auflaufen, weil Not am Mann war?

Benjamin Demel: Tatsächlich war es eher die Not am Mann oder dass ein erfahrener Spieler benötigt wurde, um die Mannschaft etwas zu führen. Es macht mir einfach noch immer Spaß, und manchmal mache ich den Jüngeren auch noch was vor (grinst). In der 2. Mannschaft spiele ich des öfteren noch mit.

Warum landeten Sie eigentlich ausgerechnet in Sonnefeld?

Benjamin Demel: Als ich erfahren habe, dass mein Vertrag bei den Schnüdeln nicht verlängert wird, habe ich mich dazu entschlossen, einen Verein zu finden, der mir eine berufliche Perspektive gibt. So bin ich zum TSV Sonnefeld gekommen und bin auch heute noch da.

Und warum leben Sie als gebürtiger Bayreuther nun in Sonnefeld im Landkreis Coburg?

Benjamin Demel: Ich arbeite hier und habe meinen Fußballclub direkt vor der Haustür. Ich sehe aktuell keinen Grund, etwas anders zu machen.

Nochwas, was erklärt werden muss: Sie sind bei einem Autohaus in Sonneberg Verkaufsberater. Sonneberg, Sonnefeld – das verwirrt ja total!

Benjamin Demel: Das ist korrekt. Wir haben 14 Standorte der Max Schultz Automobile GmbH & Co. KG und ich bin in Sonneberg und Hildburghausen aktiv. Dass die zwei Orte öfter verwechselt werden, ist mir bekannt.

Laut Seite des Autohauses sind Sie auch für Hildburghausen zuständig. Das war im November/ Dezember DER Corona-Hotspot der Region. Fährt man da jeden Tag mit einem unguten Gefühl zur Arbeit?

Benjamin Demel: Die Lage der Hotspots ändert sich ja ständig. So war es auch in Hildburghausen. Noch zwei bis drei Wochen davor hatten wir unter Kollegen noch gescherzt, dass das Virus keine Lust auf Hildburghausen hat. Ich fühle mich sicher und kann mein eigenes dazu beitragen, dass es so bleibt.

Wie sind denn Ihre Kontakte zur Spvgg Bayreuth und zum FC Schweinfurt 05?

Benjamin Demel: Es gibt tatsächlich noch Kontakte zu beiden Vereinen. In Bayreuth kenne ich ja allgemein noch viele Personen und auch welche, die aktiv im Verein beschäftigt sind. Spieler der 1. Mannschaften werden es immer weniger, mit denen ich noch zusammen gespielt habe. In Bayreuth dürfte es nur noch Chris Wolf sein und in Schweinfurt Kevin Fery und Martin Thomann.

Mit beiden Traditionsmannschaften stiegen Sie von der Landesliga über die Bayernliga in die Regionalliga auf. Wo war´s schöner? Oder kann man das nicht miteinander vergleichen?

Benjamin Demel: Da Bayreuth meine Heimat ist und ich sämtliche Jugendmannschaften und viele Aufstiege mit der 2. Mannschaft durchlaufen habe ,ist es schon mehr besonders . Zudem hatte ich in Bayreuth dann auch tatsächlich noch Regionalliga gespielt, damals noch die 3. Liga mit Hoffenheim und Augsburg. Es war etwas Besonderes, mit Spielern wie Driller, Mendez, Seufert oder Sajaja auf dem Platz zu stehen. Das waren Offensivgewalten. Zudem mit Mayr, Konjevic und Contala absolute Tiere in der Abwehr zu haben. Was für Schweinfurt immer in Erinnerung bleibt, ist das Aufstiegstor in Aubstadt. Mit meinem Treffer zum 2:1 war der Aufsteig in die Regionalliga perfekt. Danach bin ich nach Sonnefeld gewechselt.

In Schweinfurt war nach dem Aufstieg in die Regionalliga für Sie Schluss, während der etwas ältere Stefan Seufert, mit dem Sie schon in Bayreuth in die Regionalliga aufstiegen, noch eine Saison anhängte. War das für Sie damals wirklich nicht möglich?

Benjamin Demel: Es ist kein Geheimnis, dass der damalige Trainer Gerd Klaus nicht mein größter Fan war. Es wurde per Handschlag mit Markus Wolf vereinbart, dass weitere zwei Jahre mit mir geplant sind. Wie es dann dazu kam, dass es sich nicht so ergeben hat, bleibt Spekulation.

Die beiden Aufstiege der Schnüdel 2010 und 2013 sind jeweils mit einem genialen Jubel-Faustball-Foto dokumentiert. Einmal an der Seite von Sebastian Kress, dann neben Wladimir Slintchenko. Fangfrage – und mit der Bitte, nicht zu googeln: Was können Sie uns zu deren beiden sportlichen Lebenswegen danach sagen?

Benjamin Demel: Bei Sebi Kress weiß ich noch, dass er in der Richtung Fulda war, der Ort oder der Verein fallen mir tatsächlich nicht ein. Er war dort aber soweit ich weiß auch schon vorher mal. Beim Wladi weiß ich, dass er aktuell im Marketing arbeitet bei den Schnüdel. Mit ihm habe ich noch immer Kontakt. Er hat geheiratet und ein Kind. Davor müsste er in Dittelbrunn gewesen sein. das war jetzt alles ohne google…
(Anm. d. Red.: In der Tat ist Slintchenko beim FC 05 für das Marketing zuständig und zudem Spielertrainer der SG Dittelbrunn. Kress schloss sich dem TSV Lehnerz an, der inzwischen mit Borussia Fulda zur SG Barockstadt Fulda-Lehnerz verschmolzen ist – und am Tor der Regionalliga klopft.)

Beide – Bayreuth und Schweinfurt – wollen gerne in die 3. Liga aufsteigen. Wem trauen Sie es am ehesten zu? Und wo würden Sie leichter an Ehrenkarten kommen?

Benjamin Demel: Ich sehe Bayreuth einen Ticken stärker. Sie haben auch mit Timo Rost einen richtig guten Trainer, der es versteht, die Mannschaft zu pushen – und er holt alles aus ihnen raus. Das macht er richtig gut. Da ich in beiden Vereinen noch Kontakte habe, würde ich bei Bedarf anfragen. Ob ich dann in guter Erinnerung geblieben bin, stellt sich dann raus…

Nachdem Sie ja in Sonnefeld auch schon mal Chefcoach waren und nun wieder Co: Eine Tätigkeit bei der Altstadt oder bei den Schnüdeln im Trainerteam: Wäre das nichts?

Benjamin Demel: Ich habe zwar den Trainerschein bis zur B-Lizenz gemacht, aber sehe mich eher als Co-Trainer, als Stütze für einen Trainer und verlängerter Arm von Mannschaft-Trainer-Vorstand. Ich möchte nicht in voller Verantwortung stehen. Ich genieße mein Privatleben sehr, mache Ausflüge und Reise gerne, treffe Freunde oder plane meine Freizeit, wie er mir passt – und nicht, wie er vorgegeben wird. Ich möchte nicht zurückblicken und feststellen, dass ich vieles verpasst habe oder nicht gemacht habe. Mein Sohn steht dabei an erster Stelle. Das ist aber eine Momentaufnahme. Wer weiß, wie es in ein paar Jahren aussieht, wenn mein Sohn nicht mehr mit Papa unterwegs sein möchte (grinst).

Wir danken für das Gespräch und wünschen alles Gute!


Text und Interview: Michael Horling

Benjamin Demels Dreamteam:

Tor:

Olli Müller: Er war zu meiner Anfangszeit im Herrenbereich im Tor. Er hatte etwas von einem Handballtorwart und hat sehr oft auch einfach nur seinen Kopf zur Abwehr hingehalten. Zudem war er ein absoluter Stimmungsmacher auf vielen Fahrten, zum Beispiel auf Malle.

Christian „Berchti“ Berchthold: Er war wie ich aus der Jugend gekommen. Er war ein richtig guter Hüter auf der Linie. Er trug seine Fußballschuhe immer etwas zu groß, weil er es so gewohnt war, deshalb flog beim Abstoß nicht nur der Ball davon, sondern immer ein Stück Rasen mit.

Abwehr:

Marcel Mayr: Er war unser Kapitän, schlug Bälle beidfüssig und super Leader in der Oldschdod. Er hatte schon viel Erfahrung in Hof und Fürth gesammelt. Mit ihm hatte ich in der Innenverteidung super Spiele absolviert, wir haben uns prima unterstützt.

Wladi Slintchenko: Er hat etwas gebraucht, um Fuß zu fassen, war ein richtig guter Kopfballspieler. Er war in Schweinfurt immer mit dabei, wenn es nach einem Spiel noch auf die Piste ging, wie zum Beispiel im Suzie.

Sebastian Kress: Er war mein Partner bei den Schnüdeln in der Innenverteidigung. Er war ebenfalls sehr kopfballstark, haderte aber oft mit sich, wenn er mal einen Fehler gemacht hat. Es gab einen Kalender, da waren wir „Die Schränke“. Das hatte aber nichts mit unserem Körperbau zu tun (grinst). Bei ihm habe ich auch öfter mal geschlafen nach einer Feier.

Alexander Konjevic: Also, er war ein absolutes Tier, es gab keinen Stürmer, der freiwillig gegen ihn spielen wollte. Es gab für ihn nur eine Aufgabe, seinen Gegner zu zerstören. Intern hatte er den Spitznamen „Anaconda“ Woher das kommt, sollte somit erklärt sein…

Mittelfeld:

Stefan „Batz“ Seufert: Mit ihm habe ich die längste Zeit in Bayreuth verbracht und dann noch mal in Schweinfurt. Ein genialer Kicker mit super Auge und Ballgefühl. Es wird gemunkelt, dass es an seiner Schuhgröße lag. Wenn ich mich noch recht erinnere, war es Größe 38. Nach dem Aufstieg mit Bayreuth in die Regionalliga waren wir nicht mehr zu halten, leider hat uns der Bademeister im „Kreuzer“ nach der durchzechten Nacht gleich ausgebremst. Mit ihm habe ich auch noch immer gelegentlich Kontakt. Leider war es in diesem Jahr nicht möglich, unser jährliches Schafkopfevent zu absolvieren.

Matthias „Hecke“ Heckenberger: Der kleine 60er kam damals aus Ismaning nach Bayreuth und wir verstanden uns auf Anhieb super. Er war unser Eckball- und Freistoßschütze. Ein unermüdlicher Kämpfer mit einer wahnsinns Ausdauer. Die gemeinsamen Pokerstunden sind legendär.

Alexander „Conti“ Contala: Er war der Spieler, der mich in meiner Spielweise am meisten geprägt hat. Immer vorne weg marschiert mit einerbrachialen Aggresivität, aber (meistens) fair. Er hatte immer einen Spruch drauf und wusste über alles und jeden Bescheid. Er hat sich immer für die jüngeren Spieler eingesetzt. Conti musste man erleben, da gibt es keine Worte. Ich werde Ischgl oder die Erlanger Bergkirchweih nicht vergessen.

Alberto Mendez: Er war der Inbegriff eines Spiemachers und Strategen, wie ich es auf dem Platz nicht mehr gesehen habe. Kein Wunder, dass Arsene Wenger höchstpersönlich ihn mal gescoutet hatte – und er spielte auch für Arsenal London. Mit ihm und Martin Driller bin ich nach einem Spiel mal in Bayreuth um die Häuser gezogen. Als es darum ging, wer was an Kohle einstecken hatte, dachte ich, meine 150 € sind okay. Alberto hatte glaub ich 1200 € und Martin 1500 € dabei. Ob alles ausgegeben wurde, bleibt offen, aber ich hatte noch den Großteil meines Geldes (lacht). Danke Euch beiden für den Abend!

Sturm:

Martin Driller: Er war für mich der bekannste und populärste Mitspieler, ein echter Profi in meinen Reihen, der auch für meinen Lieblingsclub Borussia Dortmund spielte. Wir hatten zwar nur gut ein halbes Jahr zusammen trainiert, aber es war deutlich zu erkennen, was einen Profi ausmacht. Zusammmen mit Mika Sajaja bildete er das beste Sturmduo in der Regionalliga, damals ja die 3. Liga. Ich kann mich noch an das Heimspiel gegen die Bayern Amateure erinnern. Beide hatten doppelt getroffen und wir gingen mit 4:0 in die Halbzeitpause. Es gab Standing Ovations der 4000 Zuschauer. Das war Gänsehaut pur.

Mikheil „Mika“ Sajaja: Bei ihm hat der „Oberschenkel“ leider öfters gezwickt. Was Mika mit dem Ball konnte war unnormal. Er hatte mit dem Ball am Fuß ein Tempo und eine Technik, was sensationell war. Wie oben schon erwähnt war er Teil des besten Sturmduos der 3. Liga. Hatte er eine Chance, dann war der Ball meistens drin. In Erinnerung bleibt das Tor gegen Jahn Regensburg, als er den Torwart via Bodycheck aus den Schuhen haute und in der Drehung aus 30 Meter die Murmel im Netz versenkte. Regensburgs Trainer Mario Basler war außer sich, als der Schiri auf Tor entschied. Nach dem Spiel wurde Basler gefeuert.

Noch erwähnen möchte ich folgende Spieler, da es für mich sehr schwer war, eine erste Elf oder Dream Team zu erstellen. Ihr seid einfach geile Typen und echte Kumpels. Jede Minute auf dem Platz mit euch war ein Traum. Die Hintergrundgeschichten bleiben lieber bei uns..

Tor: Oliver Haßler, Christian Bergmann

Abwehr: Oliver Riley, Toto Sharityar, Andreas Deffner, Florian Wurster, Andreas Angerer

Mitttelfeld: Ingo Walther, Florian Hetzel, Danie Mache, Sebi Kneißl, Giorgio Arancino, Roy Stapelfeld, Woja Droszcz, Markus Goller, Sebastiao da Veiga, Manuel Stiefler, Michael Hagen, Frank Weith, Andreas Dippold, Marco Mahler

Sturm: Markus Fuchs, Andreas Fischer, Mario Rasp, Visar Rushiti, Werner Thomas, Daniel Eckstein, Christoph Bauer, René Schubart, Alexander Kossmann, Jörg Pötzinger

Trainer:

Alle meiner Trainer hatten mich geprägt.

Armin Eck: War mein erster Trainer im Herrenbereich, davor war er Profi unter anderem bei Bayern, HSV, Bielefeld. Er nannte mich Champion, das war ein gutes Gefühl, als ich zum Team dazugestoßen bin.

Alex Hofmann: Interims- und Co-Trainer. Ein super Typ, dem ich noch heute einiges zu verdanken habe. Linke Klebe und hat gerne auch mal eine Blutgrätsche ausgepackt.

Gino Lettieri: Er hat mich wortwörtlich an den Eiern gepackt und mir gezeigt, wie der Hase läuft. Er hat mich dann vom Offensivmann zum Defensivmann umfunktioniert, mit Erfolg. Trainer des Jahres in Polen und aktuell beim MSV Duisburg als Trainer tätig.

Norbert Schlegel: Er war Trainer und auch Kumpel, zudem Schafkopfmitspieler. Kam nach Bayreuth, als wir zwangsabgestiegen sind. Ich kann mich noch an einen Anruf erinnern, als ich zum Zelten mit Kollegen war, was ich dem neuen Trainer erzählt habe, war nicht bekannt. Wir wurden Vizemeister mit einer Truppe, die zu Anfang der Saison zu siebt auf dem Trainingsfeld stand.

Klaus Scheer: Er war ein sehr guter Trainer, vor dem ich viel Respekt habe. War Ex-Profi in Schalke und ist dort noch eine Legende. Ich bin heute noch mit ihm in Kontakt und wir telefonieren gelegentlich. Haben im 2. Jahr den Bayerntitel erreicht, durften aber nicht aufsteigen.

Frank Lerch: Holte mich nach Schweinfurt und hatte viel lobende Worte. Leider blieb der Klassenerhalt am letzten Spieltag aus. Das war nach der Aufholjagd sehr bitter. Der sofortige Wiederaufstieg war dafür richtig geil.

Steffen Rögele: Interims- und Co-Trainer. Er war noch selbst so stark das er hätte spielen können. Leider kannte ich ihn zu kurz, hätte sehr gerne länger mit ihm gespielt. Ein richtig geiler Kicker und Idol bei den Schnüdeln.

Klaus Scheer: Leider waren unsere Erfolge in Schweinfurt nicht so wie in Bayreuth. Er kam bei den Fans nicht wirklich richtig an.

Udo Romeis: Er hat uns nach der 0:5-Pleite in Eltersdorf übernommen. Hat dafür gesorgt, dass positive Stimmung in die Mannschaft kam.

Gerd Klaus: Ein ungeschriebenes Gesetz sagt: „Zuerst muss der neue Trainer den Kapitän rasieren“…

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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