SpVgg Bayreuth

SpVgg: Flügelflitzer kommt aus Schweinfurt

Zum Ende der Wechselperiode vermeldet die Spielvereinigung Bayreuth den dritten Neuzugang: Mit Alexander Piller aus Schweinfurt kommt ein weiterer Wunschspieler.

Damit steht der letzte Winter-Neuzugang der SpVgg fest. Der 25-jährige Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis 2020 unterschrieben. Unterdessen wurden die Verträge von Kevin Coleman und Nick Prasad aufgelöst.

Nach Abwehrspieler Sven Kopp und Mittelfeldmann Christopher Kracun konnten die Altstädter mit dem Flügelspieler einen weiteren Wunschspieler verpflichten, mit dem man schon zuvor im Kontakt gewesen war. „Die Gespräche waren im vergangenen Jahr schon sehr weit, leider hatten wir aufgrund der Relegation keine Planungssicherheit. Umso mehr freut es uns, dass sich Alexander jetzt für einen Wechsel zu uns entschieden hat“, sagt der Sportliche Leiter, Wolfgang Mahr.

Piller stand in dieser Saison 16 Mal für Schweinfurt auf dem Platz, zuvor hatte der gebürtige Erlanger beim FSV Erlangen-Bruck (2012 bis 2013), die SpVgg Greuther Fürth II (2013 bis 2015) und die SpVgg Unterhaching (2015 bis 2018) in Bayernliga, Regionalliga und 3. Liga gespielt.

Mehr Dynamik durch Piller

Für Trainer Timo Rost ist Piller eine wichtige Verstärkung für die Außenbahn.

„Er kann uns mit seiner Dynamik und Schnelligkeit auf dem Flügel sehr helfen. Aber er muss wie alle anderen auch hart arbeiten und unseren Spielstil annehmen.“ (Timo Rost)

Sein Debüt im Altstadt-Trikot wird Piller womöglich am kommenden Samstag feiern, wenn es im Testspiel gegen seinen Ausbildungsverein FSV Erlangen-Bruck geht. Anstoß auf dem Neudrossenfelder Kunstrasenplatz ist bereits um 12 Uhr.

Coleman und Prasad gehen

Die Verträge von Kevin Coleman und Nick Prasad, die beide im Sommer nach Bayreuth gewechselt waren, wurden unterdessen aufgelöst. Wolfgang Mahr: „Wir bedanken uns bei beiden für ihren Einsatz und wünschen für ihre kommenden Aufgaben viel Erfolg.“

Neben Coleman und Prasad haben im Winter Torwart Christopher Stadler, Abwehrspieler Richard Schneider sowie die beiden Mittelfeldspieler Mario Götzendörfer und Robin Renger den Verein verlassen. Dem stehen drei Neuzugänge gegenüber – die geplante Verkleinerung des Kaders ist damit abgeschlossen.

„Ich denke, die Fans können sich auf die Mannschaft und die Spieler freuen. Jetzt wollen wir die Mannschaft auf die schwere Rest-Saison einstellen.“ (Timo Rost)

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